Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]anschließend werden die individuellen Ambivalenzen der Befragten verdeutlicht. Danach vergleicht die Autorin die Fälle miteinander und anhand einer Tabelle veranschaulicht sie die Ausprägungen bzw. Merkmale von Ambivalenz. Das letzte Kapitel umfasst eine kurze Schlussbemerkung, in der die Autorin u.a. Bezüge zu heutzutage ausgegrenzten Gruppen herstellt. Die Autorin schafft es, mit […]
[…]Kontrast zwischen der Normalität des heutigen Wohnumfeldes und der historischen Last, die dieser Boden trägt. Das nahegelegene Holocaust-Mahnmal bildet dazu das moralische Gegengewicht und erinnert an die Opfer derer, die im Bunker ihre letzten Befehle gaben. Die Westseite des Areals grenzt heute an moderne Regierungsbauten, was die Kontinuität und den […]
[…]Ausdruck, „dass auch dadurch die Erinnerung wachgehalten wird. Denn es sind besonders die Jüngeren, die das Gedenken und die Erinnerung weitertragen müssen“ (Schreiben des Bundespräsidialamtes vom 18.5.2015). Der Roman wurde unter anderem auch in die Bestände der International School for Holocaust Studies, Yad Vashem, aufgenommen. Die Familie des 16-jährigen Lönne, […]
[…]Während die Ludins geprägt und belastet wurden vom Wissen um die Taten ihres Vaters, verfolgt die Opfer die Erinnerung an ihre verlorenen Angehörigen. In beiden Fällen sind die Folgen auch noch 60 Jahre nach Kriegsende spürbar. „2 oder 3 Dinge, die ich von ihm weiß“ ist hochemotionale Vergangenheitsbewältigung innerhalb familiärer […]
[…]Amerikaner, scheint dieses Negativ-Potenzial unterschätzt zu haben. Allen kritischen Geistern, die diese Rezension hier lesen, kann ich den (inzwischen auf DVD auch in Deutschland erhältlichen [3]) Film „Die Grauzone“ nur empfehlen – allerdings nicht direkt vor dem Schlafengehen… Autorin: Marianne Kestler Anmerkungen [1] Nyiszli, Miklós: „Im Jenseits der Menschlichkeit. […]
[…]während der NS-Zeit. Sie beeindrucken durch ihre Bescheidenheit, auch rückblickend stellen die Befragten die eigene Bedeutung nicht besonders heraus. Die Frage, ob die Aktionen der Meuten Widerstand gewesen seien, beantworten sie durchaus selbstkritisch. Zahlreiche, von Lange kenntnisreich erläuterte Fotos sowie zusätzliche Hintergrundinformationen runden den Band ab. Sie erleichtern nicht nur […]
[…]Greifen wir uns doch mal ein paar Stilblüten heraus, die auch etwas über die Stilbrüche, die die DDR diesbezüglich mit machte, aussagen. Da hieß es in einem Geschichtsbuch der Klasse 6, 1952: „Friedrich II. setzte ohne Rücksicht auf die Not der Bevölkerung Geld, Material und Arbeitskräfte in Sanssouci ein. So […]
[…]sollte, zog es zunächst nicht in die Armee. Der Anblick der heimkehrenden Kriegsversehrten, die die Kriegsmaschine des Ersten Weltkrieges produziert und ausgespuckt hatte, schreckte ihn ab. Im zweiten Kriegsjahr (1915) wurde er einberufen. Die fast einjährige Grundausbildung, die sich hart und mitunter schikanös annahm, absolvierte der Rekrut als einer der […]
[…]Besucherresonanz eine Verlängerung über den 6. Februar hinaus bis zum 27. Februar 2011. Ob die Qualität dieser von manchem als Tabubruch gekennzeichneten Ausstellung, diesen Besucherandrang die gewährte „Nachspielzeit“ rechtfertigen, das zu beurteilen, liegt im kritischen Auge jedes einzelnen Betrachters der über 600 Exponate. Ich war nun drin…. Die zentrale Frage […]
[…]von Studenten unter der Leitung von Barbara von der Lühe in einem Praxisprojekt des Diplom-Studiengangs Medienberatung der Technischen Universität Berlin produziert. Kooperationspartner des Projekts waren das Jüdische Museum Berlin und der Offene Kanal Berlin, ein öffentlich-rechtlicher lokaler TV-Sender. Das Projekt wurde gefördert von der Ernst-Strassmann-Stiftung in der Friedrich-Ebert-Stiftung. Mit diesem […]