Suchergebnisse für "die weiße rose"
| Ergebnisse 221 - 230 von 1286
|
Seite 23 von 129
|
|
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum
|
Results per-page: 10 | 20 | 50 | All
|
[…]gleicht der Waffenstillstand vom 11.11.1918 faktisch einer Kapitulation.(40) Die Hoffnung, die die neue Reichsregierung und weite Teile der Bevölkerung trotzdem auf eine moderate, gleichsam ehrenhafte Friedenslösung setzten, war von Beginn an trügerisch und vor allem unrealistisch. Das zeigte sich schon bald darin, dass – im Gegensatz zu bisherigen Friedensschlüssen im 19. […]
[…]in der Kindheit, die deutsche Sprache flüssig beherrschten (sogar die normalen Polizeibeamten, die die Verhöre durchführten). Der Nachteil dabei war, dass Eichmann – zumindest im Laufe der Zeit – durch seine scheinbar wirre Argumentation eine gewisse Wirkungsmacht auszuüben schien. Für die Zeugen der Staatsanwaltschaft und die normalen Zuschauer war der […]
[…]1950, IfGA, ZPA, IV 2/14/239. [55] Timm, S. 60. [56] Timm, S. 405. [57] Information zur Vorlage an die Dienstbesprechung: Zur Situation, Struktur usw. in den jüdischen Gemeinden in der DDR, Abtg. I des Staatssekretariats für Kirchenfragen, Berlin, den 19.08.1975, IfGA, ZPA, IV B2/14/174. [58] SED-Vorlage für die Dienstbesprechung, Information […]
[…]übernächsten Punkt der Tagesordnung (§ 74) wurden die Sachverhalte amtlich bekannt gegeben, die die bisherigen Wortmeldungen verursacht hatten: Die Bestellung der Reichskommissare[44] zu Preußischen Bevollmächtigten zum Reichsrat sowie die Mitteilung, daß die Mitglieder des Preußischen Staatsministeriums[45] aus dem Reichsrat „ausgeschieden“ seien. Des weiteren wurde die Ernennung bzw. das Ausscheiden zahlreicher […]
[…]diesen Passagen wird eine tragische Situation berührt: Waren die Judenräte „Kollaborateure“, die die Juden den Deutschen auslieferten? Praktisch niemand hatte je den Mut, diese Frage rundheraus zu bejahen. Vrba nahm einen sehr entschiedenen Standpunkt ein, den er bereits im Februar 1961 im Daily Herald so formuliert hatte: „I accuse certain […]
[…]tätig war, am 6. Dezember 1941(3) in das Ghetto von Riga deportiert. Er gehörte zu den wenigen, die die Auflösung des Ghettos am 2. November 1943 und die spätere Zeit überlebten. Er verlor allerdings Frau und Kinder. Nach der Befreiung lebte er in Schweden, wo er eine neue Familie gründete. […]
[…]die von der Gesellschaft unterhalten werden, genießen dürfen. Dabei wollen sie die dieselbe Gesellschaft zerstören, indem sie sie ohne Schutz lassen.“[48] Kommunistische Studenten organisierten eine Gegendemonstration im Kastanienwäldchen zwischen Universität und Neuer Wache, an der laut Rote Fahne Hunderte, laut Polizeibericht 50 Personen teilnahmen.[49] Die Rote Fahne schrieb vom „Propagandarummel […]
[…]— Denn die S.A. — das ist Horst Wessel!«.“ (39) Aus heutiger Sicht ist die Wirkung, die mit dieser pathetischen Stimmung erzeugt werden sollte (und wohl auch in weiten Kreisen tatsächlich erzeugt worden ist), nur schwer nachvollziehbar. Doch indem sich Prinz August Wilhelm von Preußen so bewusst in den Dienst […]
[…]große Lesergemeinde“. (31) Neben diesen literarischen bzw. auch kommerziellen Erfolgen, die die steigenden Verkaufszahlen mit sich brachten und den Erben zuflossen, sollte der Begriff vom „dritten Reich“ an sich zur Losung werden: „Unter den Kampfbünden der Weimarer Republik vertrat insbesondere der Bund „Oberland“ die Idee vom Dritten Reich. (…) Durch […]
[…]Widerstandskämpfer gerieten in das Visier des Repressionsapparates. Während Organisationen wie die Weiße Rose nur am Rande des Geschehens agierten und mutig gegen das Regime aufbegehrten, blieb der Großteil der Bevölkerung passiv oder unterstützte das System. Die Propaganda des Regimes schaffte es, ein Gefühl der Einheit zu erzeugen, während gleichzeitig Millionen […]