Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
| Ergebnisse 61 - 70 von 590
|
Seite 7 von 59
|
|
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum
|
Results per-page: 10 | 20 | 50 | All
|
[…]besetzt wurden. Dort wurde jahrzehntelang eine Geschichte geschrieben und weitergegeben, die in erster Linie einer sowjetisch orientierten kommunistischer Ideologie diente. Mit Bezug zu den Ereignissen 1945 bei Ende des 2. Weltkrieges bedeutete dies, daß die Rolle der westlichen Alliierten zwar grob skizziert, im weiteren aber äußerst sparsam bis hin zum […]
[…]Druck rekrutiert hatte. Volksbund, Selbstschutz, SS-Division Prinz Eugen Zu Beginn des II. Weltkriegs lebten in Südosteuropa ca. 2 Millionen „Volksdeutsche“ – einige Gruppen seit sieben Jahrhunderten (Siebenbürgen), andere seit knapp dreien.[2] In diesen Jahrhunderten hatten sie sich nie als „Deutsche“ gefühlt, wohl aber als „Siebenbürger Sachsen“, „Banater Schwaben“, „Donau-Schwaben“, oder […]
[…]Stalins als gefährliches Spiel mit dem Feuer bezeichnen dürfen. Der äußere Verlauf des Zweiten Weltkriegs unterstreicht die Worte Stalins! 1945 hatte die Rote Armee Berlin erobert und stand an der Elbe. Auch wenn es vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs kein förmliches Bündnis mit Sowjetrussland geben sollte (lässt man den späteren […]
[…]der deutschen Kriegswirtschaft. Stuttgart 1989. Bundesarchiv: Die Endphase des Zweiten Weltkrieges und die Zerstörung der Infrastruktur. www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/zweiter-weltkrieg/ende-1945/ Institut für Zeitgeschichte (IfZ): Dokumentation zum Befehl über Zerstörungsmaßnahmen im Reichsgebiet. www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/nero-erlass/ Landesarchiv NRW: Westfälische Geschichte und der Rückzug der Wehrmacht 1945. […]
[…]viele wie in Paris und Belgrad. Dabei steht Berlin in der ,Schuldliste‘ auf keinen Fall an erster, eher an letzter Stelle.“ Und zum Zweiten Weltkrieg: ,Nur einer irrte sich nicht. Vorerst jedenfalls noch nicht. Das war Josef Stalin. Sein Beitrag zum Krieg, nämlich der deutsch-sowjetische Pakt vom 23. August 1939, […]
[…]aber er zeigt eindrucksvoll, dass man von einem Verbot des Angriffskrieges vor dem Zweiten Weltkrieg ausgehen kann. Jedoch enthielt keines der Dokumente eine Strafvorschrift zur Bestrafung von Staatsführern, die hiergegen verstoßen. Der Einwand der Verteidigung richtete sich deshalb auch in erster Linie dagegen, dass die Angeklagten als Einzelpersonen für Staatshandlungen […]
[…]Weyr (1879-1951, Bild), Koautor der tschechoslowakischen Verfassung von 1918, nach dem Zweiten Weltkrieg Rektor der Prager Universität und engagierter Warner vor den Beneṧ-Dekreten, die er als totalen Rechtsbruch ansah. Im „Prager Frühling“ war der Dissident Jiří Dienstbier (1937-2011) engagierter Befürworter eines deutsch-tschechoslowakischen Ausgleichs, nach der „samtenen Revolution“ 1989 fuhr er […]
[…]bei vielen anderen Schriftstellern, Akademikern oder Künstlern, die erst während des Ersten Weltkriegs oder zu Beginn der Weimarer Republik antidemokratische bzw. antiliberale Strömungen und Tendenzen entwickelten, fällt auf, dass auch Moeller ursprünglich gar nicht unmittelbar in die „rechte Ecke“ gestellt werden kann. Im Gegensatz zu den „berufsmäßigen“ Chauvinisten und auch […]
[…]unter archives.bg – Vojnite na Bălgarija, Vtora svetovna vojna (Bulgariens Kriege, Zweiter Weltkrieg); Assa, Anri; Koen, Albert: Die Rettung der Juden in Bulgarien 1941-1944, Sofia 1977; Batakliev, Ivan: Die Wanderungen der Bulgaren in den letzten dreißig Jahren, in: Geopolitik Nr. 3/1941, S. 155-163; Centralna Konsistorija na Evreite v Bălgarija: […]
[…]Reiches boten sich entweder Vorschriften des Straf- oder des Verwaltungsrechts an. Erster Anlauf für eine Abschiebung Hitlers 1922 „Die erste Überlegung, den in Braunau (Österreich) geborenen Hitler als unerwünschten Ausländer aus Deutschland in sein Heimatland auszuweisen, datiert von 1922. Der bayerische Innenminister Franz Xaver Schweyer (BVP, 1868-1935), ein scharfer […]