Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
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[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Kammer, Hilde / Elisabet Bartsch / Manon Eppenstein-Baukhage / Manon Eppenstein-Baukhage: Lexikon Nationalsozialismus, Berlin 1999. Hehl, Ulrich von: Nationalsozialistische Herrschaft (Enzyklopädie deutscher Geschichte, Bd. 39), München 1996. Hildebrand, Klaus: Das […]
[…]Historikern und Juristen. Geleitet wurde diese Unabhängige Expertenkommission Schweiz – Zweiter Weltkrieg (UEK) von dem Historiker Jean-Francois Bergier. Nach Zwischenberichten über die Goldtransaktionen (1998) und die Flüchtlingspolitik (1999) sowie der Veröffentlichung von 25 Einzelstudien legte die UEK im März 2002 ihren Schlussbericht vor. Die Ergebnisse ergänzten Bekanntes und umrissen erstmalig […]
[…]abgesagt: Hitlers Wehrmacht überfiel am 1. September 1939 Polen und entfesselte damit den Zweiten Weltkrieg. Ablauf der Parteitage Schon in der Weimarer Zeit, besonders aber nach der Machtergreifung waren Ablauf und Organisation auf den „Führer“ zugeschnitten, auf den stellvertretend durch die Parteitagsteilnehmer das ganze Volk in bedingungslosem Gehorsam eingeschworen […]
[…]Marie-Thérèse: Der weibliche Name des Widerstands, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar. 1986, Ersterscheinung 1980 im Walter-Verlag in Westdeutschland Millu, Liana: Der Rauch über Birkenau. Mit einem Vorwort von Primo Levi. Fischer Taschenbuch Verlag 1999 Sekundärliteratur Benz, Wolfgang / Hermann Graml /Hermann Weiß: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, München 1997. Benz, Wigbert / […]
Neue Forschungsergebnisse und Erkenntnisse zu Vorgeschichte, Ablauf und Folgen des legendärsten Häftlings-Aufstands im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau, März 1943-November 1944 1.) Im Zustand tiefster Verzweiflung, tragischer Hilflosigkeit und ungebrochenem Überlebensdrang (März 1943–August 1944) 1.1) Historiografie Bereits in den ersten Veröffentlichungen zum Thema Auschwitz wurde das Kapitel Widerstand mit besonderer Aufmerksamkeit behandelt. […]
[…]kann, wie sie beispielsweise die Geschichte der baltischen Nationalstaaten, die bis zum Zweiten Weltkrieg de facto Nationalitätenstaaten blieben, in der Zwischenkriegszeit prägten. Beide Darstellungen zeigen, dass die schwer zu fassende Alltagskollaboration nach wie vor ein Desiderat der Weltkriegsforschung bleibt. Anmerkungen [1] Overy, Richard, Russia’s War, New York 1998. [2] Mirovye […]
[…]dem Jahr 1912 als Saloniki zu Griechenland kam und verschlechterte sich zunehmend nach dem Ersten Weltkrieg und dem Griechisch/Türkischen Krieg von 1923 als über eine Million „Umsiedler“ aus der Türkei in Griechenland Aufnahme suchten. Die nationalistische Propaganda schlug auch antisemitische Töne an und viele Juden zogen es vor zu emigrieren. […]
[…]der zunehmenden Aggressivität, mit der das Zeichen in den besetzten Gebieten während des Zweiten Weltkriegs als Symbol der Unterwerfung installiert wurde. Es gab kaum eine Entscheidung von Bedeutung, die nicht durch die Berufung auf die durch das Zeichen repräsentierte Ideologie legitimiert wurde. Die Anhänger des Regimes sahen in der Ausbreitung […]
[…]Krisen verantwortlich, sie stünden hinter dem Marxismus und hätten schließlich sogar den Ersten Weltkrieg verursacht. So absurd die NS-Thesen auch sind, aus Sicht Goebbels waren sie unwiderlegbare Tatsachen. Barth zeigt aber auch, dass Goebbels im Einzelfall taktisch sehr flexibel sein konnte: Wo etwa jüdische Schauspieler unersetzbar schienen, erteilte er immer […]
[…]nach Lublin, weitere Adresse unbekannt. 24.6.42“. Ein solcher Vermerk wurde im Zweiten Weltkrieg tagtäglich auf nicht zustellbare Briefe geschrieben und wäre eigentlich keiner Erwähnung wert, würde sich dahinter nicht das Ende der Lebensspur eines der beiden Brüder Alfred und Fritz Feldhahn verbergen, die beide nach Polen deportiert und dort in […]