[…]schließen sich Ausgrenzung, Terror und blutgetränkte Pogrome an. Auch die während des Zweiten Weltkriegs im Untergrund kämpfenden Polen sehen ihren Nationalstaat nach dem Krieg ohne eine jüdische Minderheit. Selbst die im Geheimen tätige Hilfsorganisation für die Juden Zegota nimmt sich in der Haltung gegen die Juden nicht aus. Gabriel Berger […]
[…]in der deutschen Kultur. Oscar Wassermann ist in der Zwischenkriegszeit nach dem Ersten Weltkrieg von 1923 bis 1933 Vorstandssprecher der Deutschen Bank. Es ist ein hartes Stück Arbeit, in den vom Sturm bewegten Zeiten zu helfen, die deutsche Wirtschaft wieder in Gang zu bringen. Zumal die Weltwirtschaftskrise von 1929 und […]
[…]Einschränkungen ebenfalls prägend für die Generation der deutschen Frauen im Zweiten Weltkrieg. V. Fazit Die Nationalsozialisten wollten zu Anfang, dass die Frau im Nationalsozialismus nur Mutter und Ehefrau war. Sie sollte viele Kinder bekommen und auf diese Weise den Fortbestand des Dritten Reiches sichern. Der Mann dagegen wurde als […]
[…]Armee gleich mit denen der faschistischen Wehrmacht. Häufig wurde gefragt, ob die „Juden im II. Weltkrieg nicht selbst genug gelitten und daraus Schlussfolgerungen für ihr eigenes Handeln“ gezogen hätten.[84] Mit den Gedenktagen zur 50. Wiederkehr der so genannten Pogromnacht Ende 1988 ebbte die offizielle widersprüchliche antiisraelische Außenpolitik ab und in […]
[…]islamischer Feldgeistlicher in der Wehrmacht und in der Waffen-SS dar. Während des zweiten Weltkrieges kämpften auf deutscher Seite aus unterschiedlichen Gründen auch viele Muslime. Oft waren es gemeinsame Feindbilder (Kommunismus, Juden) oder eine pragmatische Kollaboration und der Wunsch, der, durch tödlichen Hunger geprägten, Kriegsgefangenschaft zu entkommen, die Muslime auf die […]
[…]Auffassung sah man im Westen die gleichen „Imperialisten“ am Werk, die bereits den Zweiten Weltkrieg entfesselt hatten. So entdeckte die SED-Propaganda in der Bombardierung Dresdens bereits „anglo-amerikanischen Bombenterror“. Die Befreiung vom NS-Regime wurde alleine der Roten Armee zugeschrieben. Vorhandener Antisemitismus in der DDR Ein Beispiel für den vorhandenen Antisemitismus in […]
[…]Das völkisch-antisemitische Weltbild Streichers formierte sich höchstwahrscheinlich im Ersten Weltkrieg, an dem er als Unteroffizier teilnahm. Wie viele seiner bürgerlichen Zeitgenossen verachtete er die neue Ordnung der Weimarer Republik und schloss sich diversen völkischen Gruppierungen an, wo er erfolgreich als Redner und Publizist aktiv wurde. 1922 gründete er die Ortsgruppe […]
[…]sowie eine rasante, aber regional extrem ungleiche, industrielle Entwicklung. Nach dem Ersten Weltkrieg scheiterte in beiden Ländern die demokratische Ordnung an der Herausforderung des Faschismus. Diese Parallelen spiegeln sich jedoch nicht in der Entstehungsgeschichte des modernen Antisemitismus, der im späten 19. Jahrhundert in Deutschland ungleich erfolgreicher war als in Italien. […]
[…]Jüdische Museum in Kopenhagen, in dem die Rettung der dänischen Juden während des Zweiten Weltkrieges eine prominente Rolle einnimmt. Trotzdem lässt das Museum auch kritische Stimmen laut werden und tritt weit verbreiteten Mythen, wie zum Beispiel der Sage vom dänischen König, der angeblich mit dem gelben Stern am Revers durch […]
[…]für die Verfolgung von Juden. Verbreitung nach dem Ersten Weltkrieg Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs erlebten die „Protokolle“ eine weite Verbreitung, zunächst in Russland und dann in vielen anderen Ländern. In Deutschland wurden sie 1920 von Ludwig Müller von Hausen unter dem Titel „Die Geheimnisse der Weisen von Zion“ […]