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[…]bereits Anfang August 1940 im Reichssicherheits-Hauptamt gewälzt. Hitler war anfänglich nicht dafür zu haben, denn als Österreicher wusste er, dass der „Kampfwert“ der Deutschen in der Diaspora sehr gering war: „Die erste hat den Tod, die zweite hat die Not, erst die dritte hat das Brot“ – besagte ein sprichwörtlicher […]
[…]die Aufstellung einer bosnisch-muslimischen SS-Division, nachdem „Reichsführer SS“ Himmler dafür ein schlagendes Argument präsentiert hatte: Man solle im NDH eine „bosnische SS-Division aus Muslimen“ aufstellen, denn die „kämpfen zum größten Teil nicht auf unserer Seite, sondern halten sich zurück oder kämpfen immer mehr gegen uns“. Über diese Anregung entwickelte sich […]
[…]in Ohnmacht fielen. Überall hörte man Stimmen, dass sie doch unschuldig seien, dass sie nichts dafür konnten, dass sie von diesen Brutalitäten nichts gewußt hätten. Die Massenmedien der Welt kommentieren die Berichte, die von diesen Orten der Nazi-Gewaltherrschaft kommen. Englische Zeitungen bringen eine große Photographie einer verkohlten Frauenleiche. Zeitschriften polemisieren […]
[…]hatten in der „Liste der nicht zu fördernden Bücher“ einen verlässlichen Seismographen dafür, um welche Bücher sie sich besonders liebevoll kümmern sollten. Dabei ergab sich ein heimliches Bündnis mit dem Publikum, das sehr wohl „zwischen den Zeilen“ zu lesen verstand: 1941 hatte der Verlag Köhler & Amelang einen großen Erfolg […]
[…]relativ früh in den Krieg in Europa einbezogen waren – also bereits ab 1942/43 in Nordafrika und dann in Italien, oder ab D-Day 6. Juni 1944 in der Normandie – und die bis zur Einstellung der Kampfhandlungen im Mai 1945 am Krieg teilnahmen, ergeben sich mehrheitlich relativ dichte Darstellungen von […]
[…]hier werde entgegen ausländischer Behauptung keine »Festung« im herkömmlichen Sinne gebaut, dafür läge Vogelsang, »für den einfachsten Soldaten klar erkennbar«, viel zu sehr auf dem »Präsentierteller«.(7) Bis heute bleibt es bei Mutmaßungen, welchen tatsächlichen Stellenwert die »Junker-Ausbildung« hatte. Dadurch, dass fast alle »Führeranwärter« zur Wehrmacht eingezogen wurden, verliert sich ihr […]
[…]enorm an – z. B. die Überwachung der Kooperation zwischen RKKA und deutscher Reichswehr – und dafür standen nur 120 festangestellte und 350 „abkommandierte“ Mitarbeiter zur Verfügung. Unter diesen Umständen häuften sich in den frühen 1930er Jahren unglaubliche Fehlschläge für den Dienst, was dann in dem Terrorjahr 1937 den Chefs […]
[…]war sicherlich nicht der schillerndste Vertreter der nationalsozialistischen Führungselite, dafür aber einer der eifrigsten und ergebensten Getreuen Hitlers in den denkbar unterschiedlichsten Funktionen. Er diente ihm als Gauleiter, Ministerpräsident und Reichsstatthalter in Thüringen, SA-Obergruppenführer; SS-Obergruppenführer im Stab beim Reichsführer SS, Führer eines einflussreichen Rüstungskonzerns: der Wilhelm-Gustloff-Stiftung in Weimar, Vorsitzender Reichsverteidigungskommissar […]
[…]des deutschen Reichsprotektors, Wolfgang Wolfram von Wolmar, sorgte in den folgenden Tagen dafür, dass die Rede auch anderweitig verbreitet wurde. Er verwies im kleinen Kreis darauf, dass Goebbels gewissermaßen dem Frieden im Protektorat nicht traute: Daß die Arbeiter und Bauern arbeiteten, die Beamten ihren Dienst versahen, keine Fälle von Sabotage […]
[…]und für andere ebenfalls, Plakate und Bekanntmachungen mussten photokopiert werden etc. Dafür hatte man Fachleute, die mit Geräten und Filmen ausgestattet waren, und das allem Anschein nicht zu knapp: Wenn in dieser Darstellung einleitend konstatiert wurde, dass Litzmannstadt das am besten dokumentierte NS-Lager war, dann bezog sich das vor allem […]