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[…]Schwester Pasqualina zufolge wurde das Dokument verbrannt. Es gibt jedoch keine Beweise dafür, daß nach dem Protest der Bischöfe 40.000 „nichtarische“ Katholiken deportiert wurden. Nach Jonathan Lewis’ Film sind nur 92 katholische Konvertiten deportiert und ermordet worden. Im Ersten Weltkrieg hatte Papst Pius XII. sich sehr für Kriegsgefangene beider Seiten […]
[…]nicht in Betracht, da er „verrückt“ sei. 1935/36 fuhr er dann einmal wöchentlich nach Feldafing, um an der dortigen Nationalsozialistischen Deutschen Oberschule, wo auch Josef Roth als Lehrer wirkte, katholischen Religionsunterricht zu erteilen, bis Kumpfmüller und Faulhaber auch dies verboten. Als er am 23. April 1936 seinen 60. Geburtstag feiert, […]
[…]Zu Beginn des Ersten Weltkriegs meldete er sich 1914 freiwillig zum Kriegsdienst und unterbrach dafür die vom Vater initiierte kaufmännische Ausbildung in Hamburg. Heß diente zunächst in einem bayerischen Infanterieregiment und kämpfte an der Front, später wurde er als Leutnant der Jagdflieger eingesetzt. Nach Kriegsende 1918 begann er ein Studium […]
[…]Tucholsky nun überwiegend den letzten Teil seines Lebens. Seine Krankheit sorgte zusehends dafür, dass sein Lebenswille und seine Schreibkraft abnahmen. Dass er nicht mehr in seiner Heimat publizieren konnte, tat ein Übriges. Er flüchtete in die Philosophie und entdeckte für sich die Schriften Kierkegaards. Noch einmal kam sein Kampfgeist auf, […]
[…]Fortsetzung der Vernichtung der Juden die Alliierten die deutsche Regierung und das deutsche Volk dafür verantwortlich machen und unkonventionelle Repressalien anwenden würden. Am 17. Dezember gab das Interallied War Council eine öffentliche Erklärung heraus, eine sehr abgeschwächte. Am 18. Dezember schickte der Präsident der Republik Polen, Władysław Raczkiewicz[12], einen persönlichen […]
[…]aus dem KZ Sachsenhausen. Im Verlauf der zwei weiteren Versuchsreihen in Ravensbrück wurden den dafür ausgewählten Frauen Bakterien, Holzsplitter und Glas in offene Wunden an den Unterschenkeln gebracht. Die Frauen in der dritten Versuchsreihe wurden Mischinfektionen und Infektionen mit einem brandigen Fäulniserreger ausgesetzt. Fünf von ihnen starben unmittelbar nach den […]
[…]sollen immerhin 10.000 Menschen besucht haben. Die Trauerfeier wird live von Goebbels-Propagandafunk übertragen, das ganze Volk so miteinbezogen. Rudolf Heß, offizieller „Stellvertreter des Führers“ hält die Traueransprache und verkündet: „Durch das Wunder der Errettung wurde der Glaube unerschütterlich: die Vorsehung hat uns den Führer erhalten, die Vorsehung wird uns den […]
[…]hatte für Krychtálek ständig Sonderaufträge: Er sollte in der „Nationalen Gemeinschaft“ dafür sorgen, daß die Nürnberger Rassegesetze auch im Protektorat angewendet würden, was zunächst misslang. Er „durfte“ die Verleumdungskampagne gegen Premier Eliás anführen, daß dieser den (Kollaborations-)Journalisten Karel Lažnovský vergiftet habe[13], und im Juni 1942 den „Initiativvorschlag“ machen, daß die […]
[…]des Preises auf das Schärfste. Die so genannte Machtergreifung der Nationalsozialisten sorgt dafür, dass sich die Dichterin in ihrer Heimat nicht mehr sicher fühlt. Sie emigriert am 19. April 1933 in die Schweiz. Ihre „Duldung“ erweist sich für Else Lasker-Schüler als zermürbende Angelegenheit. Sie darf ihren Beruf nicht ausüben, muss […]
[…]liberal-revolutionären Konzeptes gefordert. Silke Lindemann interessiert sich darüber hinaus dafür, welche Auswirkungen die Reglementierungen konkret auf den Lebensalltag der jüdischen Bevölkerung in Celle hatten. Und sie geht der Frage nach, wie sich jüdisches Gemeindeleben in diesen gut 150 Jahren entwickelte. Ihre Beschreibung der Konflikte mit der christlichen Umwelt belegt durchgängig […]