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[…]das endlose Nachspiel In den Fall Katyń waren nur zwei Akteure involviert, die sich gegenseitig dafür verantwortlich machten, obwohl unverkennbar und auch beweisbar war, dass die Alleinschuld nur bei einem lag. In dieser Spannung bewegte sich die Problematik über Jahrzehnte hinweg – wer immer aus politischen Überlegungen heraus gebraucht wurde, […]
[…]Am Tag darauf setzte Antonescu die Verfassung außer Kraft und zwang den König zur Abdankung. Nur dafür hatte er die Legionäre mit „an Bord“ genommen, die er generell ablehnte; übergehen konnte er sie nicht, eher schon bremsen, denn sie hatten gleichzeitig Angriffe auf staatliche Institutionen, Kasernen etc. gestartet. Alles, was […]
[…]Grundsätze einer gerichtlichen Ahndung festgelegt: Sämtliche an Kriegsverbrechen Beteiligte oder dafür Verantwortliche sollten verfolgt, festgesetzt und an jene Staaten ausgeliefert werden, wo sie ihre Verbrechen begangen hatten, um sie dort vor Gericht zu stellen. Mit den ersten Verbrechen der Deutschen in der Tschechoslowakei und Polen wurden auf alliierter Seite halbamtliche […]
[…]Spätbekehrten? Diese Peinlichkeit ist dadurch zu erklären, dass Klee sich unglücklicherweise dafür entschieden hat, auch spätere NS-Opfer oder Widerstandskämpfer aufzunehmen, wenn diese dem Regime zunächst loyal gegenübergestanden hatten. So finden sich etwa Dietrich Bonhoeffer und Martin Niemöller, nicht jedoch Kurt Schumacher. Aber Charlotte Bühler passt dennoch nicht in dieses Schema, […]
[…]schildert die besondere Bedeutung des Erinnerungsortes Blindenwerkstatt und sein Engagement dafür. So trägt der Film zur Diskussion über die Erinnerungskultur in der Bundesrepublik und in der DDR bis 1989 und im vereinten Deutschland bei. Otto Weidt, apostrophiert auch als der „kleine Schindler“, ist einer der „Stillen Helfer“, die zur Rettung […]
[…]der westlichen Siegermächte bereits Ende der vierziger Jahre erheblich an Schwung (S. 310). Dafür war vor allem der sich anbahnende Kalte Krieg, Deutschlands geopolitische Lage, und das berechtigte Anliegen der Alliierten in Deutschland eine stabile Demokratie zu installieren verantwortlich. Diese Entwicklung kam für viele Deutsche nicht ungelegen: Hitler, Himmler, Göring […]
[…]auf die Filmwirtschaft. Das betraf zunächst die Filmproduktion: Eine strenge Zensur sorgte dafür, dass nur noch vom Regime akzeptierte Filme zur Vorführung kamen. Alle Filmschaffenden mussten überdies Mitglied in der neu geschaffenen „Reichsfilmkammer“ werden. Wer politisch nicht genehm war, ob als Schauspieler, Drehbuchautor oder Kameramann, wurde ausgeschlossen und erhielt Berufsverbot. […]
[…]im Osten beteiligt. In Łódź beispielsweise war ein Sonderkommissariat der Kriminalpolizei dafür zuständig, die Flucht von Juden aus dem Ghetto und den Schmuggel von Wertsachen aus und Lebensmittel in das Ghetto zu verhindern. Und der Leiter der Reichskriminalpolizei, Arthur Nebe, kommandierte im Jahr 1941 sogar die Einsatzgruppe B in Weißrußland. […]
[…]in kleinbürgerlichen Verhältnissen, konsequent an ihrer eigenen Karriere arbeitete und dafür jede sich bietende Gelegenheit nutzte. Nachdem sie wegen einer Knieverletzung die Laufbahn einer Tänzerin aufgeben musste, setzte sie zunächst auf eine Karriere als Schauspielerin. Bekannt wurde sie durch ihre Rollen in zahlreichen Berg- und Naturfilmen, die in den 1920er-Jahren […]
[…]Heinrich Lübke die Rückgabe des Ordenszeichens an. Die Affäre Bütefisch ist symptomatisch dafür, wie wenig die bundesdeutsche Nachkriegspolitik bereit war, die Verbrechen der NS-Zeit wirklich aufzuarbeiten. Das gilt gerade für Auschwitz. Während die polnischen Gerichte bereits in der unmittelbaren Nachkriegszeit den Lagerkommandanten Höß und rund 600 Auschwitz-Täter verurteilte, begann die […]