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[…]die Flüchtlinge hätten sich bei Auschwitz-Kommandant Rudolf Höss in einem hämischen Brief dafür entschuldigt, dass sie seinen PKW zweckentfremdeten. Dazu Piechowski 2012: „Das sind doch Märchen. Wir haben gar nichts abgeschickt“. Jaster trug einen geheimen Bericht an das Oberkommando der AK bei sich, den Witold Pilecki (1901-1948, Bild) verfasst hatte. […]
[…]der 8. Armee in Rastenburg ankamen, fanden Sie eine verzweifelte Lage vor. Als erstes sorgten sie dafür, dass sich die Armee neu formierte. Gleichzeitig wurden alle verfügbaren Truppen, teils mit der Eisenbahn, teils nach tagelangen Gewaltmärschen, im Aufmarschgebiet zusammengezogen. Geplant war trotz der zahlenmäßigen Unterlegenheit in die Offensive zu gehen. […]
[…]will eine unterhaltsame Konfrontation auf die politische Gegenwart ermöglichen und Impuls dafür sein, dass sich unsere dunkle Geschichte nie […]
[…]den NS-Starregisseur Veit Harlan mit der Regie für einen neuen, aufwändigen Propagandafilm. Die ostpreußische Stadt Kolberg, die 1806 in den Napoleonischen Kriegen wochenlang der französischen Belagerung erfolgreich Widerstand leistete, sollte den „Volksgenossen“ als Exempel für einen vorbildlichen Durchhaltewillen auch in schwieriger militärischer Lage dienen. Wie Kolberg durch die Einigkeit von […]
[…]erkennen: Der Judengott ist unduldsam wie sein Volk… Die Juden sind seine Knechte, aber dafür wollen sie die Herren der Welt sein Quelle: Zitiert nach Alex Bein: Die Judenfrage. Biographie eines Weltproblems, Band 1. Stuttgart 1980, S. 224 Der Jude kann nur Werte anderer Völker stehlen und ausbeuten. Als Parasit sorgt er für die Korruption seiner Umgebung, […]
[…]10.000 „unbegleitete Kinder“ nach England kamen, aber weil es so gut wie keine Vorkehrungen dafür gab, ist vermutlich aus dieser großherzigen Erlaubnis nicht viel geworden. Das wenigstens ist aus einem Brief zu schließen, den Winton am 6. Mai 1939 an den US-Präsidenten Franklin D. Roosevelt schickte, in welchem er u.a. […]
[…]und Gerechtigkeit für alle Opfer fordert, aber die spanische Regierung scheint kein Interesse dafür zu zeigen. Andrea Weiss´ Aufarbeitung der Verbrechen gegen Transsexuelle, Homosexuelle und alle, die als Anomien verfemt wurden, bezeichnet man als die erste dieser Art. Diese Aufarbeitung ist eine Exhumierung auf soziologischer und historischer Ebene, wie sie […]
[…]Opolka in seinem Engagement gegen Rechtsextremismus leiten. Schon 2014 wurden er und sein Bruder dafür, vom Förderkreis „Denkmal für die ermordeten Juden“ mit dem „Preis für Zivil Courage“ ausgezeichnet. Wie nötig Zivilcourage und Gesicht zeigen sind, das demonstrieren in den letzten Jahren PEGIDA auf den Straßen und eine rechtsradikale (Landgericht […]
[…]und das Wasser geht zu Neige – um neue Vorräte zu holen, müsste man die Wohnung verlassen und dafür das eigene Leben riskieren. Lange scheint es so, als wäre die Wohnung eine Enklave und der Krieg könnte – bis auf Erschütterungen und Geräusche – nicht in die Wohnung eindringen. Doch […]
[…]verpflichtet. Da die sogenannten „lebensunwerten“ Menschen nicht zum Volk gehören, hat er dafür zu sorgen, dass diese das Volk nicht schwächen. Die bisher im wissenschaftlichen Diskurs propagierte Eugenik wird nun mit dem Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses und der damit verbundenen Zwangssterilisation in die Tat umgesetzt. Das Erbgesundheitsgesetz und die […]