Suchergebnisse für "totaler Krieg"
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[…]die Hunderte von Menschenleben in ein paar Wochen ausgelöschten. Während nach dem Krieg über wichtiges „Kulturleben“ in anderen Ghettos berichtet wurde, gibt es keine Zeugen aus Brody, die ein solches nachweisen können. Im Winter 1942/43 starben an Hunger und Typhus 1.500 Einwohner des Ghettos, während viele andere unter den Schlägen […]
Bereits wenige Jahre nach Beginn des Ersten Weltkrieges im Jahr 1914, in dem Russland eine kriegsführende Partei darstellte, wurde deutlich, dass Russland die Ansprüche dieses Krieges im Industriezeitalter nicht erfüllen konnte. Infolge der enormen Unzufriedenheit des russischen Volkes beendete dann die Februarrevolution 1917 zwar das russische Zarentum, führte aber keinesfalls zu […]
[…]hat. Jahre, in denen aus dem geflüchteten Juden Ehrenfried mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wieder ein Deutscher wird. Ein Feind im Exil, der nun auf der Isle of Man interniert wird. Jahre, in denen die „jüdischen Ehrenfrieds“ ihre Angehörigen in der bestialischen Mordanstalt Auschwitz verloren haben. Jahre vor 1933 […]
[…]Realität. Oldenbourg, München 1999, ISBN 3-486-56383-1. Walter Manoschek: Die Wehrmacht im Rassenkrieg. Der Vernichtungskrieg hinter der Front. Picus Verlag, Wien 1996, ISBN 3-85452-295-9. Karl Glaubauf, Stefanie Lahousen: Generalmajor Erwin Lahousen, Edler von Vivremont. Ein Linzer Abwehroffizier im militärischen Widerstand.LIT Verlag, Berlin, Hamburg, Münster, 2005, ISBN 9783825872595 Hamburger Institut für Sozialforschung […]
[…]Müller-Hohagen deutlich, dass für die zweite und dritte Holocaustgeneration sowie für die Kriegs-, Nachkriegs- und Enkelgeneration der Täter der identitätsbildende Prozess auf der einen Seite durch das Extremtrauma und auf der anderen Seite durch die Schuld gesteuert wird. Die tradierten Werte und Muster werden transgenerationell mit dem kulturellen Gedächtnis weiter […]
[…]dass Gröning bei seiner Befragung zu Protokoll gegeben hatte, konform zur NS-Ideologie vom Rassenkrieg die zu ermordenden Juden als Kriegsgegner empfunden zu haben, deren Ermordung also in Kriegszeiten gerechtfertigt sei. „Alle die Juden hatten mit der Kriegsführung überhaupt nichts zu tun.“ Sie lebten weitgehend unbeeinflusst vom Kriegsgeschehen unauffällig in Ungarn […]
[…]Schuld, die Giordano tief in der deutschen Nachkriegskultur verankert gesehen hat. Eine Nachkriegsgesellschaft, die ihre erste Schuld, nämlich Teilhaber und Mitträger eines verbrecherischen Systems gewesen zu sein, nicht wahrhaben will, sie daher verleugnet und verdrängt. Karin Weimann benennt diesen Teil mit „Sprache als Instrument der Verschleierung“, „Mit-Gift“, „Blinde Flecke“, „(Ver)Weigerungen“. […]
[…]Angriffe Hitlers sehen. Der Autor geht davon aus, dass diese die offizielle Nachkriegszeit-Wertschätzung dieser sich 1933 zu Hitler bekennenden Personen nicht unbedingt sehr begrüßen. Die vorstehend aufgeführte Liste könnte noch merklich fortgesetzt werden. Aber diese Kurzauflistung mag genügen um aufzuzeigen, wie eng nationalsozialistisches Gedankengut und deutsche Akademikerelite 1933 miteinander verbunden […]
[…]der amerikanischen Juden die Erinnerung an den Holocaust auch 70 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges als wichtigen Teil der jüdischen Identität sehen. Dieser Prozentsatz ist wesentlich größer als die Zahl derer, die Beachtung und Befolgung des jüdischen Gesetzes als Indikator für die jüdische Identität sehen.“; ebd., S. 9. [80] […]
[…]Großbauer Szentes wird von einem aufrührerischen Landarbeiter herausgefordert, als der aus dem Krieg zurückkam. Er wird weiterhin als streng jovialer Patriarch respektiert und genießt noch das überkommene Ansehen, wobei er durch seinen Besitz zusätzliche Macht innehat. Unter anderem gehören ihm die Drogerie des Dorfes und die Felder. Der Vorsteher des […]