Suchergebnisse für "propaganda"

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Die Gottbegnadetenliste

[…]und Quellen BArch Berlin, NS 15/127: Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda, Korrespondenz zur Gottbegnadeten-Liste 1944. Brauneis, Wolfgang: Die Kunst der Gottbegnadeten. Propaganda im Nationalsozialismus. Berlin 2021. Fest, Joachim: Das Gesicht des Dritten Reiches. Profile einer totalitären Herrschaft. München 1963. Koonz, Claudia: Mütter im Vaterland. Frauen im Dritten Reich. Freiburg 1991. […]

Protagonisten der NSDAP im Dritten Reich (1933-1945)

[…]für Propaganda; Gauleiter Berlin 1. Mai 1945 (Suizid) Goebbels war Chef der NS-Propaganda und bedingungsloser Gefolgsmann Hitlers. Als „Propagandaminister“ inszenierte er den Führerkult, koordinierte Hetzkampagnen gegen Juden (etwa die Bücherverbrennung und den „Stürmer“) und stachelte die Durchhalte­bereitschaft im Krieg an. Am Tag nach Hitler beging er mit seiner Frau im Bunker […]

Hitlers Nerobefehl

[…]wenn es den Sieg nicht garantieren konnte. Es war eine totale Abkehr von der ursprünglichen Propaganda, die das Wohl des Volkes stets als höchstes Ziel deklariert hatte. Der Zerstörungsbefehl Hitlers war der endgültige Bruch mit der Realität und der moralischen Verpflichtung eines Staatschefs gegenüber seinen Bürgern. In Berlin, wo Hitler […]

Antisemitische Stereotypen

[…]schreibt man diese Art der diskriminierenden Darstellung von Juden der nationalsozialistischen Propaganda zu, vergißt dabei aber die lange Tradition jener Bilder. Um den Fundus unseres bildlichen Gedächtnisses, um die Herkunft unserer „Bilder im Kopf“, wie der Journalist Walter Lippmann Vorurteile bezeichnete, und die Frage, warum wir bestimmte Attribute mit dem […]

Adolf Hitler (1889–1945)

[…]Er herrschte als „Führer“ über einen Terror- und Überwachungsstaat. Das Regime kombinierte Propaganda und Gewalt, um die Bevölkerung hinter sich zu bringen und jeden Widerstand zu brechen. Joseph Goebbels’ Propagandaministerium inszenierte ihn als charismatischen Retter, während die Geheime Staatspolizei (Gestapo) und die SS unter Heinrich Himmler alle tatsächlichen oder vermeintlichen […]

Georg Elser (1903–1945)

[…]am Zusammenbruch war. Vor allem aber: Das Scheitern des Attentats diente dem NS-Regime zu einer Propagandakampagne. Der „Führer“ sollte gerade jetzt, als mit Ausbruch des Krieges auch die Zustimmung im Volk gefährdet war, neu im Volk als Erlöser gefeiert werden. Das Scheitern des Attentates, faktisch ein bloßer Zufall, wurde von […]

Film und Exil im Dritten Reich

[…]mit Amerikas Eintritt in den Krieg verbesserte sich die Rolle der deutschen Schauspieler etwas. In Propaganda- und Antinazifilmen, die jetzt produziert wurden, gaben deutsche Schauspieler mit ihrem deutschen Akzent vielen Figuren erst die gewünschte Authentizität. Dabei mussten deutsche Schauspieler vielfach die Rolle von SS-Schergen und Nazis übernehmen. Martin Kosleck etwa […]

Faschismus

[…]Zeremonien. Hitler konnte sogar einmal eine Parteitagsrede mit einem „Amen“ beenden. Die Propaganda betont immer wieder, daß Hitler von der „Vorsehung“ oder gar vom „Himmel“ geschickt worden sei. Auch der Gruß „Heil-Hitler“ ist in diesem Kontext zu sehen. „Heil“ im Kontext von „Heil Christi“ selbst wurde aus dem religiösen Zusammenhang […]

Holocaust im Unterricht an einem Budapester Gymnasium

[…]die Familie Fritta: Bedrích, Hanzi und deren Sohn, Thomi. Die Arbeit des Vaters – er fertigte Propagandabilder für die Nazis an – verbarg seine wirkliche Tätigkeit. Die Mitglieder der Propagandagruppe haben heimlich das tatsächliche Leben des Ghettos aufgeschrieben, gemalt und gezeichnet. Diese Dokumente haben sie verborgen, da ihnen klar war, […]
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Jüdisches Exil in Griechenland und Zypern 1936–1941

[…]NSDAP-Abzeichen am Revers konfrontiert war, vielfach beobachten können: angefangen von der Nazi-Propaganda in Athen bis hin zu den „Verbindungen zwischen der Fremdenpolizei und der deutschen Gesandtschaft“ und – „in Handelskreisen ein offenes Geheimnis“ – jenem Auskunfts­büro, das „nur dem Zweck diene, herauszufinden, in welchen griechischen Unternehmen Juden eine Rolle spielten“, […]
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