Suchergebnisse für "hitler legal"
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[…]und anderen Veröffentlichungen dürfen nur Formulierungen wie „erschossen durch Hitler-Leute (hitlerowcy) in Katyń“ oder „umgekommen in Katyń“ verwendet werden; sofern Daten zu nennen seien, dürfen diese nicht früher als vom Sommer 1941 sein; polnische Soldaten seien nach dem September 1939 „Internierte“, nicht aber „Kriegsgefangene“ der Roten Armee gewesen; Nekrologe u.ä. […]
[…]Großstädten, wie sich Hellmut von Rauschenplat später erinnerte. Die Hauptphase des illegalen Widerstands (1935/36) Gegen Ende des Jahres 1934 war der Aufbau der USG-Gruppen nahezu abgeschlossen; fortan begann die Hauptphase der illegalen Widerstandsaktionen, die v.a. darauf ausgerichtet waren, in der Öffentlichkeit Aufsehen zu erregen. Die sog. Vertrauensratswahlen“ der nationalsozialistischen […]
[…]und „Vertrauensarchitekt der Deutschen Arbeitsfront“ hatte er auch persönliche Kontakte zu Hitler. Durch Staats- und Parteiaufträge wie für NS-Ordensburgen, „Adolf-Hitler-Schulen“ und andere NS-Bauten galt er bei den Nationalsozialisten als unbedingt zuverlässig. Sein Entwurf sah eine Kette von 8 miteinander verbundenen Unterkunftsgebäuden vor. Ein zentraler, 600 Meter breiter Festplatz gliederte den […]
[…]Frühe“. Stalin wischte die Warnungen vom Tisch und glaubte an seine „Freundschaft“ mit Hitler. Dann griff Hitler an, und die Sowjetunion geriet in größte Schwierigkeiten – vor Wintereinbruch sollte durch die Einnahme Moskaus der Krieg entschieden sein. Da kam am 14. September 1941 ein Funkspruch Sorges: Die kaiserliche Regierung Japans […]
[…]zur Todesstrafe für „Rassenschande“, Anklagen gegen „Judenknechte“ etc. weiter. Selbst Hitler soll sich gewundert haben, woher Streicher das Material für seine Zeitschrift hatte – es kam aus ungezählten Briefen, Hinweisen, Verleumdungen etc., die ganz „normale“ Menschen an die Redaktion schickten (Fred Hahn: Lieber Stürmer! Leserbriefe an das NS-Kampfblatt 1924-1945, Stuttgart […]
[…]Bewegung, so in der antisemitischen Thule-Gesellschaft. In München lernte er auch Adolf Hitler kennen und schloss sich ihm als bedingungslos loyaler Gefolgsmann an. Am Putsch Hitlers 1923 gegen die Demokratie beteiligte er sich. Während der Weimarer Zeit saß er für die NSDAP im Reichstag und leitete die Propagandaorganisation „Kampfbund für […]
[…]zu gewinnen und die Kampfbereitschaft der eigenen Anhänger zu stärken. In einem Brief an die Hitler-Jugend schrieb er: „Wir sind Hitlers braune Haufen, und mit an erster Stelle wollen wir unser Hakenkreuzbanner zum Sturme tragen. Kämpfer wollen wir sein, Soldaten unserer Idee, Soldaten in stiller und eiserner Pflichterfüllung kämpfen.“ Seit […]
[…]vom 18. Januar 1940 verbot ihnen den Dienst in der Armee. Im Juli 1940 trafen sich Hitler und Tiso in Salzburg, wonach es zu radikalen Änderungen in der Slowakei kam. Deutscher Druck verschaffte slowakische Radikalen größten Einfluß, z.B. Šaňo Mach (1902-1980), dem nationalistischen Ideologen und Führer der paramilitärischen Hlinka-Garden, der […]
[…]gezwungen wurden, waren ganze Straßenzüge in München mit Teerfarbe bemalt; “Nieder mit Hitler!” und “Freiheit” war in großen Buchstaben zu lesen. Als diese erste Niederlage das deutsche Volk stark verunsicherte, glaubte die Gruppe, nun endlich einen Durchbruch erringen zu können. Das sechste Flugblatt “Kommilitoninnen! Kommilitonen!” war einerseits Glanzstück, andererseits Verhängnis […]
[…]fängt Haasis erst an. Elser wird zur Gestapo geschleppt, tagelang gefoltert und verhört. Der Hitler-Attentäter antwortet mit seiner Stärke: Er spricht ganz langsam und aus einer anderen Welt: einer unstillbaren Friedenssehnsucht und einer Heimat ohne Unterwerfung unter die Staatsterroristen. Er spricht ungekünstelt, also schwäbisch. Die anderen Personen reden gehoben: in […]