Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]1941 reiste darum eine Gruppe von „Experten“ nach Polen, um die Lager zu besichtigen, in die die Juden aus der Slowakei gebracht werden sollten. Die Nationalsozialisten hatten sie sorgfältig ausgewählt und ihnen nur das zu sehen erlaubt, was sie auch sehen sollten. Dennoch waren deren Reaktionen größtenteils ablehnend. Július Pecúch, […]
[…]Jude das Pogrom in Lemberg (Lwów) überlebt hat. Der Roman basiert auf den authentischen Briefen, die die Autorin an einen nichtjüdischen, deutschen Brieffreund schrieb. Nicht nur die Briefe sind authentisch, authentisch ist auch der jahrzehntelange Versuch der Autorin, sich an die Geschichte ihrer Familie und damit auch an die Geschichtsschreibung […]
[…]Gebieten und in der Hauptstadt Prag der benachbarten Tschechoslowakei aus. „Von Einfluss waren die in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts zurückreichenden Spannungen zwischen den sozial gehobenen Prager Deutschen, traditionell liberal und häufig deutschsprachige Prager Juden, und den oftmals weit weniger wohlhabenden Deutschen aus der Provinz, unter denen sich seit […]
[…]kulturellen Zentren des Judentums in Osteuropa. Die Bezeichnung „Jerusalem Litauens“ verdiente sich die Stadt als Zentrum von rabbinischer Gelehrsamkeit, Standort von zahlreichen Verlagshäusern und Druckereien. Von 1920 bis 1939 stand die Stadt unter polnischer Herrschaft. Im September 1939 marschierte die Rote Armee in Wilna ein, jedoch wurde die Stadt kurz […]
[…]Erkerzimmern die Waage hing. Im ersten und zweiten Obergeschoss lagen die Wohnräume und darüber die Warenspeicher. Die genealogischen Spuren des Menschenrechtlers, Strafverteidigers und Autors Dr. Alfred Apfel führen somit zum „Appels Huus”, an dem bis zur Flutkatastrophe des 14./15. Juli 2021 unzählige Touristen vorbeigingen und Fotos machten. Dem 1945 geborenen […]
[…]die derzeit bestehende Burg wurde zwischen 1603 und 1609 erbaut. Zwischen 1934 und 1945 nutzte sie die SS, die sie teilweise umgestalten ließ. Himmler ließ Häftlinge aus dem KZ Sachsenhausen nach Wewelsburg verschicken und setzte dort als ersten Lagerkommandant Wolfgang Plaul, ab 1941 dann Adolf Haas ein. Die ersten Gefangenen […]
[…]Die Bewachungseinheiten, bestehend aus 40 SS-Angehörigen, wurden vom KZ Buchenwald abkommandiert. Die Bebauung folgte den seinerzeit üblichen Musteranlagen und beinhaltete eine rechteckige Geländeeinteilung mit Hauptportal, einem ersten Wachturm sowie umgrenzenden Stacheldrahtzaun. Für die weiteren Ausbauarbeiten am Lagerkomplex wurden zeitnah zusätzlich Häftlinge aus Sachsenhausen herangezogen.War die Verpflegung für die Gefangenen in […]
[…]um ein positives Bild der Wehrmacht und des Zweiten Weltkriegs zu zeichnen. Diskussion um die Strafbarkeit Die Verwendung der Hefte in rechtsextremen Zusammenhängen führte zu Diskussionen über ihre mögliche Strafbarkeit. Während die Hefte selbst meist nicht direkt unter das Verbot von NS-Propaganda fielen, war ihre Verwendung zur Verbreitung rechtsextremer Ideologie […]
[…]hört, legt euch flach hin und deckt den Kopf ab“, instruiert eine Lehrerin, während die Kinder diese Bewegungen spielerisch nachahmen – als handle es sich um eine neue Variante von „Feuer, Wasser, Sturm“. Indirekt thematisiert der Film die geopolitischen Dimensionen des Konflikts. Als Schüler*innen in Lwiw Briefe an europäische Parlamentarier […]
[…]dehnt sich und zieht sich gleichzeitig zusammen, bis nur noch der gegenwärtige Moment zählt. Die Regie führt diese verschiedenen Erzählstränge mit einer sicheren Hand zusammen, auch wenn die episodische Struktur gelegentlich dazu führt, dass emotionale Bindungen zu einzelnen Charakteren zugunsten des großen Ganzen etwas kurz kommen. Doch dies scheint Kalkül […]