Suchergebnisse für "die weiße rose"

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Antisemitismus im Film: Propaganda, Aufklärung und die Macht der Bilder von Jud Süß bis Social Media

[…]übertragbar. Antisemitische Inhalte in sozialen Medien arbeiten mit denselben Stereotypen, die die NS-Propaganda nutzte. Sie vermischen Fakten und Fiktion, indem sie echte Ereignisse in antisemitische Erklärungsmuster einbetten. Und sie setzen auf emotionale Überwältigung, verstärkt durch die algorithmische Logik der Plattformen, die starke Emotionen begünstigt. Natürlich gibt es Unterschiede. Die NS-Propaganda […]
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Die Hitlerjugend (HJ)

[…]unter Adolf Hitler. Die rechtlichen Grundlagen für die totale Erfassung der Jugend wurden durch die Jugenddienstverordnung vom 25. März 1939 noch weiter verschärft, die eine echte Jugenddienstpflicht einführte. Diese Verordnung verpflichtete alle Erziehungsberechtigten, ihre Kinder bis zum 15. März des Jahres, in dem das Kind sein zehntes Lebensjahr vollendete, bei […]

NSDAP – Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

[…]Widerstandskämpfer gerieten in das Visier des Repressionsapparates. Während Organisationen wie die Weiße Rose nur am Rande des Geschehens agierten und mutig gegen das Regime aufbegehrten, blieb der Großteil der Bevölkerung passiv oder unterstützte das System. Die Propaganda des Regimes schaffte es, ein Gefühl der Einheit zu erzeugen, während gleichzeitig Millionen […]
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„Todesurteil“ gegen Juden – die „Hepp-Hepp“-Unruhen in Danzig 1819

[…]Kramhandels nicht mit Unrecht (!) erblickt“. Beklagt wurden der „Muthwillen fri­voler La­dendiener, die Roheit von „Packträgern“ und deren „kleinliche Rach­sucht“. Nun kämen diese „frechen Störer der öffentlichen Ruhe“ vor das Danziger Stadtge­richt  [20]. Offiziell betonten die zuständigen Beamten allein `Ruhe und Ordnung`, mochten einige auch selbst antijüdische Ressentiments hegen und […]
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Die Schlacht bei Tannenberg

[…]zwischen deutschen und russischen Truppen. Dabei handelte es sich um kleinere Scharmützel, die die Bevölkerung jedoch in Angst und Schrecken versetzten. Die Folge war, dass fast 200.000 Ostpreußen panikartig die Flucht nach Westen antraten. Die Angst vor der russischen Kavallerie zeigte sich an den Worten: „Die Kosaken kommen.“ Während der […]

Über die Absurdität der Holocaust-Erinnerung

[…]zu begegnen. Bald wird es nämlich keinen von denen mehr geben“. Einige von denen, die die Vorträge einleiten, sind sich gelegentlich wohl bewusst (die meisten gewiß nicht), wie taktlos und grobschlächtig sie uns hinstellen, denn sie reden über uns wie über den großen Panda-Bären. Ich habe bereits – als sozusagen […]

Die T4-Tötungsanstalt Grafeneck

[…]Dr. med. Erwin Baur (1875 – 1933) und Dr. med. Fritz Lenz (1887 – 1976) von 1921, die die Nazis als Grundlage nahmen. Wobei es ihnen natürlich primär um die „Rassenhygiene“ ging, während der vermeintliche Gnadentod mehr Vorwand war. Auch wenn vordergründiges Ziel der „Aktion T4“ das Ausmerzen von Erbkrankheiten […]

Und im Wienerwald stehen noch immer die Bäume – von Elisabeth Åsbrink

[…]die sich überwiegend subtil und transformiert und teilweise offen fortsetzt. Eine Kontinuität, die die Tochter von Otto bis heute schweigen lässt. Ingvar Kamprad steht im Buch stellvertretend für die Täter, für die es nach dem Krieg kein zwingendes Ereignis gegeben hat, welches eine ideologische Perspektivenänderung nach sich gezogen hätte. Der […]
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Sophie Scholl – die letzten Tage – von Marc Rothemund

[…](Adlon mit „Fünf letzte Tage“ / 1982) oder die gesamte Widerstandsgruppe (Verhoeven mit „Die Weiße Rose“ / 1982). „Sophie Scholl – Die letzten Tage“ setzt das historische Wissen des Zuschauers um die Flugblattaktion der `Weißen Rose´ sowie die darauf folgende Verhaftung der Geschwister Scholl in München voraus, zeigt diese nur […]
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Die andere Seite des Konzentrationslagers: Freizeitvergnügen der SS nach Feierabend

[…]oder drei Aufseherinnen eine Wohnung in den Aufseherinnenhäusern. Lediglich die Aufseherinnen, die dienstverpflichtet wurden und aus Zwang in Ravensbrück tätig waren, wurden in barackenähnlichen Unterkünften untergebracht, die zu einem späteren Zeitpunkt erbaut worden waren, als die Aufseherinnenhäuser keinen Platz mehr für weitere Aufseherinnen boten.[7] Hieran lässt sich erkennen, auf welche […]
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