Suchergebnisse für "die weiße rose"

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Friedrich Engels oder: Wie ein „Cotton – Lord“ den Marxismus erfand – von Michael Krätke (Hrsg.)

[…]mit Blick auf Marx als Vordenker auf dem Gebiet der Sozialforschung. Dazu zitiert der Professor die Studie (1845) über „Die Lage der arbeitenden Klasse in England“. Sie sei ein Klassiker in der Stadtsoziologie, so Krätke. Selbst im – grünen Bereich – war der berühmte Sohn von Barmen unterwegs, siehe dazu […]
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Joachim von Ribbentrop (1893–1946)

[…]und als Hitlers außenpolitischer Berater erhält er sogar eine eigene Abteilung, die „Dienststelle Ribbentrop“. Hitler treu ergeben, genießt er dessen persönlichen Schutz. Ribbentrop gilt als arrogant, takt- und humorlos und wird in politischen Kreisen als „Weinreisender“ verspottet. 1935 wird er Leiter des Amts für außenpolitische Sonderfragen und vermittelt im Juni […]

Das Goebbels Experiment (The Goebbels Experiment / L’experience Goebbels) – von Lutz Hachmeister

[…]einer Familie über die Gräueltaten des Nazi-Vaters brechen (Malte Ludin mit „2 oder 3 Dinge, die ich von ihm weiß“), die anderen, indem sie homosexuelle Nazis von damals und heute zu Wort kommen lassen, ohne selbst Stellung zu beziehen (Rosa von Praunheim mit „Männer, Helden und schwule Nazis“). Auch Lutz […]
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Zweimal verfolgt – von Johanna Krause

[…]Unzuverlässigkeit und jüdischer Versippung“ aus. Er kann sich später dem Militärdienst entziehen, die Ehefrau durchsteht die Konzentrationslager. Ab Anfang Mai 1946 betreiben die beiden den „Eisenacher Hof“ (Striesen) im Parteiauftrag. Johanna Krause will den neuen Parteisekretär bedienen. „Und dann fiel mir alles, was ich in den Händen hatte, die Gläser […]

Sozialliberalismus in Europa – von Detlef Lehnert (Hrsg.)

[…]nicht auf zeitlosen, immer gültigen Werten, sondern er verinnerlichte seine historischen Studien und begründete damit die Wandlungsfähigkeit liberaler Gedanken. Und: „Bei den Liberalen konstatierte Naumann weniger eine fehlende Machtperspektive als vielmehr einen zu geringen Machtwillen“ (S. 143). Wahrgenommen wird Gustav Stresemann (1878 bis 1929) als ausgewiesener Außen- und Machtpolitiker. Der […]
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Adolf Hitler als Maler

[…]Note: ungenügend. Der Familie daheim gaukelte er vor, er studiere und lebe vom Erbe der Mutter. Die kleine Wohnung, die er sich mit Kubizek teilte, konnte er bald nicht mehr bezahlen und landete auf der Straße und lebte in einem Männerwohnheim. Ab 1910 verdiente Hitler Geld, indem er Motive von […]

Adrian Carton de Wiart (1880–1963)

[…]1941 ernannte man ihn zum Leiter der britisch-jugoslawischen Militärmission. Da Adolf Hitler die Invasion des Landes vorbereitete, baten die Jugoslawen um britische Hilfe. Während eines Fluges fielen vor der Küste des von Italien besetzten Libyens beide Triebwerke aus, und das Flugzeug stürzte ins Meer. Er überlebte, wurde jedoch von den […]

Am Anfang war der Hass – von Peter Bürger u. a.

[…]in Kirche und katholischem Milieu Verbreitung fand. Viele ultramontane Katholiken hassten zugleich die Nazis und die Juden als Repräsentanten der säkularen Moderne. Dieses Einstellungsmuster kann man nicht unter einem religiös motivierten Antijudaismus verbuchen. Die Abwendung von judenfeindlicher Theologie ist zwar zu begrüßen, dringt aber nicht zum Kern des Problems vor, […]

Marschall Schukow – von Philipp Ewers

[…]Ewers unterzogen. Das Ergebnis ist nun eine Biografie über eine facettenreiche Persönlichkeit, die die Sowjetunion über Jahrzehnte, insbesondere ihre Armee geprägt hat, im Grunde bis heute prägt. Ist er doch fester Bestandteil der Erinnerungskultur im heutigen Russland. Aber der Autor lässt nicht nur den Militär Schukow zum Vorkommnis werden, sondern […]

Beate & Serge Klarsfeld – von Pascal Bresson / Sylvain Dorange

[…]spannendes Geschichtsbuch. Es ist auch eine gelungene Graphic Novel. Überzeugend variieren die Autoren die Größe der Panels, um wichtige Details authentisch zu zeigen oder Spannung zu erzeugen. Durch unterschiedliche Farbgebung und zusätzliche Zeitangaben wird es möglich, die zeitlichen Sprünge gut nachzuvollziehen. Insbesondere jüngeren und nicht ganz geschichtsaffinen Leserinnen und Lesern […]
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