Suchergebnisse für "die weiße rose"

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Joachim von Ribbentrop (1893–1946)

[…]und als Hitlers Außenpolitischer Berater erhält er sogar eine eigene Abteilung, die „Dienststelle Ribbentrop“. Hitler treu ergeben, genießt er dessen persönlichen Schutz. Ribbentrop gilt als arrogant, takt- und humorlos und wird in politischen Kreisen als „Weinreisender“ verspottet. 1935 wird er Leiter des Amts für außenpolitische Sonderfragen und vermittelt im Juni […]

Das Lager – von Arne Moi

[…]des Buches. Mit einer erschütternden Offenheit werden auch die Entgrenzungen skizziert, zu der die Lagerhölle die Häftlinge zwang. Unter der Bedingung totaler Entmenschlichung kann moralisches Handeln nicht die Regel, sondern höchstens die Ausnahme sein. Und doch ist das Überleben nicht nur Zufall, sondern verdankt sich auch ethischer Orientierungen, wie Moi […]

Zweimal verfolgt – von Johanna Krause

[…]Unzuverlässigkeit und jüdischer Versippung“ aus. Er kann sich später dem Militärdienst entziehen, die Ehefrau durchsteht die Konzentrationslager. Ab Anfang Mai 1946 betreiben die Beiden den „Eisenacher Hof“ (Striesen) im Parteiauftrag. Johanna Krause will den neuen Parteisekretär bedienen. „Und dann fiel mir alles, was ich in den Händen hatte, die Gläser […]

Das Goebbels Experiment (The Goebbels Experiment / L’experience Goebbels) – von Lutz Hachmeister

[…]einer Familie über die Greueltaten des Nazi-Vaters brechen (Malte Ludin mit „2 oder 3 Dinge, die ich von ihm weiß“), die anderen, in dem sie homosexuelle Nazis von damals und heute zu Wort kommen lassen, ohne selbst Stellung zu beziehen (Rosa von Praunheim mit „Männer, Helden und schwule Nazis“). Auch […]
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Sozialliberalismus in Europa – von Detlef Lehnert (Hrsg.)

[…]nicht auf zeitlosen, immer gültigen Werten, sondern er verinnerlichte seine historischen Studien und begründete damit die Wandlungsfähigkeit liberaler Gedanken. Und: „Bei den Liberalen konstatierte Naumann weniger eine fehlende Machtperspektive als vielmehr einen zu geringen Machtwillen“ (S. 143). Wahrgenommen wird Gustav Stresemann (1878 bis 1929) als ausgewiesener Außen- und Machtpolitiker. Der […]
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„Unternehmen Cottbus“ – ein Kriegsverbrechen

[…]Einsatzbericht u.a.: „[…] Wenn bei 4500 Feindtoten nur 492 Gewehre erbeutet wurden, dann zeigt dieser Unterschied, dass sich auch unter diesen Feindtoten zahlreiche Bauern des Landes befinden. Besonders das Bataillon Dirlewanger ist dafür bekannt, dass es zahlreiche Menschenleben vernichtet. Unter den 5000 Bandenverdächtigen, die erschossen wurden, befinden sich zahlreiche Frauen […]

Marschall Schukow – von Philipp Ewers

[…]Ewers unterzogen. Das Ergebnis ist nun eine Biographie über eine facettenreiche Persönlichkeit, die die Sowjetunion über Jahrzehnte, insbesondere ihre Armee geprägt hat, im Grunde bis heute prägt. Ist er doch fester Bestandteil der Erinnerungskultur im heutigen Russland. Aber der Autor lässt nicht nur den Militär Schukow zum Vorkommnis werden, sondern […]

Charlatan – von Agnieszka Holland

[…]getriebene und ambivalente Persönlichkeit. Dabei beweist sie eine erzählerische Kunstfertigkeit, die uns diese von Ivan Trojan großartig verkörperte historische Figur und seine Zeit sehr nahe bringt. Wir stehen mit in der langen Menschenschlange, die bei ihm für einen Termin anstehen. Gespannt und hoffnungsvoll warten wir auf seine Diagnose und vor […]

Sie mussten nach links gehen – von Monica Hesse

[…]nicht weniger sorgfältig. Auch hier gelingen ihr differenzierte Personenzeichnungen, die die Menschen nie klischeehaft, sondern in ihrer Widersprüchlichkeit glaubhaft erscheinen lassen. Insgesamt zeigt Monica Hesse, in Sie mussten nach links gehen, durch ihre differenzierte, vielschichtige und historisch exzellent recherchierte Darstellung überzeugend, dass der Holocaust 1945 nicht zu Ende war. Autor: […]

Adolf Hitler als Maler

[…]Note: ungenügend. Der Familie daheim gaukelte er vor, er studiere und lebe vom Erbe der Mutter. Die kleine Wohnung, die er sich mit Kubizek teilte, konnte er bald nicht mehr bezahlen und landete auf der Straße und lebte in einem Männerwohnheim. Ab 1910 verdiente Hitler Geld, indem er Motive von […]