Suchergebnisse für "auschwitz"

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Das Jüdische Museum Prag: Rückblick auf 100 schwere Jahre

[…]Im Sommer und Herbst 1944 wurden die Mitarbeiter des Museums nach Theresienstadt (Terezín) und Auschwitz deportiert, noch im Februar 1945 gingen die letzten Angestellten auf den Transport. Josef Pollak, Tobiáš Jakobovitz und viele andere haben nicht überlebt. So wurde das Prager Jüdische Museum ihr Denkmal, ihre ewige Mahnung. Die Wände […]
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Das Mädchen im roten Mantel – von Roma Ligocka

[…]Matratze, einer ist Bettnässer – obwohl älter als sie. Er war in einem Lager, das „Auschwitz“ hieß. Darüber reden auch die Erwachsenen immer wieder und weinen. Von der Familie ist kaum noch jemand am Leben. Da taucht dieser komplett zerfetzte Mensch auf, barfuß, mager und grau. Die Mutter wirft sich […]

„Liberators“ ohne Ende – und ohne Ende „Liberators“ …

[…]nachweisbar nicht korrekt darstellte! Im Ergebnis folgen dann die „Beweise“, daß Auschwitz, Bergen-Belsen, Maidanek, Theresienstadt, Mauthausen, Buchenwald, Dachau … etc., nur „Lügengebilde der Alliierten“ waren… Ein, insbesondere durch „Liberators …“ vor Jahren selbst stark betroffener amerikanischer Kriegsveteran von der 6th Armored Division (der zudem noch als Weißer zum Ziel rassistischer […]
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Was haben junge Frauen mit Hitler zu tun?

[…]zutage fördert, räumt auf mit der Legende, es habe in Deutschland ein familiäres Abseits von Auschwitz gegeben. „Wahrscheinlicher und mittlerweile durch zahlreiche Berichte belegt ist, daß, wer einer brutalen und grausamen Weltanschauung anhing, sich im Berufsleben brutal und grausam verhielt, das gleiche auch zu Hause im Umgang mit den eigenen […]

Die Treblinka-Prozesse

[…]So tauchte der Name »Treblinka« mehrfach in der Aussage des Lagerkommandanten von Auschwitz, Rudolf Höß, auf. Des Weiteren begründete das Gericht die Verurteilung des früheren Generalgouverneurs Hans Frank u. a. damit, dass sich das Vernichtungslager Treblinka in dessen Einflussbereich befand. Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens anlässlich der Tötung Behinderter in der […]

Kritik des Antisemitismus in der DDR

[…]Vorsitzender der Israelitischen Religionsgemeinde zu Leipzig (1967-1988) und ehemaliger Auschwitzhäftling verteidigte das Recht der Juden im Allgemeinen und des Jüdischen Weltkongresses im Besonderen, immer und überall gegen jeglichen Antisemitismus aufzutreten. Für ihn war es kein Geheimnis, dass es auch in den RGW-Staaten Antisemitismus gab.[68] Nachdem weitere Debatten um die Einschätzung […]

Der letzte Zug – von Joseph Vilsmaier u. a.

[…]pfercht die Gestapo sie in Viehwaggons. Abfahrt Bahnhof Grunewald. Ziel das Konzentrationslager Auschwitz. Eine sechstägige, qualvolle und alptraumhafte Reise in die Hölle. In der stickigen Enge dursten und hungern die Eingesperrten. Unaufhaltsam fährt der Zug und mit ihm der Zuschauer, der sich mit im Innern des Waggons zwischen dem Liebespaar […]

Gertrud Kolmar: Die tragische Schwester der Nelly Sachs

[…]ich als Buße auf mich nehmen, und es wird gerecht sein.“ (15.12.1942)1 Deportation nach Auschwitz Ob sie beim Abfassen dieses Briefes auch an die Abtreibung in ihrer Jugend gedacht hat, mag dahingestellt bleiben. Aber diese bemerkenswerte Frau hätte sicherlich ein anderes „Schicksal“ verdient als das, das sie erleiden musste. Anfang […]
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Charlotte Salomon. Leben? oder Theater? – Jüdisches Museum Berlin

[…]den deutschen Häschern in Frankreich in die Hände geriet und unmittelbar nach ihrer Ankunft in Auschwitz vergast wurde. Bislang wurden die Gouachen verständlicherweise vorwiegend im Kontext der Holocaust-Aufarbeitung rezipiert, da es nicht viele Text- und Bildberichte von Verfolgten gibt, in denen die antisemitische Politik so genau beobachtet und individuell überliefert […]
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Die andere Seite des Konzentrationslagers: Freizeitvergnügen der SS nach Feierabend

[…]war man darauf bedacht, das Personal ständig zu unterhalten, sodass beispielsweise der SS in Auschwitz neben einem Kasino, einem Fußballstadion, einer Saunaanlage, einer Bibliothek und einem Schwimmbecken auch ein Theater, ein Symphonieorchester, das aus Häftlingen bestand, und ein Lagerbordell zur Verfügung standen.[13] Zudem gab es oftmals Geschäfte, Friseurläden und weitere […]
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