Suchergebnisse für "auschwitz"
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[…](1920 – 1995) Lächert war Aufseherin in den Konzentrationslagern Ravensbrück, Majdanek und Auschwitz und wurde wegen ihrer Brutalität auch „Blutige Brigitte“ genannt. Im Krakauer Auschwitz Prozess wurde sie am 22. Dezember 1947 zwar zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt, gleichwohl aber 1956 vorzeitig entlassen. Erst viel später erkannte man oder wollte […]
[…]Dort blieb der Antrag jedoch lange liegen. Kurz nach der Verhaftung und dem Abtransport nach Auschwitz der Geschwister Stein (Anfang August 1942) kam ein ablehnender Bescheid aus der Schweiz. Zwei Wochen später wurde er nach Widerspruch zurückgenommen und die Einreise in die Schweiz genehmigt. Doch das war zu spät. Schwester […]
[…]undenkbar gewesen. Und die Bahnunternehmen verdienten daran – denn selbst für die Reise nach Auschwitz musste eine Fahrkarte gekauft werden. Die deutsche Reichsbahn beispielsweise berechnete zwei Pfennig pro Kopf und Kilometer. Aufgrund der Bereicherung an der Massenvernichtung und ihrer zentralen Funktion werden immer wieder Stimmen laut, die von den heutigen […]
[…]und über Napalmopfer in Vietnam, halbtote Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg und Überlebende aus Auschwitz und Bergen-Belsen hinweg. Durch dazwischen eingeblendete oder überblendete Aufnahmen von einzelnen Personen, wie einer jungen Kambodschanerin kurz vor ihrem Tod, wird deutlich, hier geht es immer um menschliche Schicksale, um das unermessliche Leid jedes einzelnen […]
[…]medialen Aufmerksamkeit. So behauptet er an einem Prozesstag: Es könne keine Massentötungen in Auschwitz gegeben haben, weil man im Krematorium 2 keine Löcher auf dem Dach gefunden habe. Somit sei ausgeschlossen, dass dort Zyklon-B-Kristalle eingeleitet wurden. Irvings Schlussfolgerung: Es gab keine Gaskammern. Eine Schlagzeile in einer Zeitung am nächsten Tag […]
[…]und nagelfest belegbar war, dass Riefenstahl wusste, dass die Komparsen nach den Dreharbeiten nach Auschwitz deportiert worden waren. Statt für eine kleine Korrektur an dem Film zu sorgen, um ihn weiter in den Sendern der ARD zu präsentieren, ließ ihn der WDR opportunistisch in der Versenkung verschwinden. Von Karriereknick bei […]
[…]ausgerichteten Vernichtungslager Belzec, Sobibor, Kulmhof bzw. Chelmno, und Treblinka. Wie auch in Auschwitz entstand das Vernichtungslager aus bereits bestehenden Gebäuden. Das sogenannte „Schlossgelände“ umfasste ein unbewohntes Gutshaus mit einem Park und einem Kornspeicher sowie Teile einer daran angrenzenden Gärtnerei und wurde durch einen Bretterzaun als Sichtschutz nach außen abgeschirmt. Daneben […]
[…]Kunstkenner und Berliner Museumsdirektor Max Friedländer, dessen Expertise ihn vor Auschwitz schützt. Einst gern gewesene nicht-jüdische Gäste stoßen Wassermann mit dem Beginn der NS-Zeit vor den Kopf. Es sind elitäre Personen, die die Nazi-Diktatur stützen und sich gegebenenfalls vor den Nürnberger Prozessen zu verantworten haben. Zu erwähnen ist an dieser […]
[…]Vernichtung von Leben Während die Namen, der Vernichtungslager der Nationalsozialisten – Auschwitz, Majdanek, Sobibor, Treblinka, Belzec – den meisten Menschen geläufig sind und durch ihre bloße Erwähnung ein Gefühl des Grauens erzeugen, weil in ihnen 6 Millionen Menschen den Tod fanden, kennt kaum jemand die Tötungsanstalten der „Aktion T4“, in […]
[…]von Juden zu säubern. Daraufhin wurden im Oktober 1942 mehr als 600 jüdische Frauen nach Auschwitz deportiert. Gleichzeitig gelangten weitere Transporte mit jüdischen Frauen hierher, wonach sich die von Himmler geforderte „Judenfreiheit“ nicht umsetzen ließ. Nachdem Reichsarzt Ernst-Robert Grawitz im September 1942 dem KZ einen Besuch abgestattet hatte, erließ er […]