Suchergebnisse für "anne frank"
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[…]verachteten. Das brachte die wahren „Nazis“, allen voran Staatsminister Karl Hermann Frank (1898–1946), in größte Verlegenheit: Lída Baarová war gewissermaßen ein Symbol, an welchem sich die antideutsche Stimmung der Tschechen entlud. Darum verbot Frank ihr 1941 jede weitere Filmtätigkeit. Die Schauspielerin wich nach Italien aus, wo sie 1942/43 einige erfolgreiche […]
[…]Floßmann verwiesen werden; diese beschreibt den „bürgerlichen Tod“ prägnant, als ein in Frankreich verbreitetes Rechtsinstitut, „wo es sich aus Elementen der Friedlosigkeit und Acht entwickelte, aber auch Züge der römischen capitis deminutio und infamia sowie der kanonischen Exkommunikation in sich aufnahm.“ (23) Ohne auf die Verästelungen des Römischen Privatrechts bei […]
[…]Polen; Reichsminister ohne Geschäftsbereich 16. Okt. 1946 (hingerichtet) Frank war Hitlers ehemaliger Rechtsanwalt und ab 1939 als „Generalgouverneur“ Diktator über das besetzte Polen. Unter seiner Verwaltung wurden Ghettos errichtet und hunderttausende Polen und Juden durch Terror, Hunger und Massenmord getötet. In Nürnberg wurde Frank wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zum Tode […]
[…]nach Großbritannien sowie in andere demokratische Staaten, darunter die Niederlande, Schweden, Frankreich und Belgien. Mehr als 10.000 junge Menschen im Alter zwischen 2 und 17 Jahren fanden so zwischen Dezember 1938 und Sommer 1939 Aufnahme in Gastfamilien und Hostels – verunsichert durch die Trennung von den Eltern, eine unbekannte Umgebung […]
[…]aus Prag den Befehl (vom Höheren SS-Führer und Reichsminister für das Protektorat Karl Hermann Frank) zur Einstellung jener verdächtigen Arbeiten brachte. Anfang März 1945 besuchte Eichmann Theresienstadt und befand, dass das Ghetto Besuchern gezeigt werden konnte. Am 6. April 1945 besuchte eine Delegation vom Internationalen Roten Kreuz Theresienstadt; am Ende […]
[…]seit 1939 bis 1942 der rote Faden von Wühlischs Ermahnungen in Krakau zur Linderung des darin von Frank selbst dokumentierten Unrechts und die Grausamkeiten gegen die Kirche und die polnische Bevölkerung.[5] John von Wühlisch gelang es bereits am 2. Dezember 1939 das Todesurteil gegen den Lubliner Bischof Marian Fulman und […]
[…]Reichsjustizministerium unter Reichsjustizminister Thierack (1942 – 1945), Tübingen 2009 Susanne Schott: Curt Rothenberger – eine politische Biographie, Univ.-Diss Halle (Saale) 2001 Rudolf Wassermann: Der Nürnberger Juristenprozeß, in: Gerd R. Ueberschär ‘’Der Nationalsozialismus vor Gericht‘’, 2. Aufl., Frankfurt/M. 2000, S. 99 […]
[…]sechs Wochen nach Kriegsbeginn, ernannte man ihn zum Stellvertreter des Generalgouverneurs Hans Frank (1900 – 1946) in den besetzten polnischen Gebieten. Obgleich Frank, der sich ganz klar als einer der gewissenlosesten und grausamsten Nazis einstufen lässt (was schon etwas heißt, wenn unter Nazis mit derartigen „Qualitäten“ besonders heraussticht), trägt dessen […]
[…]als Kriegsverbrecher standrechtlich erschossen. Carl Oberg SS-Obergruppenführer; HSSPF Frankreich 26. April 1965 (Herzinfarkt) Oberg fungierte als „SS- und Polizeiführer“ im besetzten Frankreich. Er beaufsichtigte die Kollaboration der Vichy-Polizei bei der Verhaftung und Deportation zehntausender französischer Juden in die Vernichtungslager. 1946 wurde Oberg von einem französischen Gericht zum Tode verurteilt, aber später […]
[…]der Europäischen Gemeinschaften vor. Der Kurator Thomas Tode und die Geschichtswissenschaftlerin Anne Bruch erläutern in ihren Einführungen die historischen Hintergründe dieser beispiellosen filmischen Öffentlichkeitsarbeit. Den europäischen Integrationsprozess begleitete seit Ende der 1940er Jahre eine umfassende, politisch motivierte und gesteuerte Filmarbeit, in deren Rahmen etwa 450 Kurzfilme sowie einige wenige Spielfilme entstanden. […]