Suchergebnisse für "Widerstand"
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[…]Berufen, die zum Staatsdienst führten und darum bei Rumänen sehr beliebt waren, früh auf Widerstand stießen, wichen sie auf andere Disziplinen aus. Beispielsweise war die Pharmazie zeitweilig eine Domäne der Juden; zwar hatten sie Schwierigkeiten, als selbständige Apotheker tätig zu sein, aber andererseits waren Medikamentenvertreter, Apothekengehilfen etc. sehr gesucht. Als […]
[…]Strafsachen verhandelte, darunter auch Delikte wie Sabotage, „Aufhetzung der Gesellschaft“, „Widerstand gegen die Ghetto-Verwaltung“ etc. Abgeurteilte wurden zur Verbüßung ihrer Haft in das Zentralgefängnis eingewiesen. Dieses Gefängnis war auf deutschen Befehl gebaut worden, da die Deutschen überzeugt waren, dass unter vielen Juden auch viele Verbrecher wären. Versorgungsabteilung zur Verwaltung von […]
[…]nur relativ wenige „echte“ Kollaborateure und eine vergleichsweise geringe Zahl entschlossener Widerstandskämpfer. Bleibt die dritte Form der gewissermaßen „Kollaboration mit Hintergedanken und Nebenabsichten“, der wir uns erst langsam nähern. Es handelt sich aber auch um ein ungemein kompliziertes, schwer fassbares und höchst arbeitsintensives Problem, wie gerade in diesen Herbsttagen 2005 […]
[…](1875-1955), seit 1938 in den USA lebend, von wo er seit 1940 die Deutschen in Rundfunkreden zum Widerstand aufgefordert hatte[6], lehnte in einem Brief an Walter von Molo (1880-1958) eine Rückkehr ab. Damit stand er ziemlich isoliert da, denn „Mein Platz ist in Deutschland“, befand der Publizist und Spanien-Kämpfer Alfred […]
[…]Tito-Partisanen weniger gewalttätig als ihre serbischen, bosnischen etc. „Konkurrenten“ im Widerstand. Das hatte etwas mit ihrer ganz anderen Kampfführung zu tun: Die multiethnischen Tito-Partisanen begingen keine gezielten Massaker an einzelnen Völkern, sie fühlten sich auch nicht an irgendwelche Rücksichten auf die „biologische Substanz des serbischen Volks“ gebunden (wie selbige die […]
[…]Hitler ein. Als Hitler am 22. Juni 1941 die Sowjetunion überfiel, stieß er anfänglich kaum auf Widerstand der angeblich „unbesiegbaren“, tatsächlich fast um ihr gesamtes Offizierskorps gebrachten Roten Armee: „Unaufhaltsamer Rückzug, blutige Kesselschlachten, verzweifelte Versuche zur Frontstabilisierung – das war die bittere Realität (…) für die UdSSR, deren Führer sie […]
[…]die Tschechen weiter mit Behutsamkeit, die Tschechen senkten ihren ohnehin geringen Widerstand praktisch auf Null. Das war Franks Verdienst, befand sein Biograph Küpper: Frank habe sich den „weitreichenden Vernichtungsbefehlen“ Hitlers widersetzt, und ohne seine mäßigende Einflussnahme wären „noch erheblich mehr Tschechen den Repressalien zum Opfer gefallen“. Dennoch wurden ihm die […]
[…]besaßen als „Präsidialdekrete“ Gesetzeskraft, was vor allem für den nationalen Widerstand daheim galt. 1941 signierte Benešs Exilregierung die von den USA, England und der UdSSR geschlossene „Atlantikcharta“, wodurch die (rechtlich fortbestehende) Tschechoslowakei Teil der Anti-Hitler-Koalition wurde. Das war nicht nur symbolisch, vielmehr war die „tschechoslowakische Auslandsarmee“ ein nicht zu unterschätzender […]
[…]Stefan eine Plenarsitzung des Heiligen Synods ein, auf welcher die Kirchenfürsten kollektiven Widerstand gegen „rassistische und unchristliche Gesetze“ vereinbarten. Im bulgarischen Kernland war die Zeit für politischen Antisemitismus abgelaufen. Für alle Fälle warnte der Bischof den Zaren: „Verfolge nicht, damit du nicht verfolgt wirst. Deine Maßnahmen fallen auf dich zurück. […]
[…]hoch organisierten und gut bewaffneten Gegner zu tun, Nazi-Deutschland und seine Verbündeten. Wir widerstanden und haben gesiegt“. Wer hat „gesiegt“? Der Romancier Viktor Astaf’ev (1918-2008) höhnte, dass die parteilichen „Politruks“ (Führer) die Soldaten nur behinderten, und ihretwegen „hätten wir den Krieg schon nach sechs Wochen verloren“. Darum sind „Sieges“-Parolen Selbstbetrug, […]