Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
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[…]Deutschen in der Bundesrepublik Deutschland in erster Linie als Gedenktag für die Opfer beider Weltkriege – der gefallenen deutschen Soldaten – obwohl er offiziell die „Opfer von Gewaltherrschaft“ einschließt. Das Datum des Kriegsendes in Deutschland, den 8. Mai 1945, verstand man in der Bundesrepublik zumeist nicht als Befreiung, sondern als […]
[…]weil der weitaus größere Anteil jüdischer Bevölkerung urbanisiert war, die Partisanen aber in erster Linie auf dem Land, im Gebirge und zunächst in abgelegenen Gebieten aktiv waren. Außerdem fürchteten viele die Gefahren, denen die eigene Familie ausgesetzt wurde, wenn die kroatische Ustascha-Regierung ein Familienmitglied bei den Partisanen vermutete.[6] Trotz dieser […]
[…]Wortes zu einem Begriff, der die Judenvernichtung umfassen soll, ist problematisch, da er in erster Linie theologische Konnotationen besitzt. Shoa ist daher eine unzureichende Bezeichnung für die Vernichtung der europäischen Juden. Gleichermaßen scheint die Sprache eine unzureichende Darstellungsform dieser Vernichtung zu sein, zumindest kann der sprachliche Ausdruck nicht die eigentliche […]
[…]der Bruder von Rabbiner Simons aus Köln-Deutz. Der Tradition gemäß war er dazu berufen, mit an erster Stelle zu stehen, wenn es sich um jüdische Dinge handelte. Als Kantor wirkte der frühere Oberkantor Schalamach von der Synagoge Roonstraße. Über die Qualitäten seiner Stimme brauche ich nichts zu sagen. Herr Schalamach […]
[…]gewesen[17]. Zur Wahl des Rheinischen Provinziallandtages kandidierte er erfolglos an erster Stelle des Wahlvorschlags der „Kampffront Schwarz-Weiß-Rot“ im Kreis Kleve[18]. Vor 1933 hatte er offenbar auch schon erste persönliche Kontakte zu Franz von Papen[19]. Am 16. Februar 1929 (Tag der mündlichen Prüfung) wurde er in Bonn „cum laude“ zum Dr. […]
Kaum ein Ereignis des Zweiten Weltkrieges hatte so weitreichende historische Implikationen wie die im Frühjahr im Auftrag von Josef Stalin nahe der Stadt Katyn durchgeführte Ermordung von 14.000 polnischen Kriegsgefangenen. Von den Deutschen bis 1945 gegen die Sowjetunion instrumentalisiert galt Katyn bis zum Ende des Kalten Krieges als Tabuthema in […]
[…]mit keinem Wort die polnischen Juden im Ausland erwähnte, war es allseits bekannt, dass es in erster Linie um die Ausbürgerung Zehntausender polnisch-jüdischer Staatsbürger in Deutschland ging. Neben den Befürchtungen einer Ausweisung der polnischen Juden durch die Deutschen waren auch handfeste ökonomische Motive ausschlaggebend gewesen. Die polnischen Raffinerien in Galizien […]
[…]Kriegsausstellungen und Friedhöfe waren über den Stadtraum verstreut. Bis zum Ersten Weltkrieg waren deutsche Kriegerdenkmäler im Wesentlichen Siegerdenkmäler. Nun verkomplizierte die Niederlage die Situation: Man brauchte nach 1918 Denkmäler für Besiegte, für tragische Helden, suchte nach künstlerischen Lösungen, um diesen Widerspruch zu überwinden. Teilweise wurde das Vakuum, das der ergebnislose […]
[…]später trat Globocnik in die Militär-Unterrealschule Sankt Pölten ein. Nach Ende des Ersten Weltkrieges zog er mit seiner Familie nach Klagenfurt. Dort besuchte er bis 1923 die Höhere Staatsgewerbeschule. Globocnik erhielt daraufhin seine erste Anstellung als Techniker bei der Kärntner-Wasserkraft-AG in Frantschach und war bis 1930 an mehreren Kraftwerkbaustellen tätig. […]
[…]wurde Göring zum kommissarischen preußischen Innenminister ernannt. In dieser Position war er oberster Dienstherr der gesamten preußischen Polizei. Sofort nach seinem Amtsantritt ließ Göring alle Polizisten auf ihre politische Gesinnung hin überprüfen, um danach unbequeme bzw. regimefeindliche Amtsinhaber zu versetzen oder in den Ruhestand zu schicken. Mit dem sogenannten Schießerlass […]