Suchergebnisse für "hakenkreuz"
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[…]der Parlamente tragen gerne Glatze und Springerstiefel und scheitern nicht selten daran, ein Hakenkreuz an eine Wand zu malen. Die in den Parlamenten tragen Dackelkrawatte, sind Lesben mit Wohnsitz in der Schweiz oder leugnen vehement, dass ihr Vorname Bernd ist, obwohl Bernd eine Koseform von Björn (althochdeutsch für „Bär“) ist. […]
[…]1935 stand die juristische Ausbildung an deutschen Fakultäten endgültig unter dem Hakenkreuz, nachdem seit Frühjahr 1933 alle missliebigen Juraprofessoren von den Universitäten verdrängt worden waren. Die sog. „Eckhardtschen Reformen“ bewirkten, dass nicht nur personell, sondern vor allem rechtspolitisch massiv auf die Inhalte des rechtswissenschaftlichen Studiums Einfluss genommen wurde. Dadurch wurden […]
[…]amerikanische Flagge der anderen Art, auf der an Stelle der fünfzig Sterne ein unverkennbares Hakenkreuz prangt. Allerdings erscheint diese nicht in den üblichen deutschen Reichsfarben, sondern erstrahlt im gewohnt amerikanischen Look. Durch diese einfache Adaption auf die Flagge und damit auf den amerikanischen Nationalstolz im weitesten Sinne, lassen die Produzenten […]
[…]es vor, dass aus dem KZ heimgekehrten Juden ein „N“ (für Nemec = Deutscher) oder gleich ein Hakenkreuz auf die Kleidung gemalt wurde, was sie für den „odsun“ (Vertreibung) auswies. Das alles hatte Winton gewusst oder geahnt, als er 1939 unter peinlichster Beachtung ethnischer Neutralität zu Werk ging und damit […]
[…](1941 – 1944): Dokumentenauswahl und Einleitung von Norbert Müller (Europa unterm Hakenkreuz. Die Okkupationspolitik des deutschen Faschismus (1938-1945). Achtbändige Dokumentenedition, Berlin 1991. http://www.1000dokumente.de/index.html?c=dokument_ru&dokument=0002_ehe&object=facsimile&pimage=1&v=150&nav=&l=de (letzter Zugriff: 29.Juli 2011). Literaturverzeichnis Bauer, Kurt: Nationalsozialismus. Ursprünge, Anfänge, Aufstieg und Fall, Wien/Köln/Weimar 2008. Buchbender, Ortwin: Das tönende Erz. Deutsche Propaganda gegen die Rote Armee […]
[…]der NSDAP teil. Die Syrische Nationalsozialistische Partei und die Phalanges Libanaises waren mit hakenkreuzartigen Fahnen und Faschistengruß auch äußerlich an der NSDAP angelehnt. Die Jugendorganisation der Partei des Mufti trat auch unter den Namen Nazi-Scouts auf und schmückte ihre Flugblätter mit Hakenkreuzen und NS-Parolen. Hitlerbilder und Lobreden auf seine Person […]
[…]Bewohner nackt aus ihren Häusern treibt und erschlägt. In Wien wird einem Mädchen ein Hakenkreuz in den Rücken gebrannt, andere werden vergewaltigt. Auf der Polizeistation wird einem Rabbi „…vollständig, Zähne, beide Jochbeine und die Schädelbasis, letztere mit den Stahlhelmen,…“ zerschlagen. Ein anderer muss sein Grab selbst schaufeln, andere sich gegenseitig […]
[…]sondern eine Art nationalsozialistisches Idyll: Da sieht man fröhliche junge Frauen unter dem mit Hakenkreuz beflaggten Brixen spazieren gehen, eine friedlich wirkende Szene mit sommerlichen Fahrradfahrern im besetzten Dänemark oder beinahe familiär wirkende Bilder von NS-Führern auf dem Obersalzberg. Selbst die Bilder aus dem KZ Dora, wo unter unmenschlichen Bedingungen […]
[…]so marginale Accessoires, dass auf der einen Fahne ein roter Stern, auf der anderen ein Hakenkreuz prangen. Die beiden nebenstehenden Plakate sind im Grunde identisch: Das linke ist 1945 von Mjölnir geschaffen, das rechte etwa zur selben Zeit in der Sowjetunion entstanden, beide unterscheiden sich nur in den verwendeten Sprachen, […]
[…]Maegerle: Die unheilige Allianz zwischen Hakenkreuz und Halbmond. Neonazis und fundamentalistische Islamisten, erstveröffentlicht in: „TRIBÜNE“ Nr. 160, 4. Quartal 2001; Anton Maegerle/Heribert Schiedel: Krude Allianz. Das arabisch-islamistische Bündnis mit deutschen und österreichischen Rechtsextremisten. Wolf Oschlies: Die 13. SS-Division „Handshar“ in Bosnien-Hercegovina, 2005. Frank V. Seidel: Die Kollaboration, Herbig-Verlag, Berlin 1995, […]