Suchergebnisse für "Warschauer ghetto"
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[…]den Worten, was nicht zu fassen ist: Kann man in solch einer Zeit von Liebe sprechen? Das Leben im Warschauer Ghetto zeigt der Film in allen seinen Facetten: Irrewerden an der Situation, Grausamkeit, Hoffnungslosigkeit, Durchschlagen, Widerstand, Todesangst, Mord und Totschlag, Prügel, Verzweiflung, Charakterstärke und Charakterschwäche, Raub, Mundraub, Geschäftemacherei. Blitzartig tauchen […]
[…]Massen, von Pogromen, Deportation und Vernichtung, von Akten des Widerstands und dem Aufstand im Warschauer Ghetto. Dabei wandelt sich der Charakter vom dokumentarischen Fokus dank der gezielt eingesetzten Musik immer mehr ins monumentale – im Sinne eines Denkmales. Das wirkt auf heutige Betrachter pathetisch, schmälert aber nicht den Verdienst des […]
[…]nach Treblinka. Schon am nächsten Tag rollte der erste Zug mit deportierten Juden aus dem Warschauer Ghetto an. Man suggerierte den polnisch Häftlingen, sie seien in einem Durchgangslager, gab Essen und Kleidung aus. Doch als die Züge mehr wurden, zogen SS und Trawniki, das heißt Nicht-Deutsche, die im gleichnamigen Ausbildungslager […]
[…]starb am 7.06.1945. Noch im Vorjahr war seine Soldateska an der Niederschlagung des Aufstandes im Warschauer Ghetto beteiligt. Zurück zum „Unternehmen Cottbus“ selbst: Danach waren auch hier ganze Landstriche entvölkert. Sogenannte „tote Zonen“ blieben zurück. Menschen wurden in Scheunen getrieben und lebendig verbrannt. 113 Ortschaften wurden zerstört, Tausende wurden zur […]
[…]als Widerstand anerkannt wurde. Auch der Polin Irena Sendler, die unter anderem Kinder aus dem Warschauer Ghetto rettete, widmet der Verfasser ein überaus eindrucksvolles Porträt. Keine Helden In den flüssig zu lesenden Schilderungen wird eines immer wieder deutlich: Widerstand ist in aller Regel nur möglich, wenn die Handelnden Helfer haben […]
[…]Deutschen Orientinstituts, Prof. Udo Steinbach, im Januar 2003 die Intifada mit dem Aufstand im Warschauer Ghetto, bezüglich der Verwendung des Begriffes Terrorismus, vergleichen zu können. (nach: Konkret 2/2003, S. 11) Ex-Bundesarbeitsminister Norbert Blüm sprach vom „hemmungslosen Vernichtungskrieg“ der Israelis gegen die Palästinenser angesichts der Vorgänge im Flüchtlingslager Dschenin. (D. Rabinovici, […]
[…]entschieden diese Generalisierung, indem er deutlich machte, dass es neben den Aufständen im Warschauer Ghetto und im Lager Sobibor aktive jüdische Widerstandskämpfer in polnischen, litauischen, weißrussischen und ukrainischen Partisanenverbänden gab. Den heroischsten Beitrag zur eigenen Rettung und zur Bewahrung der eigenen Würde lieferten aber jüdische Widerstandskämpfer im jugoslawischen Volksbefreiungskrieg (VBK).[2] […]
[…]deportiert und von dort am 21. Oktober 1943 mit etwa 1750 Männern, Frauen und Kindern des Warschauer Transports in das KL Auschwitz geschickt wurde, wo sie alle vergast werden sollten. Man hatte diesen Menschen ursprünglich eine Reise in ein Lager bei Dresden vorgetäuscht, so dass es bereits nach der Ankunft […]
[…]das sich nicht nur aufgrund umfassenderer historischer Hintergrundinformationen zum Leben im Ghetto wie in Auschwitz eher an ältere Leserinnen und Leser richtet. Eingehend schildert die Autorin, teilweise auch in Rückblenden, ihr Leben als kleines Kind im Ghetto Tomaszów Mazowiecki und in Auschwitz-Birkenau. Auch hier wird anschaulich gezeigt, dass Hunger und […]
[…]verbotenen und nachher von den Nazis zu Propagandazwecken missbrauchten Kulturleben des Terezíner Ghettos. Dabei ist „Ghetto“ allerdings ein irreführender und mit Vorsicht zu genießender Begriff, denn er war in erster Linie dafür da, den eigentlichen Zweck des Lagers zu verschleiern und den Häftlingen einen längeren Aufenthalt zu suggerieren. Bereits vor […]