Ergebnisse 1 - 10 von 144Seite 1 von 15
Sorted by: Relevance | Sort by: DateResults per-page: 10 | 20 | 50 | All

Goebbels und die Juden – von Christian T. Barth

Relevanz: 100%      Geschrieben:13. Oktober 2005

[…]schließlich sogar den Ersten Weltkrieg verursacht. So absurd die NS-Thesen auch sind, aus Sicht Goebbels waren sie unwiderlegbare Tatsachen. Barth zeigt aber auch, dass Goebbels im Einzelfall taktisch sehr flexibel sein konnte: Wo etwa jüdische Schauspieler unersetzbar schienen, erteilte er immer wieder Sondergenehmigungen. Im Jahr 1942 verzichtete Goebbels, der zugleich […]

Das Goebbels-Experiment – von Lutz Hachmeister

Relevanz: 100%      Geschrieben:13. April 2005

[…]Intonationen ein, fast so als läsen sie Gedichte von Shakespeare oder Goethe. Klar wird, dass Goebbels als Politiker und Agitator eine filmische, fast theatralische Figur im NS-Regime war. Was übrig bleibt: Joseph Goebbels in permanenter Inszenierung und Selbstinszenierung. Vom Volk wurde ihm der Spitzname „Reichslügenbold“ verliehen, ein Euphemismus, der eher […]

Goebbels – von Ralf Georg Reuth

Relevanz: 100%      Geschrieben:4. Februar 2013

[…]jedoch erheblich zwischen „Dämon der Diktatur“ (Werner Stephan) und Viktor Reimann sieht in Goebbels den rationalen Propaganda-Macher. Reuth erkennt in seinem 1990 erstmals erschienen Buch Goebbels’ „eitle Selbstbespieglung und autosuggestive Lügenhaftigkeit“ im bisher zum Teil erschlossenen schriftlichen Nachlass. Er ist der Überzeugung, dass der Antisemitismus seines Protagonisten nicht mit Opportunismus […]

Joseph Goebbels: „Wollt ihr Tschechen Feinde oder Freunde sein?“

Relevanz: 96%      Geschrieben:24. Oktober 2005

[…]zwischen den Tschechen im Protektorat und den NS-Herrschern in Deutschland, und daran scheiterte Goebbels (der sich darüber wohl auch keine Illusionen gemacht hatte). Nur in einem hatte Goebbels recht: Eine „gigantische Katastrophe“ für das deutsche Volks würde die von Hitler unterworfenen Völker befreien. Die Deutschen erlebten die von Hitler provozierte […]

Das Produktionteam hinter dem Film Der ewige Jude

Relevanz: 0%      Geschrieben:29. Oktober 2004

[…]S. 8). Der Film wäre ohne Hitler als „deutscher Messias“ undenkbar und ist als Goebbels‘ Credo an ihn gedacht. Außerdem ließ Hitler Goebbels den Film mehrmals umarbeiten, und das Endergebnis entspricht wahrscheinlich eher Hitlers Vorstellungen von Antisemitismus und Propaganda als denen von Goebbels. Insgesamt entsprach der Film vom Inhalt her […]

Gesetz über die Einführung eines Feiertags der nationalen Arbeit vom 10. April 1933

Relevanz: 0%      Geschrieben:7. Dezember 2013

[…]Reichsminister des Innern Frick Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda Dr. Goebbels   Basisdaten Fundstelle / Quelle: Reichsgesetzblatt, Jahrgang 1933, Teil I, Nr. 37, Seite 191 Der Originaltext ist als Digitalisat zu finden unter: ALEX – Historische Rechts- und Gesetzestexte Online / Anbieter: Österreichische Nationalbibliothek, Wien […]

Jud Süß – Film ohne Gewissen – von Oskar Roehler

Relevanz: 0%      Geschrieben:28. März 2010

[…]ums Leben kam. Wir sehen Marian als teils naiven, teils zweifelnden Schauspieler, der von Goebbels (Moritz Bleibtreu) getrieben, versucht, der Rolle des Juden noch im Spiel etwas Würde zu verleihen, weil er sich – nicht zuletzt wegen eines jüdischen Kollegen und seiner „vierteljüdischen“ Frau dem Propagandamissbrauch seiner Person verschließen will. […]

Der antisemitische Propagandafilm Der ewige Jude

Relevanz: 0%      Geschrieben:6. November 2004

[…]Szenen, die rituelle Schlachtungen von Lämmern und Vieh zeigten, und die im Auftrag von Goebbels gezielt als Tierquälerei gefilmt worden waren, führte zum folgenden Eintrag in seinem Tagebuch: – – «Dieses Judentum muss vernichtet werden» (Eintrag vom 17. Oktober 1939). Der radikale Judenhass von Joseph Goebbels artete durch das Erleben […]

Mein Führer – von Dani Levy

Relevanz: 0%      Geschrieben:15. Januar 2007

[…]die Situation gern zum – wie auch immer gearteten – eigenen Profit ausnützen möchte. Goebbels hat dafür bereits einen reißerischen Plan: Er engagiert den berühmten jüdischen Schauspieler Professor Adolf Grünbaum unter dem Vorwand, dem Führer rhetorisch und schauspielerisch für diese Rede den richtigen Schliff zu geben. Diesen lässt er eigens […]

Kunst der Propaganda – von Manuel Köppen u. a.

Relevanz: 0%      Geschrieben:5. Januar 2009

[…]dazu leisten, die „Volksgenossen“ im Sinne des Nationalsozialismus zu formen. „Kunst“, so Goebbels in der gleichen Rede, sei „immer Volkserziehung“ gewesen. Doch darüber hinaus sollte der Film zugleich künstlerischen Ansprüchen genügen. Nach Vorstellung von Joseph Goebbels war der Nationalsozialismus nicht nur eine politische Bewegung, sondern eine Weltanschauung am Beginn einer neuen […]