Suchergebnisse für "totaler Krieg"
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[…]Massaker an über 1.000 Zivilisten, die zahlreichen Entführungen und in der Folge der Gaza-Krieg stellen einen Wendepunkt dar. Die Barbarei der Hamas hat die israelische Gesellschaft tief beängstigt und traumatisiert. Spürbare, emotionale Narben sind zurückgeblieben. Das Sicherheitsgefühl ist in den Grundfesten erschüttert. Diese Erschütterung hat eine intensive Auseinandersetzung mit Themen […]
[…]to Target“ zeigt das Leben im westukrainischen Lviv während des russischen Angriffskriegs. In der Heimatstadt des Regisseurs Vitaly Mansky kämpfen die Menschen um Normalität, während der Krieg täglich neue Opfer fordert. Zwischen Berufsverkehr, Stadtführungen und Kaffeehauslärm brechen immer wieder Totenglocken und Gedenkminuten in den Alltag ein. Der städtische Friedhof füllt […]
[…]Freund ein Denkmal gesetzt, sondern auch ein wichtiges Werk geschaffen, das zur Reflexion über Krieg, Verlust und die Bedeutung von Menschlichkeit in Zeiten der Krise anregt. Die Premiere auf der Berlinale 2025 verspricht, diesem wichtigen Film die verdiente internationale Aufmerksamkeit zu verschaffen. Es bleibt zu hoffen, dass er ein breites Publikum […]
[…]im Februar 2025 im Panorama der Berlinale gezeigt wurde, ist weit mehr als eine Chronik des Bürgerkriegs – es ist ein filmisches Mahnmal der Erinnerung, ein Labor der kollektiven Traumabewältigung und ein Beweis dafür, wie Kunst selbst unter apokalyptischen Bedingungen entstehen kann. Ursprünglich als vielstimmiges Porträt des urbanen Lebens in […]
[…]der historischen Parallelen, die hier unkommentiert aufblitzen. Gornostai lotet aus, wie Kriegspädagogik tradierte Rollenbilder aufbricht. In einer Szene demonstriert eine Soldatin im Sportunterricht das Zerlegen von Kalaschnikows, während sie gleichzeitig betont: „Kein Mensch kommt unversehrt aus diesem Krieg – weder Körper noch Seele“. Die Ambivalenz solcher Momente – notwendige Überlebenslehre […]
[…]einschüchternd, erweisen sich als notwendig, um das Publikum in den Rhythmus dieser neuen Kriegsnormalität eintauchen zu lassen. Man verlässt den Kinosaal mit dem Gefühl, Zeuge einer epochalen künstlerischen Auseinandersetzung geworden zu sein – einem Werk, das seine Wucht nicht aus effektheischendem Journalismus, sondern aus der beharrlichen, liebevollen Beobachtung des scheinbar […]
[…]„harter Zeit, starker Kunst“ glorifizierten. Zahlreiche seiner Skulpturen wurden zwar im Bombenkrieg zerstört oder nach 1945 eingelagert – doch das ideologische Monument, das Breker gemeinsam mit Hitler und Speer errichtet hatte, war bis zuletzt intakt. Nachkriegszeit: Arno Breker-Gesellschaft und umstrittenes Erbe Im Frühjahr 1945 endete Brekers beispiellose NS-Karriere abrupt. Als […]
[…]die familiäre Mikroperspektive hinaus. Indem sie die Brüder Jahrreiss unterschiedlichen Nachkriegsrealitäten zuordnet – Westdeutschland, USA, DDR –, zeigt sie, wie Ideologien Biografien formen. Hermann wird nach kurzer Entnazifizierung wieder Teil der Bonner Elite; Walther lebt als liberaler Intellektueller in Baltimore; Otto dient sich dem ostdeutschen Staat an, um nicht erneut […]
[…]unterworfen wurden, Unangepasste verfolgt und vernichtet wurden, bis schließlich der Krieg alles dominierte. Überzeugend werden nicht nur die historischen Fakten mit der Entwicklung der beiden Protagonisten verknüpft. Sinnvoll wird auch die unterschiedliche Haltung von Ingrid und Paul zum Nationalsozialismus biografisch begründet, wodurch eine klischeehafte Personenzeichnung vermieden wird, die Hauptpersonen vielmehr […]
[…]als Schock, als Station, als Treibstoff fürs Mindgame –, statt als Zentrum eines Vernichtungskriegs, der sich jeder „coolen“ Form entzieht. Das Parabel-Finale als Ausfahrt aus der Verantwortung Im letzten Drittel kippt der Film in Surreales, Symbolisches, in eine Art psychologisches Fegefeuer. Der Twist rahmt vieles als Schuldvision, als inneres Tribunal, […]