Suchergebnisse für "die weiße rose"
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[…]wenige konservative Eliten –, wurde in den 1970er Jahren diese Interpretation weitgehend revidiert, vor allem durch die neuen alltagsgeschichtlichen Ansätze, die spontanes nonkonformes Verhalten auch einfacher Bürger, das (widerständische) Verhalten des „kleinen Mannes“, untersuchten.[2] Dieses Spektrum wurde in den 1980er Jahren erweitert, indem beispielsweise auch Widerstand von Frauen untersucht wurde, […]
[…]der katholischen Kirche. In sehr geschickter Art und Weise erinnerten die Faschisten in Italien die Bevölkerung an die aus dem Ersten Vatikanischen Konzils im Jahr 1870 entwickelte Lehre der Unfehlbarkeit des Papstes. Dass diese Unfehlbarkeit des Papstes nur dann zutrifft, wenn er als Lehrer aller Christen ex cathedra eine Glaubens- […]
[…]Max Amann war dagegen Reichsleiter für die Presse der NSDAP (Parteiorganisation) und Goebbels wie Dietrich auf dieser Ebene gleichrangig. Als Präsident der Reichspressekammer (Berufsorganisation) war Goebbels (als Präsident der übergeordneten Reichskulturkammer) zwar dann zunächst Amanns Vorgesetzter. Da Amann im Eher-Verlag jedoch auch u.a. Goebbels´ Bücher verlegte, und Goebbels von ihm […]
[…]Hans Castorp für sieben Jahre in ein Davoser Lungensanatorium – eine allegorische Reise, die die krisenhafte deutsche Kultur vor dem Ersten Weltkrieg spiegelt. Hans Castorp und die anderen Figuren diskutieren auf dem Zauberberg die großen Ideologien und Fragen ihrer Zeit, während im Tal bereits der Verfall Europas in Form des […]
[…]hat – auch wenn mit ihrer Arbeit erst ‚zaghafte Schritte’ unternommen worden sind. Studierende, die sich einführend oder auch grundständig mit dem Komplex ‚Sonderpädagogik’ bzw. ‚Behinderte im Nationalsozialismus’ beschäftigen möchten, sollten weiterführende Fachliteratur zur Kenntnis nehmen, die im Anhang der Untersuchung aufgeführt ist. Die verhältnismäßig weit ausgreifende Hinführung zu dem […]
[…]Edith Stein war neunzehn Jahre alt, als sie mit dem Studium an der Universität Breslau begann. Die Studienfächer waren Deutsch, Geschichte und Philosophie, vor allem Psychologie. Sie war glücklich. In ihren Erinnerungen schreibt sie: „Die ständige Anspannung erweckte das beglückende Gefühl eines hochgesteigerten Lebens. Ich erschien mir als ein reiches […]
[…]bemerkte: „Bereits 1947 wurde beim Verband eine Museal-Historische Abteilung eingerichtet, die die Aufgabe hatte, Materialien zur Geschichte der Juden in jugoslawischen Regionen von ältesten Zeiten bis heute zu sammeln und zu konzentrieren“. In den ersten Jahren nach der Befreiung und ungeachtet aller überstandenen Grausamkeiten waren die Juden sich einig, den […]
[…]zu beheben. Schon 1782 attestierte der „Gelehrte in Uniform“: „Man hat immer bemerkt, das die die meisten Familien ihre unfähigsten Söhne zu Offizieren bestimmten, man hat eine eine Menge Offiziere gesehen, welche unfähig zu den Verrichtungen eines Offiziers waren, man hat Offiziere gesehen, die weder Schreiben noch Rechnen konnten“ (siehe […]
[…]1921 an Max Brod über diese Entfremdung von der jüdischen Tradition: „Weg vom Judentum wollten die meisten, die deutsch zu schreiben anfingen, sie wollten es, aber mit den Hinterbeinchen klebten sie noch an dem Judentum des Vaters und mit den Vorderbeinchen fanden sie keinen neuen Boden.“ Ausführlich geht der Biograph […]
[…]einen Namen zu machen. Sein Film krach im hinterhaus aus diesem Jahr war eine volkstümliche Komödie, die beim Publikum großen Anklang fand und sein Gespür für publikumswirksame Stoffe bewies. In der Folgezeit festigte er seinen Ruf als handwerklich brillanter Regisseur, der in der Lage war, komplexe Geschichten emotional packend zu […]