Suchergebnisse für "auschwitz"

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Konzentrationslager KZ Flossenbürg

[…]Frauen und mehr als 22.700 Juden aus Polen und Ungarn. Mit der Räumung der Vernichtungslager in Auschwitz und des KZ Groß-Rosen wegen der vorrückenden Roten Armee wird das Lager zur Auffangstation für Tausende geschundene Gefangene. Bei teilweise weit über 1.500 zusammengepferchten Menschen in den Baracken war das KL völlig überfüllt. Wegen […]

Konzentrationslager KZ Hinzert

[…]Distel (Hrsg.): Der Ort des Terrors. Geschichte der nationalsozialistischen KL. Band 5: Hinzert, Auschwitz, Neuengamme. C.H. Beck, München 2007, auch als Sonderdruck der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz. Lena Haase, Beate Welter: „Als Einzelgänger eindeutschungsfähig“. Zur Praxis des „Wiedereindeutschungsverfahrens“ im SS-Sonderlager Hinzert. In: Insa Eschebach, Christine Glauning, Silke Schneider (Hrsg.): Verbotener […]

Konzentrationslager KZ Bad-Sulza

Die Orte Auschwitz, Dachau, Bergen-Belsen oder auch Buchenwald stehen im öffentlichen Diskurs repräsentativ für das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Zu Recht werden an ihrem Beispiel die Schrecken nachvollzogen, die zahllose Menschen in ihnen erlebten. Neben den zwei Dutzend Hauptlagern, die der NS-Staat zwischen 1936 und 1945 hervorbrachte und in denen […]

Konzentrationslager KZ Breitenau

[…]ermordet. 1800 bis 8300 Gefangene erwartete die Deportation in die großen Konzentrationslager wie Auschwitz, Buchenwald, Sachsenhausen oder Ravensbrück. In der Zeit von 1940 bis 1945 wurden im späteren »Arbeitserziehungslager« 8300 Menschen gefangen gehalten, 7000 davon waren Zwangsarbeiter aus Polen, der Sowjetunion, Frankreich, Italien, den Niederlanden und weiteren Ländern. Das Durchschnittsalter […]

Schabbat im Herzen – von Nea Weissberg u. a. (Hrsg.)

[…]keine jüdischen Symbole tragen.  Wie Nea Weissberg bereits in ihrem Buch „Beidseits von Auschwitz“ thematisiert hat, bleibt die Weitergabe des Antisemitismus an die nächste Generation der Täter erhalten.  Es zeigt sich an den Äußerungen der Interviewten, dass der abgrundtief verwurzelte Judenhass weiterhin auf die jüdische Identität einwirkt. Ängste bezüglich des […]
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Israel, Palästina, Nahostkonflikt – Wer ist Schuld?

[…]sondern explizit einen jüdischen Staat. Begründung: Die Nachrichten aus Chełmno, später Auschwitz, lassen keinen Zweifel, dass europäischer Antisemitismus tödlich kulminiert. 1945 – 47: Rund 250 000 Shoah-Überlebende vegetieren in deutschen DP-Lagern. Truman drängt London, wenigstens 100 000 Zertifikate zu vergeben. Die Labour-Regierung zögert: arabische Öllieferungen erscheinen strategisch wichtiger als jüdische […]
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Erinnerungen an die Verfolgung in Ungarn und Deutschland – von Eva Szepesi

[…]sie dann doch in die Fänge der Nationalsozialisten und wurde, gerade einmal 12 Jahre alt, nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Der zweite Teil des Buchs schildert das Leben im KZ – bestimmt von Hunger, Todesangst, brutaler Willkür der Bewacher und wenigen kleinen Gesten der Solidarität unter den Gefangenen. Den beiden Autorinnen gelingt […]
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Shoah – von Claude Lanzmann

[…]und polnische Konzentrationslager. Nicht jedes davon war zu jener Zeit so gut erhalten wie Auschwitz. Bei einigen von ihnen konnte Lanzmann nur eine geräumte Wiese aufnehmen, auf der sich keine Spuren der früheren Verbrechen gegen die Insassen mehr finden ließen. Ebenso dokumentiert er die Infrastruktur des Holocaust, zu der neben […]

Holocaust und Judentum im filmischen Werk von Steven Spielberg

[…]jeder Hoffnung“ im Holocaust. Besonders umstritten ist die Darstellung des Vernichtungslagers Auschwitz: In einer Schlüsselszene strömt Wasser aus Duschen, die die Opfer für Gasdüsen halten. Während manche dies als „sadistischen Trick“ verurteilten, verteidigten andere diese Szene als notwendigen „Mut zur Kunst“. Spielberg selbst betonte, er habe bewusst auf Special Effects […]
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Hans Keilson. Immer wieder ein neues Leben – von Jos Versteegen

[…]Auszeichnungen vor. Keilsons gesamtes Erwachsenendasein war bestimmt von der Trauer um die 1943 in Auschwitz ermordeten Eltern. Bis zu seinem Tod 2011 quälte ihn der Selbstvorwurf, die Eltern, die ihm schutzsuchend in die Niederlande gefolgt waren, nicht vor der Ermordung durch die Nationalsozialisten bewahrt zu haben. Dieses aus der Wissenschaft […]
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