Suchergebnisse für "Widerstand"
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[…]und setzten zum Sturmangriff auf die deutschen Stellungen an, in der irrigen Ansicht auf wenig Widerstand zu stoßen. Stattdessen empfingen die Deutschen die heranstürmenden britischen Soldaten mit heftigem MG-Beschuss. Innerhalb von einer halben Stunde waren 8.000 britische Soldaten gefallen. Bis zum Ende des Tages stieg diese Zahl auf über 19.000 […]
[…]wonach der Volksgerichtshof primär Hitlers (Schnell-)Gericht für die Schauprozesse gegen den Widerstand gewesen sei, wenn nicht täusche so doch zumindest sehr unvollständig sei. Ohne der Gefahr der Verharmlosung zu erliegen, skizziert und analysiert Holger Schlüter die Arbeit des Volksgerichtshofes anhand der politischen Herkunft der Richter, ihrer Verurteilungen, ihrer sprachlichen Präzision […]
[…]Nr. 3, Bl. 8f. [2] Rainer Erb und Werner Bergmann, Die Nachtseite der Judenemanzipation. Der Widerstand gegen die Integration der Juden in Deutschland 1780-1860, Berlin 1989, S. 218-224. Stefan Rohrbacher, The „Hep Hep“ Riots of 1819: Anti-Jewish Ideology, Agitation, and Violence, in: Christard Hoffmann, Werner Bergmann and Helmut W. […]
[…]war das Gefängnis die letzte Form des Protestes, die letzte Möglichkeit eines gewaltlosen Widerstandes. In seinem berühmten Aufsatz „Rechenschaft“ am Tage des Haftantritts in Berlin-Tegel 1932 schreibt er „Ich gehe nicht aus Gründen der Loyalität ins Gefängnis, sondern weil ich als Eingesperrter am unbequemsten bin.“ Vom Polizeigefängnis am Alex kommt […]
[…]des Kalten Krieges die Einstellung zu politisch Verfolgten vom kommunistischen-sozialistischen Widerstand auf den konservativ-militärischen. Das Bundesentschädigungsgesetz (BEG) Das erste bundeseinheitliche Entschädigungsgesetz von 1953, das sogenannte Bundesergänzungsgesetz, das noch kurz vor Ende der Legislaturperiode beschlossen wurde, legte in 113 Paragraphen die zu entschädigenden Personengruppen, die zu berücksichtigenden Schadensbestände, die Befriedigung der […]
[…]war der spätere Generalfeldmarschall Erwin von Witzleben, der als Mitglied des militärischen Widerstandes nach dem gescheiterten Hitler – Attentat 1944 durch das Fallbeil starb. Um hier vorzugreifen: Mehrfach unternahm man den Versuch Manstein für den militärischen Widerstand zu gewinnen. Seine Antwort war: „Preußische Generalfeldmarschälle meutern nicht“. Daher nicht verwunderlich seine […]
[…]einen Krieg“. Die Sudetenkrise sollte damit zur Geburtsstunde einer national – konservativen Widerstandsbewegung werden (siehe Hans – Ulrich Thamer, Deutsche Geschichte, Verführung und Gewalt, Deutschland 1933 1945, Siedler 1986, Seite 588). Der künftige Mitverschwörer (20. Juli), der Diplomat Ulrich von Hassell sollte General a. D. Beck als „zentrale Figur“ des […]
[…]Krieg entscheiden kann. Euer Sieg wird mehr denn je die ganze Welt davon überzeugen, das jeder Widerstand gegen die deutsche Wehrmacht letzten Endes vergeblich ist. Der gewaltige Hieb, der den sowjetischen Armeen versetzt wird, muss sie bis auf den Grund erschüttern…“ (siehe Geschichte des Großen Vaterländischen Krieges der Sowjetunion Band […]
[…]soll mehr an die alte Pracht erinnern. Er übergibt die Stadt schließlich nach hinhaltendem Widerstand in einigen Vororten nahezu unversehrt am Nachmittag des 25. August 1944 an General Leclerc als Repräsentanten der regulären französischen Streitkräfte. In Schlöndorffs Film ist es ein seltsamer Besuch, der Choltitz von der Zerstörung der französischen Hauptstadt abhält. […]
[…]Plan, SA und Reichswehr zu einem Volksheer unter seiner Führung zu vereinen, forderte Röhm den Widerstand nicht nur der Reichswehroffiziere, sondern vor allem Hitlers heraus. Unter dem Vorwand des so genannten Röhm-Putsches ließ Hitler am 30. Juni 1934 die gesamte Führungsriege der SA ermorden. Unter ihrem neuen Stabschef Viktor Lutze […]