Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
| Ergebnisse 461 - 470 von 591
|
Seite 47 von 60
|
|
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum
|
Results per-page: 10 | 20 | 50 | All
|
Klaus-Michael Mallmann / Andrej Angrick / Jürgen Matthäus / Martin Cüppers (Hrsg.): Die „Ereignismeldungen UdSSR“ 1941. Dokumente der Einsatzgruppen in der Sowjetunion, Darmstadt 2011. Massenmord der Tötungskommandos als „Geheime Reichssache“! „Die ‚Ereignismeldungen UdSSR‘ 1941“ sind elementare historische Zeitzeugen der brutalsten Unmenschlichkeit der nationalsozialistischen Verbrecher während des expansiven Vernichtungsfeldzuges in Osteuropa. […]
Jan Erik Schulte (Hrsg.), Michael Wala (Hrsg.): Widerstand und Auswärtiges Amt. Diplomaten gegen Hitler Vielschichtige und überzeugende Beiträge, die das Ammenmärchen vom Auswärtigen Amt als Widerstandszentrum aufdecken „Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: […]
Tom Segev: Simon Wiesenthal, Die Biographie, München 2010. „Herr Ingenieur“ nannten ihn die einen, Nazi-Jäger die anderen. Simon Wiesenthal, ostgalizischer Jude und Überlebender des Holocaust, dessen Lebensaufgabe die Jagd nach NS-Verbrechern wurde. Von den einen bewundert und geliebt, von den anderen gehasst und von dem Historiker und Journalisten Tom Segev […]
Roland Freisler, Scharfrichter und intellektueller Massenmörder ohne Unrechtsbewusstsein, mit einer verbrecherischen Gesinnungsethik. Geschichtliche Last „Jeder kennt unsere geschichtliche Last, die unvergängliche Schande, kein Tag, an dem sie uns nicht vorgehalten wird.“ Ein Jedermannsatz, gesprochen von dem deutschen Schriftsteller Martin Walser in seiner Rede zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen […]
[…]stehen dessen politische Vorstellungen, Konzeptionen und Vorhaben vor Beginn des Ersten Weltkrieges, Revolutionszeit 1918/19, der die Konsolidierungsphase der Weimarer Republik folgte. Die zeitliche Eingrenzung untersucht zwei Ziele. Einerseits beschreibt Henkel den Zeitraum, in dem Spengler politisch agierte, wobei im Vordergrund steht, welche Entwicklungen und Wandlungen er durchlief. Andererseits soll nicht […]
[…]wird. Sie führen als Beispiel die Millionen von deutschen Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg aus den Ostgebieten an. Willy Brandt forderte sie auf, sich in ihrer neuen Heimat zu integrieren. Mit dem genannten Vertriebenenbeispiel zeigen die Autoren durchaus Parallelen zu den palästinensischen Flüchtlingen auf. Zu Beginn hielt die Mehrheit der […]
[…]Bastian: Explodierende Altertümlichkeit: Imaginationen vom Mittelalter zwischen den Weltkriegen. Imaginationen vom Mittelalter zwischen den Weltkriegen; S. 463; Wallstein Verlag, Göttingen 2011; 48 […]
Die Forschungsgeschichte über die Shoah spiegelt die Ängste und Vermeidungsstrategien der deutschen Gesellschaft wider, sich mit den Tätern der Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden auseinander zu setzen. Die west- und ostdeutsche Nachkriegshistoriografie blendete das Thema der Täterschaft lange Zeit kunstvoll aus bzw. verdrängte es auf hohem Niveau, so die […]
[…]von der Geschichte anderer jüdischer Gemeinden im deutschen Sprachraum. Als nach dem Ersten Weltkrieg im Zuge der Versailler Friedenskonferenz die Grenzen innerhalb Europas neu bestimmt wurden, hatte die Wiederherstellung des polnischen Staates zur Folge, dass die Hafenstadt an der Ostsee mit einem Teil des Umlandes durch den ‚polnischen Korridor’ vom […]
[…]die ebenfalls von jeher fester Bestandteil des Strafvollzugs war, nur in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg eine Rolle. Im Krieg wurde sie dann immer stärker zurückgedrängt, bis sie in der Jugendstrafvollzugsordnung von 1944 gänzlich aus dem Programm des Jugendstrafvollzugs gestrichen wurde. Autorin: Dr. Petra Götte Literatur Dörner, Christine: […]