Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
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Wilhelm Brasse. Der Fotograf von Auschwitz ist mehr als der Blick auf einen entmenschlichten Lebensabschnitt. Es geht um unsere Erinnerungskultur und die Mahnung, das verbrecherische Geschehen nicht zu vergessen. Er ist einer der wenigen Todgeweihten, der das Schlachthaus überlebt hat. Einer, dessen Fotografien dem pervertierten Verbrechen gegen die Menschlichkeit ein […]
[…]Mahnmals charakterisieren: Du verschwindest in ihm und weißt nicht, wie. Genau so sind im Zweiten Weltkrieg sechs Millionen Menschen verschwunden, die auch nicht wussten, was ihnen geschah. Allmählich, langsam verloren sich ihre Spuren, sie gingen weg, kannten die Richtung nicht, eben die Vernichtungslager. So ähnlich ergeht es heute den Touristen, […]
[…]Lied für meinen Vater Während in den 50er Jahren viele Menschen nach der Tragödie des Zweiten Weltkrieges in die Normalität zurückkehren, tragen die Holocaustüberlebenden ihre schmerzhaften Erlebnisse der Shoa mit sich. Ein schweres Erbe, das sie weitergeben an ihre Kinder. In Ein Lied für meinen Vater erzählt ein Kind der […]
[…]die herausgestreckten flehenden Hände, all das registrieren die dort wartenden Menschen mit äußerster Gleichgültigkeit. Selbst eine Nonne zeigt keine Regung. Ein Kind zielt, die Hand zur Pistole geformt, sogar auf den Waggon. Ein Stück Menschlichkeit lediglich von einigen Soldaten der Wehrmacht, die sich der Gestapo und dem SS-Obersturmführer Crewes widersetzen […]
[…]wird. Sie führen als Beispiel die Millionen von deutschen Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg aus den Ostgebieten an. Willy Brandt forderte sie auf, sich in ihrer neuen Heimat zu integrieren. Mit dem genannten Vertriebenenbeispiel zeigen die Autoren durchaus Parallelen zu den palästinensischen Flüchtlingen auf. Zu Beginn hielt die Mehrheit der […]
Die Forschungsgeschichte über die Shoah spiegelt die Ängste und Vermeidungsstrategien der deutschen Gesellschaft wider, sich mit den Tätern der Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden auseinander zu setzen. Die west- und ostdeutsche Nachkriegshistoriografie blendete das Thema der Täterschaft lange Zeit kunstvoll aus bzw. verdrängte es auf hohem Niveau, so die […]
[…]von der Geschichte anderer jüdischer Gemeinden im deutschen Sprachraum. Als nach dem Ersten Weltkrieg im Zuge der Versailler Friedenskonferenz die Grenzen innerhalb Europas neu bestimmt wurden, hatte die Wiederherstellung des polnischen Staates zur Folge, dass die Hafenstadt an der Ostsee mit einem Teil des Umlandes durch den ‚polnischen Korridor’ vom […]
[…]großer Umbrüche. Die Kindheitserinnerungen an den geliebten Großvater, die durch den Ersten Weltkrieg geraubte Jugend und der erste Kriegseinsatz, der formidable schauspielerische Aufstieg, die große Liebe Olga, die Flucht vor den Nazis, die unfassbare Gewissensnot in Theresienstadt bis hin zum Tiefflug nach Auschwitz in die Gaskammer. Der in den 1920er […]
[…]die ebenfalls von jeher fester Bestandteil des Strafvollzugs war, nur in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg eine Rolle. Im Krieg wurde sie dann immer stärker zurückgedrängt, bis sie in der Jugendstrafvollzugsordnung von 1944 gänzlich aus dem Programm des Jugendstrafvollzugs gestrichen wurde. Autorin: Dr. Petra Götte Literatur Dörner, Christine: […]
[…]lag zu diesem Zeitpunkt etwa 27 Jahre zurück, der Verein wurde kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges als Wandergruppe gegründet. Vor allem Jugendlichen aus der Arbeiterschicht sollte hier die Möglichkeit geboten werden, an günstigen Fahrten in Großstädte, Wanderungen in den Bergen und Zelten bei Natur, Lagerfeuer, Lektüre und Musik teilzuhaben. […]