Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"

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Hitlers Künstler – von Hans Sarkowicz (Hrsg.)

[…]des Jahres 1912 das weltoffene und sozial engagierte Deutschland nach dem Ersten Weltkrieg. Wenn der als moralische Instanz geltende Hauptmann das Wort für die Entscheidungen der NS-Führung ergriff, zeigte das Wirkung bei denjenigen, welche keine Faschisten waren. Dieser Sammelband ist ein weiterer Mosaikstein auf dem Weg, endlich eine repräsentative Kulturgeschichte […]

Darf eine Schule diesen Namen tragen? – von Geralf Gemser

Geralf Gemser: Darf eine Schule diesen Namen tragen? Zur Vorbildwirkung des Wehrmachtsgenerals Erich Hoepner, Marburg 2005 Sieben Wochen vor dem Beginn des „Unternehmens Barbarossa“ proklamierte der Befehlshaber der Panzergruppe 4, General Erich Hoepner, in einem nicht auf Hitlers oder ranghöherer Militärs Veranlassung hin ergangenen, sondern auf eigene Initiative erteilten Befehl […]
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Reinhard Heydrich – von Robert Gerwarth

Robert Gerwarth: Reinhard Heydrich. Biographie. Siedler, München 2011. Sich mit „kalter Empathie“ dem Chef des Reichssicherheitshauptamtes und Organisator der „Endlösung“ Reinhard Heydrich nähern – so beschreibt Robert Gerwarth, Historiker am University College in Dublin, seine biographische Methode. Die ersten Reaktionen auf das Buch waren durchaus euphorisch. So fand „Der Spiegel“ […]

Interview mit Ernst Piper zu seinem Buch über Alfred Rosenberg

[…]Beeinflussung durch völkische und nationalistische Verbände fort? Vor dem Ersten Weltkrieg agierte eine Vielzahl von solchen Organisationen in Deutschland. Bedeutung besaß insbesondere der Alldeutsche Verband unter Führung von Heinrich Claß, aber auch der Deutschvölkische Schutz- und Trutzbund. Nach dem Rathenau-Attentat 1922 wurde er verboten und seine Aktivisten strömten in Scharen zur NSDAP. Je […]
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Der Weg in den Abgrund – von Konrad Canis

[…]„Griff nach der Weltmacht“, der Deutschlands Hauptverantwortung für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges postulierte, sein, dass die Schuldfrage erst dann umfassend aufgeklärt werden könne, wenn alle bedeutsamen in- und ausländischen Archive der deutschen Historiographie zugänglich sind. Seitdem ist ein halbes Jahrhundert vergangen. Canis unterteilt sein Forschungsobjekt in acht Kapitel. In […]

Geographische Übersicht: Deutsche Exilpresse 1933–1945

[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Hardt, Hanno/Hilscher, Elke/Lerg, Wilfried B. (Hg.): Presse im Exil – Beiträge zur Kommunikationsgeschichte des deutschen Exils 1933-1945 (=Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung Bd 30), München/New York/London/Paris 1979 Huß-Michel, Angela: Literarische und […]
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Der Lebensborn e.V.

[…]anrückten. Von vielen Kindern konnte die Identität nicht geklärt werden. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Kinderheim weitergeführt. Gregor Ebner war ärztlicher Leiter der Lebensborn-Heime. Im Nürnberger RuSHA-Prozess wurde er am 10. März 1948 wegen seiner SS-Mitgliedschaft zu zwei Jahren und acht Monaten Haft verurteilt; die Strafe galt als verbüßt. […]

Erziehung im Nationalsozialismus

[…]in der Vision einer neuen deutschen Sendung als größte Macht der Welt. Nach dem verlorenen 1. Weltkrieg und dem Vertrag von Versailles wurden vor allem Heimatlose, Entwurzelte und politische Abenteurer von diesen Ideen ergriffen. Auch Adolf Hitler knüpfte daran an, als er im Jahre 1924 in der Festungshaftanstalt Landsberg am […]

Ungarische Jüdinnen in Ravensbrück

Das Frauen-Konzentrationslager am Abend des Zweiten Weltkrieges: Kreuzweg und Endstation für Tausende Deportierte Etwa 9.000 bis 15.000 ungarische Jüdinnen durchliefen 1944/45 das Lager – Massensterben im “Auschwitzer Zelt” – Vernichtung auch durch Gas   Von Ungarn nach Auschwitz Der hunderttausendfache Mord an den ungarischen Juden wird in der Forschung gemeinhin […]

Hitlers „Mein Kampf“

[…]Rechtsstaat eine Herausforderung. Am 8. November 1923 inszenierte Hitler zusammen mit dem Weltkriegsgeneral Ludendorff in Bayern einen Putsch, um anschließend – in Analogie zu Mussolinis Marsch auf Rom – nach Berlin vorzudringen und die Regierung Stresemann zu stürzen. Doch bereits am darauffolgenden Tag endete der Aufstand bei der Feldherrnhalle im […]