Suchergebnisse für "Erster Weltkrieg"
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[…]Volks“, das es nie gegeben hat. „Palästina“ nannten die Briten nach dem I. Weltkrieg ihr nahöstliches Mandatsgebiet, „Palästinenser“ sind eine Ethnofiktion, ersonnen von arabischen Terroristen zur Verteufelung Israels. Wyss mischt kräftig mit: Seit Jahrzehnten leiden Palästinenser unter „blutiger israelische Repression“ im „Freiluftgefängnis“ Gaza, werden in israelischen „Gefängnissen ermordet“, sind des […]
[…]Jahr später unternimmt Else Lasker-Schüler ihre dritte Palästinareise. Der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verhindert eine Rückkehr in die Schweiz. Den Rest ihres Lebens verbringt die Dichterin in Jerusalem. Auch hier lebt sie in ärmlichen Verhältnissen. Sie verfasst ihr letztes Stück „Ichundich“, welches erst im Jahre 1979 zur Uraufführung kommt. Mit […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Fabry, Philip Walter: Der Hitler-Stalin-Pakt 1939-1941, Ein Beitrag zur Methode sowjetischer Außenpolitik, Darmstadt 1962 Fleischhauer, Ingeborg: Der Pakt: Hitler, Stalin und die Initiative der deutschen Diplomatie 1939, Berlin [u.a.] 1990 […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Kammer, Hilde / Elisabet Bartsch / Manon Eppenstein-Baukhage / Manon Eppenstein- Baukhage: Lexikon Nationalsozialismus, Berlin 1999 Bollmus, R.: Das Amt Rosenberg und seine Gegner. Studien zum Machtkampf im nationalsozialistischen Herrschaftssystem, […]
[…]München 1997. Benz, Wigbert / Bernd Bredemeyer / Klaus Fieberg: Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg. Beiträge, Materialien Dokumente. CD-Rom, Braunschweig 2004. Dumbach, A.E. / Newborn, J.: Die Geschichte der Weißen Rose, Freiburg, Basel, Wien, 4. Aufl. 1994. Fleischhack, E.: Die Widerstandsbewegung „Weiße Rose“. Literaturbericht und Bibliographie, Frankfurt a. M. 1971. Jacob, […]
[…]Hierarchieebene eingesetzt. Insgesamt gab es im Bund deutscher Mädel 8 Hierarchiestufen. An oberster Stelle stand die BDM-Reichsreferentin, ihr folgten die Gebietsmädelführerinnen, die Hauptmädelführerinnen, die Mädelringführerin und drei weitere Stufen von Unterführerinnen. Am unteren Ende stand das einfache „Mädel“ ohne eigene Befehlskompetenz. Diese straffe Führungshierarchie hatte die gleiche Funktion wie in […]
[…]größeres Publikum anzusprechen. Der staatliche Zugriff auf das Filmwesen – Goebbels als oberster Filmherr Nach der „Machtergreifung“ verstand es das NS-Regime, das deutsche Filmwesen „zentral zu dirigieren und es den politischen Absichten der Führung zu assimilieren.“ (Goebbels) Nach Errichtung des „Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda“ am 13. März 1933 unter […]
[…]Kriegserfahrungen deutscher Soldaten und ihre Deutung 1914 – 1918, Göttingen 2003 Der Erste Weltkrieg bedeutete mit seinen ungeheuren Verlusten an Menschenleben und der Verwüstung ganzer Landstriche nicht nur eine neue Dimension in der Kriegsführung. Er war auch der erste umfassende Versuch, Propaganda von staatlichen und militärischen Stellen als Teil der […]
Zwischen 1933 und 1944 wurde eine Reihe von Propagandafilmen produziert, die sich speziell an ein jugendliches Publikum wandte. Sollten diese Filme zunächst allgemein für die Ideologie des Nationalsozialismus werben, stand mit Kriegsausbruch die psychologische Vorbereitung auf den Kriegsdienst im Mittelpunkt. Zu diesen Filmen zählt auch Himmelhunde, der 1942 in die […]
[…]31. August 1939 unterzeichnete Hitler hier den Befehl für den Angriff auf Polen, mit dem der 2. Weltkrieg begann. In den Kriegsjahren wurde die Neue Reichskanzlei praktisch nur für propagandistische Inszenierungen genutzt. So etwa bei Beerdigungsfeierlichkeiten für den 1942 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommenen Rüstungsminister Fritz Todt. Auch die […]