Suchergebnisse für "hakenkreuz"
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[…]die von Papen angestrebte erste internationale Anerkennung. Der „Brückenschlag von Kreuz zu Hakenkreuz“ war Papen ein besonderes Anliegen. Mit den von ihm gegründeten Verbänden „Kreuz und Adler“ und „Arbeitsgemeinschaft deutscher Katholiken“ warb Papen als Vizekanzler die katholische Bevölkerung in zahlreichen Reden und Aufsätzen für den Nationalsozialismus und den „Führer“. Als […]
[…]Mischlinge[n] und Zigeuner[n]“. Zu den verwendeten Symbolen gehörte die Swastika („Hakenkreuz“). Diese war damals in völkischen Kreisen allgemein gebräuchlich, aber es war der Germanenorden, über dessen Nachfolgeorganisation Thule-Gesellschaft dieses Symbol in das Repertoire des Nationalsozialismus Einzug fand. Bekannt wurde der Germanenorden unter anderem dadurch, dass er bei der Rekrutierung des […]
[…]Mütter und ein Führer. Frauen im Faschismus, Berlin 1976 Schneider, Wolfgang: Frauen unterm Hakenkreuz, München 2003 Scholtz-Klink, Gertrud: Die Frau im Dritten Reich, Tübingen 1976 Weyrather, Irmgard: Mutterkreuze. Rassistische Orden des Geburtenkrieges, in: Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis, Nr. 27 (1990), S. 134-142 Anmerkungen [1] Aus […]
[…]und die einheimischen Juden hatten sich den Verfolgungen und Foltern der Anhänger von Hakenkreuz und Perkonkrust zu unterwerfen. Bis zum 25. Oktober 1941 musste laut einer deutschen Verordnung in Riga ein Ghetto geschaffen werden, in dem alle Juden unterzubringen waren. Mit Pünktlichkeit heischender Bürokratie wurde dieses Datum auch eingehalten; die […]
[…]kamen. Cuza, der mit Wiener Antisemiten in persönlichem Kontakt stand, führte schon 1910 das Hakenkreuz als Symbol seiner „Nationalen“ ein, war damals aber noch kein rassischer Antisemit: Er jonglierte mit Zahlen, die die ökonomische „Überfremdung“ Rumäniens und sein Credo „Rumänien den Rumänen“ verständlich machen sollten und vor allem führte er […]
[…]waren zwei monumentale Fahnenstangen, an deren Spitzen das Reichssymbol, der Adler mit dem Hakenkreuz, prangte, das angeblich nach einem persönlichen Entwurf Hitlers gestaltet war. Im näheren und weiteren Umfeld des Königsplatzes entstand in den folgenden Jahren außerdem eine ganze Reihe von Neubauten, deren Kernstück das bis heute dominierende Zwillingsensemble aus […]
[…]mit Heraldik beschäftigten. Folglich hatte der Neutemplerorden auch eine eigene Flagge: Rotes Hakenkreuz auf goldenem Grund, eingerahmt von vier blauen Lilien. Das Programm des Neutemplerordens publizierte Lanz aller Verschwiegenheit zum Trotz in seiner seit 1905 erscheinenden Zeitschrift Ostara, welche auch das Hakenkreuzsymbol verwendete und im Großen und Ganzen Lanz‘ Lehren […]
[…]Material (Fotografie, Schrift) auf, während er die Insignie des Systems und der Bewegung, das Hakenkreuz, immer wieder metaphorisch einsetzt. Der traumatische Verlust von Großmutter, Mutter und einer Schwester, das erzwungene Ende seiner Jugend und die Unmöglichkeit von Liebe und Sexualität unter KZ-Bedingungen führten zu einem größeren Werkzyklus der „Dismembered Women“ […]
[…]es vor, dass aus dem KZ heimgekehrten Juden ein „N“ (für Nemec = Deutscher) oder gleich ein Hakenkreuz auf die Kleidung gemalt wurde, was sie für den „odsun“ (Vertreibung) auswies. Das alles hatte Winton gewusst oder geahnt, als er 1939 unter peinlichster Beachtung ethnischer Neutralität zu Werk ging und damit […]
[…]amerikanische Flagge der anderen Art, auf der an Stelle der fünfzig Sterne ein unverkennbares Hakenkreuz prangt. Allerdings erscheint diese nicht in den üblichen deutschen Reichsfarben, sondern erstrahlt im gewohnt amerikanischen Look. Durch diese einfache Adaption auf die Flagge und damit auf den amerikanischen Nationalstolz im weitesten Sinne, lassen die Produzenten […]