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Startseite > Geschichte Deutschlands > Drittes Reich > Reichskristallnacht
Geschrieben von: Redaktion Zukunft braucht Erinnerung | Erstellt: 16. Januar 2026

Reichskristallnacht

Die so genannte Reichskristallnacht bzw. Reichspogromnacht war Inital zum Holocaust im Rahmen des Novemberpogrom 1938

Die so genannte Reichskristallnacht bzw. Reichspogromnacht war Inital zum Holocaust im Rahmen des Novemberpogrom 1938

Die orthodoxe Synagoge Ohel Jakob in der Münchner Herzog-Rudolf-Straße nach dem Brandanschlag am 9. November 1938. Bundesarchiv, Bild 146-1970-041-46 / Unknown / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv Bild 146-1970-041-46, München, zerstörte Ohel-Jakob-Synagoge, CC BY-SA 3.0 DE

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 erlebte das Deutsche Reich einen beispiellosen Ausbruch von Gewalt gegen die jüdische Bevölkerung. Diese Ereignisse sind als „Reichskristallnacht“ bekannt geworden – ein zunächst umgangssprachlicher Begriff, der sich auf die überall verstreuten Scherben zerborstener Fensterscheiben bezieht. Historiker sprechen heute meist von der Reichspogromnacht oder den Novemberpogromen 1938, da es sich um ein landesweites, organisiertes Pogrom handelte. In jener Nacht wurden im gesamten Deutschen Reich zahllose Synagogen in Brand gesetzt, Wohnungen und Geschäfte verwüstet und jüdische Bürger misshandelt oder getötet. Die Reichskristallnacht markiert einen Wendepunkt in der nationalsozialistischen Judenverfolgung: Erstmals geschah die Gewalt offen vor aller Augen, getragen von Regimeorganen und Fanatikern, während die Mehrheit der nichtjüdischen Deutschen zusah oder schwieg. Das Pogrom im November 1938 gilt damit als Initial zum Holocaust, als Auftakt zu der systematischen Ermordung der europäischen Juden in den Jahren danach.

November 1938: Vom Attentat in Paris zum Pogrom

Im Herbst 1938 spitzte sich die antisemitische Politik des NS-Regimes immer weiter zu. Bereits Ende Oktober 1938wurden rund 17.000 polnische Juden aus dem Deutschen Reich ausgewiesen und an die polnische Grenze abgeschoben – eine humanitäre Katastrophe, die viele Familien ins Elend stürzte. Zu den Betroffenen dieser Verdrängung der Judenaus Deutschland gehörten auch die Eltern des 17-jährigen polnischen Juden Herschel Grynszpan, der im Exil in Paris lebte. Aus Verzweiflung über das Schicksal seiner Familie entschloss sich Grynszpan zu einer Verzweiflungstat: Am 7. November 1938 betrat er die deutsche Botschaft in Paris und verübte ein Attentat auf den deutschen Diplomaten vom Rath. Der junge Legationsrat Ernst vom Rath wurde durch die Schüsse schwer verletzt und erlag zwei Tage später seinen Verletzungen. Die nationalsozialistische Führung in Berlin inszenierte dieses Attentat umgehend als angeblichen Beweis einer internationalen Verschwörung des Judentums gegen Deutschland. Obwohl Herschel Grynszpan als Einzeltäter aus persönlichem Motiv handelte, stilisierte die NS-Propaganda die Tat zum Anlass für „spontane“ Vergeltungsmaßnahmen. Joseph Goebbels, der nationalsozialistische Propagandaminister, schürte noch am Abend des 9. November in München bei einer Versammlung führender NSDAP-Männer gezielt den Hass. Er verkündete, es habe in einigen Regionen bereits „Volkszorn“ gegeben und deutete an, man solle weitere antijüdische Ausschreitungen nicht unterbinden. Diese scheinbare Empfehlung wirkte wie ein Befehl: In Wahrheit hatten organisierte Trupps der NSDAP und ihrer Verbände bereits Instruktionen, und gegen Mitternacht begannen die Ausschreitungen in ganz Deutschland.

Die organisierte Pogromnacht

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 kam es reichsweit zu koordinierten Übergriffen auf jüdische Einrichtungen und Personen – eine Gewaltaktion, die zentral gelenkt war und doch vor Ort von vielen Mittätern getragen wurde. SA und SS-Schlägertrupps zogen durch die Straßen und zündeten Synagogen und jüdische Betstuben an; ihre Trümmer wurden teils noch am selben Tag gesprengt. Feuerwehren und Polizei griffen meist nur ein, um ein Übergreifen der Flammen auf nichtjüdische Gebäude zu verhindern. Innerhalb weniger Stunden brannten im gesamten Deutschen Reich – einschließlich der im März 1938 annektierten Gebiete wie Österreich – fast alle Synagogen. Schätzungen gehen von rund 1.400 zerstörten Gotteshäusern aus. Neben den Synagogen wurden auch unzählige jüdische Wohnungen und Geschäfte gezielt devastiert. Trupps von Nationalsozialisten warfen Schaufensterscheiben ein, zerstörten Inventar und plünderten Geschäfte und Wohnungen. Insgesamt wurden in jener Pogromnacht etwa 7.500 jüdische Geschäfte und Betriebe schwer beschädigt oder vollkommen zerstört. Straßen und Plätze waren am nächsten Morgen übersät mit Glasscherben – daher der zynische Name „Kristallnacht“.

Zeitgleich ging die Gewalt direkt gegen die Menschen: Fanatische Nationalsozialisten misshandelten jüdische Männer, Frauen und Kinder auf offener Straße. Viele Opfer wurden krankenhausreif geprügelt. Mindestens 91 jüdische Bürger kamen unmittelbar durch Mordhandlungen ums Leben – diese Zahl wurde im Februar 1939 in einem geheimen Bericht des NS-Regimes genannt. Doch die tatsächliche Opferzahl lag weitaus höher: Zahlreiche Menschen starben in den Tagen danach an ihren Verletzungen oder verübten verzweifelt Suizid. Historiker schätzen, dass insgesamt mehrere hundert Juden infolge der Gewaltexzesse ums Leben kamen. Besonders schockierend war die Beteiligung einiger Teile der Zivilbevölkerung: Zwar gingen die Initiativen von Parteiinstanzen aus, doch es fanden sich auch genug Mitläufer, die die Gelegenheit nutzten, um sich am Eigentum ihrer jüdischen Nachbarn zu bereichern oder brutal ihre Vorurteile auszuleben. Während einige wenige entsetzt oder hilfsbereit im Verborgenen reagierten, blieben die meisten Nichtjuden passiv. Viele nichtjüdische Deutsche sahen schweigend oder gleichgültig zu, wie die jüdischen Mitbürger terrorisiert wurden – oder sie jubelten sogar zustimmend. Die Propagandapresse rechtfertigte am nächsten Tag die Vorgänge als „spontanen Volkszorn“ und sprach verharmlosend von einer „Judenaktion“. In Wirklichkeit jedoch war dieses antijüdische Pogrom behördlich geplant, organisiert und durchgeführt.

Folgen des Novemberpogroms 1938

Die Ereignisse der Novemberpogrom 1938 hatten gravierende unmittelbare und langfristige Folgen für die jüdische Bevölkerung im Deutschen Reich. Bereits in den frühen Morgenstunden des 10. November 1938 begannen landesweit Massenverhaftungen. Polizei und SS nahmen etwa 30.000 jüdische Männer – meist wohlhabende Geschäftsleute, Gemeindevorsteher und andere prominente Persönlichkeiten – in „Schutzhaft“. Unter den Verhafteten waren nahezu alle noch verbliebenen männlichen Juden in Deutschland im wehrfähigen Alter. In vielen Städten und Orten wurden jüdische Männer aus ihren verwüsteten Wohnungen und Geschäften abgeführt. Die SS und Gestapo verschleppten sie in Konzentrationslager wie Buchenwald, Dachau und Sachsenhausen. Dort waren sie brutalem Terror ausgesetzt: Misshandlungen, Schikanen, Entzug von Medikamenten und katastrophale Haftbedingungen führten dazu, dass Hunderte der Inhaftierten in den Wochen danach an den Folgen starben oder ermordet wurden. Die meisten der Überlebenden wurden erst nach Wochen oder Monaten wieder entlassen – oft erst, nachdem sie schriftlich erklärt hatten, auswandern zu drängen bzw. ihr Eigentum dem Staat zu überschreiben. Die Pogromnacht beschleunigte damit massiv den Übergang von der Diskriminierung und gesellschaftlichen Ausgrenzung der Juden zur Phase offener Gewalt und Vertreibung. Wer von den Juden die Möglichkeit hatte, versuchte nun endgültig, das Land zu verlassen. Viele Familien emigrierten in den Monaten nach November 1938 aus Deutschland, doch für Zehntausende gab es kaum noch Aufnahmeländer.

Parallel zur physischen Gewalt setzte das NS-Regime eine Welle neuer wirtschaftlicher und rechtlicher Repressionen in Gang. Am 12. November 1938 – nur drei Tage nach dem Pogrom – erließen die nationalsozialistischen Machthaber unter Federführung von Hermann Göring die „Verordnung zur Ausschaltung der Juden aus dem deutschen Wirtschaftsleben“. Dieses Gesetz sowie ergänzende Maßnahmen bedeuteten faktisch die vollständige Verdrängung der Juden aus der deutschen Wirtschaft. Jüdinnen und Juden durften fortan keine Einzelhandelsgeschäfte oder Handwerksbetriebe mehr führen; sämtliche jüdische Geschäfte wurden geschlossen oder zwangsweise „arisiert“, also in „deutsch-arischen“ Besitz überführt. Jüdischen Selbständigen wurde die Gewerbelizenz entzogen. Gleichzeitig zwang das Regime den ohnehin geschädigten Juden hohe Strafzahlungen auf: Die jüdische Gemeinschaft im Deutschen Reichmusste kollektiv eine sogenannte Sühneleistung von 1 Milliarde Reichsmark begleichen – angeblich als Wiedergutmachung für das Attentat in Paris. Versicherungsentschädigungen für die zerstörten jüdischen Häuser und Läden wurden vom Staat eingezogen; die Opfer blieben also auf den Schäden sitzen. Zudem wurden im Zuge der Repression bis Ende 1938 fast alle jüdischen Organisationen, Vereine und Zeitungen verboten. Schulen, in denen jüdische Kinder noch geduldet waren, schlossen ihre Türen für sie nach dem November. Spätestens jetzt war den Juden in Deutschland jede Lebensgrundlage genommen. Der Novemberpogrom 1938 markierte somit das Ende einer Entwicklungsstufe: Nach Jahren zunehmender Schikanen und rechtlicher Entrechtung waren die Jüdinnen und Judennun auch durch rohe Gewalt aus dem öffentlichen Leben endgültig ausgesondert.

Reichskristallnacht: Begriff und Erinnerung

Der Begriff „Reichskristallnacht“ stammt aus dem Sprachgebrauch der Nationalsozialisten und der Bevölkerung jener Zeit. Er klingt verharmlosend, fast sarkastisch – als ginge es um funkelndes Kristall, wo in Wahrheit Menschen getötet und Existenzen zerstört wurden. Deshalb hat sich in der Geschichtsschreibung und öffentlichen Bildung seit den 1980er Jahren zunehmend die Bezeichnung Reichspogromnacht bzw. Novemberpogrome 1938 durchgesetzt. Die Landeszentrale für politische Bildung und die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) etwa verwenden konsequent diese neutraleren Begriffe. Sie betonen damit, dass es sich um einen staatlich gelenkten Pogrom handelte und nicht um ein bloßes Ereignis von zersprungenem Glas. Auch der Ausdruck Novemberpogrom 1938 ist heute geläufig, um die Ereignisse sachlich zu benennen. Im Ausland hingegen, besonders im englischsprachigen Raum, ist weiterhin der Ausdruck Kristallnachtgebräuchlich; man spricht dort auch von the “November pogroms”. In der unmittelbaren Nachkriegszeit wurde in Deutschland noch oft vom „Kristallnacht“ gesprochen, doch mit wachsendem historischen Bewusstsein hat man diese Wortwahl zunehmend gemieden. Stattdessen erinnert man an die Reichspogromnacht vom 9. November 1938 als das, was sie war: ein zentral geplanter, reichsweiter Gewaltakt gegen die jüdische Minderheit.

Rückblickend wird die Reichskristallnacht als brutale geschichtliche Zäsur bewertet. Historiker sind sich einig, dass die Ausschreitungen keineswegs spontaner „Volkszorn“ waren, sondern Teil der Politik des NS-Regimes zur Radikalisierung der Judenverfolgung. Der November 1938 markierte den endgültigen Übergang von der Diskriminierung zur physischen Vernichtungspolitik. Die Reichspogromnacht steht somit für das Ende einer Phase relativer Zurückhaltung und den Beginn des Weges in die Shoah. Schon wenige Wochen später, am 30. Januar 1939, drohte Adolf Hitler in einer berüchtigten Rede im Reichstag unverhohlen die „Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa“ an, falls es zum Krieg komme – ein Schritt von der Rhetorik zur realen Ermordung der europäischen Juden, der nach 1941 in die Tat umgesetzt wurde. Viele Historiker – darunter der renommierte Antisemitismusforscher Wolfgang Benz – bezeichnen die Novemberpogrome 1938 als „Initial zum Holocaust“, da hier erstmals offene Gewalt in großem Maßstab gegen Juden im Deutschen Reich entfesselt wurde. Von nun an gab es kein Zurück mehr: Die Ausgrenzung der Juden mündete schrittweise in ihre systematische Deportation und Ermordung.

Heute, über achtzig Jahre später, ist die Reichskristallnacht ein fest verankerter Bestandteil der deutschen Erinnerungskultur. Alljährlich am 9. November finden im ganzen Land Gedenkveranstaltungen statt, um an die Opfer der Pogrome von 1938 zu erinnern. Gedenkstätten und Museen – von der Topographie des Terrors in Berlin bis zum Jüdischen Museum – dokumentieren die Ereignisse jener Nacht und ihre Folgen. Neue Forschungen haben das ganze Ausmaß immer weiter aufgearbeitet. So hat die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas eine Karte erstellt, die über 1.300 Orte im damaligen Großdeutschen Reich und sogar in der Freien Stadt Danzig verzeichnet, in denen im November 1938 Synagogen und Betstuben in Brand gesteckt oder zerstört wurden. Dieses flächendeckende Ausmaß der Zerstörung zeigt eindrücklich, dass die Reichspogromnacht kein lokales Phänomen, sondern ein reichsweiter, organisierter Terrorakt war. Die Reichskristallnacht von 1938 mahnt uns bis heute, wohin staatlich geschürter Antisemitismus und Rassenhass führen können. Sie war der Auftakt zur Ermordung der europäischen Juden – und bleibt als solche eine bleibende Warnung und Verpflichtung zum Erinnern.

 

Literatur

Benz, Wolfgang (2018): Gewalt im November 1938. Die „Reichskristallnacht“ – Initial zum Holocaust. Metropol Verlag, Berlin. Link: metropol-verlag.de

Pehle, Walter H. (Hrsg.) (1988): Der Judenpogrom 1938. Von der „Reichskristallnacht“ zum Völkermord. Fischer Verlag, Frankfurt am Main. Link: archive.org

Döscher, Hans-Jürgen (2000): „Reichskristallnacht“. Die Novemberpogrome 1938. Ullstein Verlag, Berlin. Link: Amazon.de

Steinweis, Alan E. (2009): Kristallnacht 1938. Harvard University Press, Cambridge, MA. 

Friedländer, Saul (2007): Das Dritte Reich und die Juden. Band 1: Die Jahre der Verfolgung 1933–1939. C.H. Beck, München.

Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg: Reichspogromnacht 1938 – Hintergrundtext und Fakten.

Bundeszentrale für politische Bildung (2010): Die inszenierte Empörung – Der 9. November 1938. (Themen und Materialien). 

Yad Vashem: The November Pogrom (Kristallnacht) 1938 – Online-Artikel. yadvashem.org

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