[…]der Juden in Zagreb. Ganze Familien wurden verhaftet und in verschiedene kroatische Konzentrationslager deportiert. Diese Verhaftungen und Verschleppungen verbreiteten sich über ganz Kroatien und wurden in mehreren „Etappen/Schüben“, im Jahre 1941 und bis ins Jahr 1942, fortgesetzt. Die letzte Deportation aus Zagreb fand im Frühjahr 1943 statt, wo sich noch […]
[…]geliebten anderen Person. Die so entstehenden Solidaritätsgemeinschaften unter den Frauen des Konzentrationslagers Birkenau schaffen so einen Zufluchts- und Überlebensraum. Die Personen der Gruppen haben jedoch keine gemeinsame Orientierung, sondern ihre Gemeinschaft wird in Einzelschicksalen aufgerieben. Solche Situationen gehören zur Struktur des Terrors im Konzentrationslager. Sich menschliche Zuwendung zu erhalten und […]
[…]schlecht würde, als wenn sie demnächst auf dieselbe schreckliche Weise wie Kinder in deutschen Konzentrationslagern sterben müssten. Diese Konzentrationslager sind ein untrennbarer Bestandteil der politischen und „kulturellen“ Tätigkeit der Hitler-Leute – schreibt die englische Presse. Korrespondenten amerikanischer Zeitungen schreiben: „Diese Konzentrationslager sind nicht das Werk einiger sadistischer Individuen. Die Lager […]
[…]der Jugend der Gewerkschaft Verdi, entstandene Ausstellung zu Geschichte und Wesen der deutschen Konzentrationslager mit einem Schwerpunkt Hasag Schlieben “Wider dem Vergessen“ zur Verfügung. Am 13. April 2007 besuchte eine Delegation aus Frankreich die Stadt. Ihr gehörten Überlebende der Konzentrationslager mit ihren Angehörigen und Schüler an, welche an einem Wettbewerb […]
[…]„Der Holocaust-Forscher Michael Berenbaum erzählt von einem erfahrenen Gefangenen des Konzentrationslagers in Sachsenhausen, der neuen Gefangenen direkt und ehrlich von den Regeln und kommenden Schwierigkeiten, sowie dem Grauen, was sie erwartet, im Konzentrationslager erzählt hat. Seine ehrliche Warnung schloss er mit den Worten ab: „Ich habe euch die Geschichte nicht […]
[…]eine Dortmunder Firma. In der Pogromnacht vom 9. November 1938 wurde er überfallen und in das Konzentrationslager Sachsenhausen verschleppt. Als Vorstandsmitglied der Jüdischen Kultusgemeinde und Verbindungsmann der „Reichsvereinigung der Juden in Deutschland“ wurde Max Rosenbaum mit dem letzten Transport 1944 in verschiedene Arbeitslager verschleppt und fristete bis zuletzt sein Leben […]
[…]auf den diversen Veranstaltungen an diesem Tag auf. Sie berichten von ihren Erfahrungen in den Konzentrationslagern und von der Verfolgung durch die Nationalsozialisten. Im Zuge der Erinnerung an die Verbrechen der Nationalsozialisten wurde das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, dessen Befreiung als Anlass für den Gedenktag genommen wurde, auch vom polnischen Staat erhalten. […]
[…]Sigel, Göttingen 2007, S. 126 – 159. [7] Kogon, Eugen: Der SS-Staat. Das System der Deutschen Konzentrationslager, 2. Aufl., Hamburg 2014. [8] Bryant, Michael: „Die US-amerikanischen Militärgerichtsprozesse gegen SS-Personal, Ärzte und Kapos des KZ Dachau 1945 – 1948“, in: Dachauer Prozesse. NS-Verbrechen vor amerikanischen Militärgerichten in Dachau 1945 – 48. […]
[…]Anatomie des SS-Staates. Dtv; (1. Auflage 1965) 8. Auflage 2005. (darin: Martin Broszat, Die Konzentrationslager 1933–1945). Eugen Kogon: Der SS-Staat – Das System der deutschen Konzentrationslager. Alber, München 1946 (zuletzt: Heyne, München 2004. Website von Yad […]
[…]1951 (hingerichtet) Leiter des SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamts (WVHA), das die Konzentrationslager verwaltete. Pohl organisierte die Ausbeutung hunderttausender KZ-Häftlinge durch Zwangsarbeit und bereicherte das SS-Regime an ihrem Besitz. 1947 wurde er als Hauptverantwortlicher für die Lager im Nürnberger Nachfolgeprozess zum Tode verurteilt und 1951 hingerichtet. Theodor Eicke SS-Obergruppenführer; Inspekteur KZ 26. Feb. […]