Suchergebnisse für "holocaust"
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[…]a survivor versus the narrative of her persecutor. Veröffentlicht auf der CD-Rom: The Legacy of Holocaust Survivors. The Moral and Ethical Implications for Humanity. Educational Units. CD zur Third International Conference der International School for Holocaust Studies, 8.-11.April 2002, Yad Vashem, Israel. Marks, Stephan (2003). War der Nationalsozialismus eine ’hypnotische’ […]
[…]den gegenwärtigen Angriffen auf unsere Erinnerungskultur. Mit klaren Worten betont er, dass das Holocaust-Mahnmal in Berlin, als Symbol für das Gedenken an die Opfer des Holocaust und als Mahnung, Antisemitismus zu erkennen und ihm entschieden entgegenzutreten, ohne einen notwendigen Schutz nicht auskommt. Er veranschaulicht die aktuelle Bedrohung der Juden durch […]
[…]des DEUTSCHLANDFUNK (Köln). * Verständlich ist es, dennoch schade – daß das Gros der Holocaust-Überlebenden in den Monaten und Jahren unmittelbar nach ihrer Befreiung weder Kraft noch Neigung aufbrachte, über eigene Erlebnisse zu berichten. Nicht wenige haben das später nachgeholt, und so ist die zeitweilige Lücke wieder geschlossen worden. Einen Anstoß […]
[…]die Toten ‚Ausgerottete‘, dann hat man sprachlich die völlige Gleichsetzung mit dem Holocaust.‘“ (H. Prantl, Auschwitz, beiseite gebombt, Süddeutsche Zeitung, 24.01.2005, siehe auch: H. Heer, in: Konkret 1/2004, S. 34 – 37 und: Konkret 2/2004, S. 37 – 39) Die erste große Manifestation dieses „Schuldabwehrantisemitismus“ in der Berliner Republik war die […]
[…]zu, wenn er auf die lange Tradition des „Vernichtungsantisemitismus“ in Europa hinweist. Die Holocaust Forscher Raul Hilberg und Yehuda Bauer kritisierten ebenfalls die formalen Mängel in Goldhagens Studie. Christopher Browning legte sehr differenzierte Texte zu Goldhagen vor. In seinem Buch „Ganz normale Männer“ ist in der Neuauflage ein Nachwort erschienen, […]
[…]Generationen“) aufgebaut, eine gemeinnützige, spendenfinanzierte Gesellschaft zur „Holocaust-Education“. In Deutschland als „Holocaust-Erziehung“ übersetzt, ist dies ein hierzulande noch relativ neues Konzept. Es geht nicht nur um historisches Wissen, sondern auch um die systematische Vermittlung von moralischen Werten wie Toleranz und Gewaltlosigkeit. Immer mehr US-Bundesstaaten, Kanada und andere Länder entwickeln bereits […]
[…]Eisenstein betäuben ihr Leid mit dem Verdrängen der Vergangenheit, mit dem Verdrängen des Holocaust. Bernice, das Kind von Holocaustüberlebenden, betäubt ihr Leid mit dem Wühlen in der Vergangenheit, mit dem Wühlen im Holocaust. Sagt der Vater „Ich kon nischt“, so antwortet Bernice, „Trotzdem schufte ich wie ein jüdischer Sisyphus und […]
[…]An diesem Punkt wird die Rolle der Bürokratie interessant, denn der Verwaltungsmassenmord im Holocaust war in einem bürokratischen Apparat eingebettet. Das machte es den Akteuren wie Eichmann besonders einfach, bloß „mitzumachen“. Ein eigenes Verantwortungsbewusstsein war dabei überhaupt nicht gefragt. Hauptsache nur funktionieren, um der bloßen „Funktion“ willen. Das Credo des […]
[…]Das Führungskorps des Reichssicherheitshauptamtes. Hamburg: Hamburger Edition, 2002 United States Holocaust Memorial Museum: Holocaust-Enzyklopädie (Online). Artikel „Endlösung“. Verfügbar unter: https://encyclopedia.ushmm.org/content/de/article/final-solution-overview (abgerufen am 23. Oktober […]
[…]Diese radikale Abkehr von humanistischen Werten war die Voraussetzung für die Gräueltaten des Holocaust. Die Forschung, wie sie heute am Fritz Bauer Institut oder durch Experten wie Hanno Loewy betrieben wird, betont immer wieder die Bedeutung dieser ideologischen Vorbereitung. Ohne die jahrelange Indoktrination durch solche Medien wäre die Durchführung des […]