Suchergebnisse für "hitler"
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[…]Mauthausen mahnt! Kampf hinter Stacheldraht. Tatsachen, Dokumente und Berichte über das größte Hitler’sche Vernichtungslager in Österreich. Hrsg. vom Mauthausen-Komitee des Bundesverbandes der österreichischen KZler und politisch Verfolgten. Wien 1950. Hans Maršálek: Die Geschichte des Konzentrationslagers Mauthausen. Dokumentation. 4. Auflage. 2006. Gerhard Botz, Alexander Prenninger, Regina Fritz, Heinrich Berger (Hrsg.): Mauthausen […]
[…]und bis heute einer der berüchtigtsten Nazis. Obwohl er so unbedeutend war, dass Adolf Hitler (1889 – 1945) vermutlich nicht einmal wusste, dass er existierte, ist Mengele bis heute der Inbegriff der größten Schrecken des Nazi-Regimes. Wo andere Nazis in all ihrer Grausamkeit pragmatisch, zielorientiert und effizient waren, sticht Mengele […]
[…]halten. Dies ist aber nicht die einzige Parallele der beiden Faschisten. Franco betrieb so wie Hitler einige Konzentrationslager, bis heute sind 190 von ihnen bekannt. Das letzte KZ wurde erst in den 1960er-Jahren geschlossen. Der Bürgerkrieg und die franquistische Repression forderten zahlreiche Todesopfer. Kriegsverluste und Opfer politischer Verfolgung müssen dabei […]
[…]Dort waren vor allem Personen aus dem Widerstand inhaftiert, unter anderem die Beteiligten am Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944. Von 1933 bis 1945 wurden knapp 2900 der Insassen vor Ort hingerichtet – diesen Umstand nutzte Stieve, um Verkündung und Vollzug der Todesurteile mit der Gefängnisverwaltung abzustimmen. Insgesamt bekam Stieve ca. […]
[…]des Krieges selbst, oder als Opfer faschistischer Barbarei in den Zuchthäusern und KZ´s des Hitler-Regimes. Insgesamt befanden sich während des 2. Weltkrieges 72 Staaten im Kriegszustand. Die Ausdehnung der Kampfgebiete betrug 22 Millionen Quadratkilometer, 110 Millionen Menschen waren zum Kriegsdienst einberufen worden. Diese 12 Jahre Gewalt, Terror und Krieg schlugen […]
[…]nagen“. Zum geschichtlichen Rahmen des Denkmals gehört, nach der Kriegsniederlage (1945) des Hitler-Regimes blickte jene Luise nur auf ein Trümmerfeld herab. Tod und Abschied Der Sommer ihres Todes war heiß und trocken und ihr letzter Weg nach Berlin war lang. Eine Station des Trauerzuges war das brandenburgische Gransee. Dort erinnert […]
[…]an der Ostfront gefallen. Davon abgesehen; andere Vertreter der militärischen Führungselite der Hitler-Wehrmacht mussten in diesem Krieg ebensolche Verlustabschreibungen „verbuchen“: Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel verlor zwei Söhne in Russland und Großadmiral Karl Dönitz einen Sohn auf See. Die Ehefrau Jutta-Sibylle beschäftigte naturgemäß vorrangig das Wohlergehen ihres „Erli“. So freute sie sich […]
[…]durch die Vernichtung europäischer Juden, besonders hoch. War man erstmal unter die Räder von Hitlers Vernichtungsmaschine gekommen, drohte ein fabrikmäßig organisierter Tod. An dieser Stelle der Auszug aus einem Brief des SS-Polizeisekretärs Walter Mattner aus Mogilev, den er am 5. Oktober 1941 an seine Frau schrieb (S. 39): „Ich war […]
[…]den meisten höheren Führern gestanden, sondern auch, er sei zu völliger Hörigkeit gegenüber Hitler herabgesunken und in seinem Denken kein Offizier mehr gewesen.“ So der große Stratege Erich von Manstein – dessen Teilnahme an einem Vernichtungs- und Raubkrieg an exponierter Stelle, nach seiner Logik, eines Offiziers würdig gewesen sein dürfte. […]
[…]in den eigenen Reihen: Lehrer/innen, die beispielsweise bei der Begrüßung auf den Hitlergruß verzichteten und damit bereits ein Signal setzten. Es war jedoch stets Vorsicht geboten. Herrschte im eigenen Haushalt eine kritische Meinung gegenüber dem Hitler-Regime, so wusste jedes Kind, dass es darüber nicht mit anderen in der Schule sprechen […]