[…]Welle Beitrag: Das Kreuz mit dem Hakenkreuz. Laufendes Sonnenrad, buddhistische Tempel, Hakenkreuz die Mission des […]
Bildungswesen in Hitlers „Protektorat Böhmen und Mähren“ Dr. František Mokres ist stellvertretender Leiter und wissenschaftlicher Mitarbeiter des Prager Pädagogischen Museums J.A. Komenský (pedagog@pmjak.cz). In Fachkreisen ist er bekannt als akribischer Erforscher der tschechischen Kulturgeschichte und als attraktiver Autor zahlreicher Publikationen aus seinem Fachgebiet. Die nachfolgende Studie entstammt einer Broschüre des […]
[…]Verwendung. Der 1900 von Lists Schüler Liebenfels gegründete Neutemplerorden nutzte ein rotes Hakenkreuz auf goldenem Grund umrandet von vier blauen Lilien als Flagge. Rudolf von Sebottendorf (1875 – 1945; eigentlich: Adam Alfred Rudolf Glauer) griff die Ideen des Neutemplerordens auf, ergänzte sie aber um seinen Glauben an eine „jüdische Weltverschwörung“, […]
[…]S. 799–812. Anmerkungen [1] Die Problematik offenbart sich bspw. Neuhäusler, Johann: Kreuz und Hakenkreuz. Der Kampf des Nationalsozialismus gegen die katholische Kirche und der kirchliche Widerstand. München 1946. [2] Vgl. Kershaw, Ian: ’Widerstand ohne Volk?’ Dissens und Widerstand im Dritten Reich. In: Schmädeke, Jürgen und Steinbach, Peter (Hrsg.): Der Widerstand […]
[…]des Jägers eine Uniform trägt, an der nicht einmal das Hoheitsabzeichen mit Reichsadler und Hakenkreuz fehlt – und das nicht nur in der Rahmenhandlung (Gegenwart), sondern auch im Mittelteil (Märchen). Es ist ein besonders perfides Beispiel dafür, dass NS-Symbole auch vor der braunen Märchenfilmwelt nicht haltmachen. Rotkäppchen und der Wolf […]
[…]Sowjetstern-Abzeichen auszuhändigen. Als Weiss anschließend eine abfällige Bemerkung über das Hakenkreuz machte, das von beiden getragen wurde, zerschlug ihm Pflessner die Brille. Es fielen Sätze wie „Ich gebe Juden keine Satisfaktion“, „Juden sind für mich soviel wie Neger, Menschen 2. Klasse.“ Die Angeklagten erhielten Verweise, der Schläger zudem die Androhung […]
[…]Werner, Forschungsprobleme zur deutschen Okkupationspolitik im Spiegel der Reihe „Europa unterm Hakenkreuz“, in: Europa unterm Hakenkreuz. Analysen, Quellen, Register (Bd. 8, zugleich Ergänzungsband 2), hrsg. von Ders., Heidelberg 1996, S. 25-343; Ders., System oder organisiertes Chaos? Fragen einer Typologie der deutschen Okkupationsregime im Zweiten Weltkrieg, in: Bohn, Robert (Hg.), Die […]
[…]und die einheimischen Juden hatten sich den Verfolgungen und Foltern der Anhänger von Hakenkreuz und Perkonkrust zu unterwerfen. Bis zum 25. Oktober 1941 musste laut einer deutschen Verordnung in Riga ein Ghetto geschaffen werden, in dem alle Juden unterzubringen waren. Mit Pünktlichkeit heischender Bürokratie wurde dieses Datum auch eingehalten; die […]
[…]die von Papen angestrebte erste internationale Anerkennung. Der „Brückenschlag von Kreuz zu Hakenkreuz“ war Papen ein besonderes Anliegen. Mit den von ihm gegründeten Verbänden „Kreuz und Adler“ und „Arbeitsgemeinschaft deutscher Katholiken“ warb Papen als Vizekanzler die katholische Bevölkerung in zahlreichen Reden und Aufsätzen für den Nationalsozialismus und den „Führer“. Als […]
[…]Mischlinge[n] und Zigeuner[n]“. Zu den verwendeten Symbolen gehörte die Swastika („Hakenkreuz“). Diese war damals in völkischen Kreisen allgemein gebräuchlich, aber es war der Germanenorden, über dessen Nachfolgeorganisation Thule-Gesellschaft dieses Symbol in das Repertoire des Nationalsozialismus Einzug fand. Bekannt wurde der Germanenorden unter anderem dadurch, dass er bei der Rekrutierung des […]