Suchergebnisse für "auschwitz"
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[…]jenen Kollegen in Osteuropa mehr nachzueifern, die (wie etwa die Krakauer KZ-Forscher in ihren „Auschwitz-Jahrbüchern“) schon vor Jahrzehnten ihre Arbeit breiter und tiefer anlegten, als es allgemein getan wird. Die Krakauer haben bereits 1973 eine Umfrage unter Auschwitz-Überlebenden gemacht, ob es in diesem KZ so etwas wie einen echten „Humor“ […]
[…]deutsch-nationale Geschichtsschreibung intendierten, diente für die anderen die Erinnerung an Auschwitz als Geburtsstunde einer geläuterten Nation. Auschwitz wurde so von beiden Seiten für den jeweiligen Zweck instrumentalisiert. Dan Diner plädierte für eine Geschichtsschreibung aus der Sicht der Opfer. Diese könnten als einzige den Zivilisationsbruch, der in der Shoa geschah, beschreiben […]
[…]verstanden – in der Wissenschaft und in der Praxis!“ Peter Rohm: „Das ist Ihre Verteidigung? Auschwitz als populäre Spielart der Medizin? Sie sind doch nicht ganz dicht! Wenn ich Sie verteidigen soll, dann müssen Sie mir schon noch was anderes liefern.“ Dr. Josef Mengele: „Wissen Sie wie das Leben in […]
[…]Vernichtungsapparates eingebunden. Unter seinem offiziellen Rang als Lagerarzt von Auschwitz fungierte er rasch als einer der wichtigsten Mediziner im dortigen Konzentrationslager, das die NS-Machthaber als zentrale Stätte des Massenmords nutzten. Im Januar 1945 rückte die Rote Armee näher, wodurch die drohende Befreiung von Auschwitz für die SS und ihre Komplizen […]
[…]Zyklon B. Degesch produzierte das Mittel in großen Mengen und belieferte die Konzentrationslager Auschwitz, Auschwitz-Birkenau, Neuengamme und viele weitere Vernichtungslager. Schätzungen zufolge wurden mehrere tausend Kilogramm Zyklon B für die Ermordung von Menschen in diesen Lagern verwendet. Stabenow und der Einsatz von Zyklon B Ein weiteres düsteres Kapitel in der […]
[…]80er Jahre. Konkret entsteht ein neues judenfeindliches Stereotyp „nicht trotz, sondern wegen Auschwitz“ (L. Rensmann, Kritische Theorie über den Antisemitismus, S. 231). Die Vertreter der „Frankfurter Schule“ sprachen treffend vom „Schuldabwehrantisemitismus“. Gerade in der Nachkriegszeit – nach Auschwitz – über Juden oder Israel zu reden, erforderte neue Spielarten des antisemitischen […]
[…]für ihre Deportation 1944 nach Theresienstadt und weiter in das Konzentrationslager Auschwitz. Heimliche Abtreibung Ausgerechnet jetzt war Hanna schwanger. Sie ahnte, dass das in Auschwitz ein sicheres Todesurteil sein würde. Man sagte ihr, dass sie mit einer heimlichen Abtreibung eine Überlebenschance hätte. Das war nur mit Hilfe ihres Bruders möglich, […]
[…]die Instrumentalisierer im In- und Ausland, die auf Kosten der Deutschen mit dem Verweis auf Auschwitz moralische und materielle Zwecke verfolgten. Besonders aufgrund dieses inhaltlichen Füllens der Walserschen Kategorien lag für einige Kritiker in der Debatte eine Verschiebung der Diskursgrenzen in Bezug auf den Antisemitismus vor. So erfolgte z.B. keine […]
[…]die immerhin im Herzen des Deutschen Reiches festgehalten wurden, über die Selektionen in Auschwitz Bescheid. Dies bestätigte später der berüchtigte SS-Obersturmbannführer Rudolf Höß, der Kommandant von Auschwitz und später Inspekteur der Vernichtungslager war. Nach Jupp Weiss gab es nur noch wenige Juden in Westerbork. Am 2. März 1944 schrieb Hans […]
[…]30 Jahren gefüllt, die am frühen Morgen des 26. März bereits auf der schrecklichen Rampe von Auschwitz-Birkenau standen. So begann die slowakische „Aktion DA“ (für „David“), die bis zum 17. April sechs Transporte mit insgesamt 5.836 jungen Juden aus der Slowakei nach Auschwitz brachte. Am 10. April traf Heydrich in […]