Suchergebnisse für "auschwitz"
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[…]das Ghetto Lódz, in dem es keine Überlebenden gab, und 1943 begannen die Deportationen in das KZ Auschwitz-Birkenau. Im Lager selber wurden 35-40 Kinder mit vergifteter Milch ermordet. Bei Verstößen gegen Sprech- und Rauchverbote, gegen die Lagerordnung oder bei Fluchtversuchen wurden die Roma und Sinti mit Einzelhaft, Essensentzug, schwerer Strafarbeit […]
[…]Dvora am Anfang des faschistischen Italiens, und im zweiten Teil, wie Guido seinem Sohn Giosue in Auschwitz vorspielt, es handele sich bei dem KZ lediglich um ein “Spiel”, dessen Sieger einen Panzer bekommt (am Ende wird das KZ (einschließlich Giosue) von Panzern befreit – Guido ist zu diesem Zeitpunkt bereits […]
[…]wesentliches Faktum dieses historischen Abschnitts. Inzwischen sind wir der Überzeugung, dass Auschwitz, die Judenvernichtung, das zentrale Ereignis war. Diese Überzeugung bildete sich in Jahrzehnten heraus. Ein entscheidender Anstoß war der Auschwitzprozess Mitte der 60er Jahre in Frankfurt am Main. Der symbolische Höhepunkt für den antifaschistischen Grundkonsens in der alten Bundesrepublik war die Weizsäcker-Rede […]
[…]am Hellerberg“ – ein Teil ihrer Verwandtschaft hauste zeitweise vor der Deportation nach Auschwitz hier – mit ein, wird in die Kartonagenfabrik Bauer in der Neuen Gasse, nahe des Pirnaischen Platzes, zur körperlich schweren Arbeit eingesetzt. Die Vernichtung Dresdens ist die Rettung ihrer Familie. Die Befreier aus dem Osten erweisen […]
[…]Henry Schmidt die Deportation zum Güterbahnhof Dresden-Neustadt persönlich. Endstation: Auschwitz. Nach der Zerstörung Dresdens floh der Gestapokommissar nach Teplice und von dort nach Chemnitz. Mehrere Ortswechsel und verschiedene berufliche Orientierungen vereitelten seine rechtzeitige Enttarnung. Seine Arbeitsleistungen und hohe Einsatzbereitschaft honorierten die Arbeitgeber mit Auszeichnungen, unter anderem „Aktivist der sozialistischen Arbeit“. […]
[…]György Köves, der als Jugendlicher von der Straße weg zunächst in das Konzentrationslager Auschwitz und später nach Buchenwald verschleppt wurde. Kertész selbst wurde 1944 mit 15 Jahren aufgrund seiner jüdischen Abstammung in diese Konzentrationslager deportiert und im April 1945 befreit. 13 Jahre lang, zwischen 1960 und 1973, hat er an […]
[…]teilweise entfernt oder umgestaltet. Zur Erinnerung an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945, ist der „27. Januar“ seit 1996 offizieller deutscher Gedenktag an nationalsozialistischen Rassenwahn und Völkermord. Deutschland erkennt diesen Verbrechen damit den makabren Vorrang vor jedem anderen Verbrechen der Nazis zu. Seit 2005 ist der 27. […]
[…]zurück. Sein Bruder und der Vater fielen. Fast fünfzig Jahre später war Fürst Albrecht dann in Auschwitz. Da war er bereits neunundsechzig Jahre alt. Und hier am Ort des Todes, so schreibt er, habe er gespürt, dass es auch ihn etwas angehe, was dort geschehen sei. Die Deutschen hatten diesen […]
[…]Partisanengruppen, Fotografinnen, Ghettokämpfer. Tagebücher des Sonderkommandos an den Auschwitzer Gaskammern. Tagebücher in jiddisch, in polnisch, in russisch. Kassiber aus Deportationszügen. Die Ohren hören die Botschaften: „Sie wollen alle Juden vernichten.“ Ist das die Botschaft eines irre Gewordenen? Aber diese Botschaft wird wiederholt, bis sie endlich geglaubt wird. Und doch bleibt […]
[…]missbraucht. Ein Missbrauch, der für den SPD-Politiker Carlo Schmid mitverantwortlich ist für Auschwitz. Harlans Distanzierung und Ausblendung der psychologischen Wirkung seines Films zeigt den Umgang der Täter mit ihrer Schuld. Einer Schuld, die in der NS-Nachkriegsjustiz nicht geahndet wird. Einzig sein Sohn Thomas macht das schändliche Wirken seines Vaters zum […]