Suchergebnisse für "propaganda"

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Deutsche Arbeitsfront (DAF)

[…]Gesellschaftsmodelle wider, die in den Jahren 1933/34 von Parteiaktivisten aus dem Arsenal der Propagandaformeln hervorgeholt wurden, als auch die heftigen Auseinandersetzungen zwischen NSDAP, Reichsministerium und wirtschaftlichen Interessenvertretern über die Aufgaben der Arbeitsfront. Zunächst schien es, als könnten sich die versprengten Reste der NS-Linken, die sich in der nationalsozialistischen Gewerkschaftsbewegung, der […]

Mauerbau und Berlinkrise – Berlin im Zentrum des Ost-West-Konfliktes und des Kalten Krieges

[…]Das Angebot wurde jedoch von den Westmächten und der Bundesregierung kategorisch als Propagandatrick abgelehnt.[22] In Berlin waren Sowjetunion und DDR nach der Niederlage in der Blockade zu einer Politik der Nadelstiche über­gegangen. Mit Behinderungen und Schikanen versuchte sie den Ausbau der Stadt zu einem „Schaufenster des Westens“ zu verhindern. Straßenbenutzungsgebühren […]
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Totaler Krieg

[…]für den totalen Krieg sollte durch eine massive Unterdrückung jeder Kritik und mit einer Propagandakampagne erzwungen werden. Todesstrafe drohte allen, die sich Dienstpflichten entzogen oder kritisch äußerten. Nach Stalingrad nahm die Zahl der Verurteilungen massiv zu. Neben Rundfunk und Wochenschau waren es zahlreiche Plakate, die für den totalen Krieg warben. […]

Volksgemeinschaft

[…]deutschen Volksgemeinschaft, aber sie war nicht hinreichend. Diese hätte einen – gerade von Propagandachef Goebbels immer wieder abgelehnten – „Rassenmaterialismus“ bedeutet. Volksgemeinschaft war eine Gesinnungsgemeinschaft, die das Bekenntnis zur nationalsozialistischen Weltanschauung erforderte. In der Praxis bedeutete dies vor allem das uneingeschränkte Bekenntnis zum „Führer“. Nur wer sich dazu bekannte, war […]

Bund deutscher Mädel (BDM)

[…]Rassenideologie und Führerglaube war ebenso fester Bestandteil des Programms wie aktive Kriegspropaganda nach 1939. Von der Reichsjugendführung wurden eigens zu Schulungszwecken die monatlichen Zeitschriften „Die Jungmädelschaft“ und „Die Mädelschaft“ herausgegeben, die detaillierte Anweisungen für die Gestaltung der Heimabende enthielten. Seit 1939 standen eigene BDM-Schulen zur Verfügung, darunter zwei „Reichsführerinnenschulen“, die […]

Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP)

[…]permanent Gewaltbereitschaft gegenüber politischen Gegnern, die sie auch durch aggressive Propaganda diffamierte. Aufstieg und Machtergreifung (1930-1933) Im Zuge der Weltwirtschaftskrise erfolgte der rasante Aufstieg der Partei. Bei den Reichstagswahlen vom 20.5.1928 erreichte die NSDAP nur 2,6 Prozent der Stimmen, bei den Wahlen vom 14.9.1930 jedoch schon 18,3 Prozent und war […]
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München als „Hauptstadt der Bewegung“

[…]eine außergewöhnliche Reaktion auf die sonst so massenwirksame nationalsozialistische Erinnerungspropaganda. Andererseits ist es selbst Teil einer umfangreichen und langen Diskussion geworden, die nach 1945 um die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit entstanden ist. Immerhin, die „Drückebergergasse“ hat Mitte der Neunziger Jahre wiederum ihr eigenes Denkmal erhalten. Über Form und Inhalt eines […]

Die „Wochenschau“ als Mittel der NS-Propaganda

[…]Nationalsozialisten Fritz Hippler im Jahr 1939 zum Chef der Wochenschau war diese endgültig zum Propagandainstrument des Regimes geworden: Hippler war enger Vertrauter von Propagandaminister Goebbels und später verantwortlich für den antisemitischen Hetzstreifen „Der ewige Jude“. 1940 wurden schließlich die verschiedenen Wochenschauen zu einer einzigen verschmolzen: „Die Deutsche Wochenschau“, die jetzt […]

Rudolf Vrba (1924–2006)

[…]Milchmann, „ein kleiner, höflicher Mann“, hielt die Artikel für verspätete antideutsche Propaganda. Das gab Vrba den Anstoß, ein Buch zu schreiben, das 1963 unter dem Titel „I Cannot Forgive“ erschien – „vermutlich die erste Publikation zu diesem Thema in England, die nicht nur für Fachleute war. Ich schrieb sie für […]

Paul Carell (1911–1997)

[…]Exemplaren in 20 Sprachen erreichte. Mit dieser Zeitschrift betrieb Schmidt effektivste Kriegspropaganda. Der DAILY EXPRESS urteilte am 25. April 1940: „Seiten im besten Farbdruck(…) Konzentrierte, geschickte Propaganda zu einem Preis, den jedermann zahlen kann und geschrieben in fast jedermanns Sprache.“ Belegt ist auch die Bedeutung Paul Karl Schmidts für die […]