Suchergebnisse für "totaler Krieg"
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[…]an einem neuen Platz, der nach Adolf Hitler benannt werden sollte. Für die Platzmitte sah er ein Kriegsdenkmal mit ewigem Feuer vor. Der Architekt entwarf sein Projekt 1940 und allein das Denkmal verriet, welch schlechte Propheten er, seine Vorgesetzten und die obersten Befehlshaber waren. Auf dem Denkmalssockel sollten laut Entwurf […]
[…]und antifaschistischen Familie geboren –war geprägt von den Erfahrungen mit Faschismus und Krieg und der anschließenden Restauration. Bereits im ersten Roman „Zündschnüre“ (1973), setzte Degenhardt dem Widerstand der aufmüpfigen Jugend aus proletarischen und kleinbürgerlichen Kreisen ein literarisches Denkmal und würdigte die Edelweißpiraten in einem Lied.2 Sie wurden in der offiziellen […]
[…]Kriegsfreiwillige – darunter auch Schüler und Studenten – zum Opfer fielen. Im Laufe der Kriegs- und Nachkriegszeit wurde aus diesen Ereignissen, die sich zwischen dem 20. Oktober und 11. November 1914 bei Dixmuiden abgespielt hatten, der Langemarck-Mythos einer opferbereiten patriotischen Jugend destilliert.[36] Eigenständige Initiative im Bündnis mit Militärs entwickelten Studenten […]
[…]vor allem die visuellen Medien mit Hilfe häufig drastischer Bilder über das unmittelbare Kriegsgeschehen in Gaza, in Kiew oder an anderen Orten der Welt. Deutlich seltener wird in den Medien – wie auch in Schulbüchern – dargestellt, wie Krieg das Leben der Zivilbevölkerung im Hinterland beeinflusst. Hier setzt Kathrin Steinbergers […]
[…]1941. In: Vincas Bartusevicius / Joachim Tauber / Wolfram Wette (Hrsg.): Holocaust in Litauen. Krieg, Judenmorde und Kollaboration im Jahre 1941, 145-156 (Köln 2003) Christoph Dieckmann: Das Ghetto und das Konzentrationslager in Kaunas, 1941-1944. In: Ulrich Herbert / Karin Orth / Christoph Dieckmann (Hrsg.): Die nationalsozialistischen Konzentrationslager – Entwicklung und […]
[…]und um sich seiner österreichischen Wehrpflicht zu entziehen. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 meldete er sich in München freiwillig als Kriegsfreiwilliger für die bayerische Armee. Hitler diente als Meldegänger an der Westfront und wurde mehrfach ausgezeichnet (unter anderem mit dem Eisernen Kreuz I. Klasse). Die deutsche Niederlage von 1918 […]
[…]Vergasungen und sonstiger Todesfälle, doch diese schriftlichen Unterlagen wurden von der SS gegen Kriegsende vernichtet. Die Forschung zu den Opfern stützt sich daher auf verschiedene Quellen: Es existierten nach dem Krieg Zuglaufpläne der Reichsbahn und der polnischen Eisenbahn, welche die Opfer hierher transportiert hatten. Auch gab es Aussagen von polnischen Mitarbeitern […]
[…]Podzun-Pallas-Verlag, Friedberg. Heinz-Dieter Hölsken: Die V-Waffen: Entstehung, Propaganda, Kriegseinsatz. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1984. Dieter Hölsken: V-Waffen, Wunderwaffen: Entwicklung und Einsatz im II. Weltkrieg. Flugbombe Fi 103 und Rakete A4. Motorbuch, Stuttgart 2001. Michael J. Neufeld: Die Rakete und das Reich. Wernher von Braun, Wunderwaffen, Peenemünde und der Beginn des Raketenzeitalters. […]
[…]in den neuen Staat eingegliedert oder von den US-Amerikanern als zu wertvoll für den Kalten Krieg eingestuft. Wernher Freiherr von Braun (1912-1977), der für Hitler die V2 entwickelt hatte, etwa durfte nach Kriegsende für die Amerikaner Menschen zum Mond schießen. Aber dann gab es noch jene, die aus Europa flohen […]
[…]der Wehrmacht konnte der Diktator hier täglich Lagebesprechungen mit Heer, Luftwaffe und Kriegsmarine abhalten, ohne lange Bahnfahrten wie im Ersten Krieg. Am Rande des Sperrkreis I residierte er in Bunker Nr 13, dessen Wände mehr als zwei Meter dick waren. Reichsmarschall Hermann Göring, Heinrich Himmler und Hitlers Sekretär erschienen regelmäßig zu den Konferenzen, während Oberst Nicolaus von Below als Luftwaffen‑Adjutant […]