Suchergebnisse für "eichmann jerusalem"
| Ergebnisse 71 - 80 von 133
|
Seite 8 von 14
|
|
Sortiert nach: Relevance | Sort by: Datum
|
Results per-page: 10 | 20 | 50 | All
|
[…]zu sein. Schlägt Cohn seinem Partner zynisch vor, die letzte Kollektion „Nächstes Jahr in Jerusalem“ zu nennen, so hat sich für die Überlebenden diese Sehnsucht nach Frieden nicht erfüllt. Wenn man in Berlin-Mitte am Hausvogteiplatz einen Mann mit einer Aktentasche sieht, dann ist es vielleicht ein „Ehrenfried“. Rezension: Soraya Levin […]
[…]Als Erbberechtigte des jüdischen literarischen Kulturerbes macht die hebräische Universität in Jerusalem ihren Erbanspruch geltend. Leo Baeck übernimmt die konfliktreichen Verhandlungen mit den Alliierten. Für ihn ist es nicht denkbar, dass die jüdische Literatur der Toten an die Staaten fällt, die sich an der Barbarei beteiligt haben. Er plädiert für […]
[…]auch Anm. 11. „Tagebuch“ von Karl Schneider. Encyclopaedia Iudaica, Volume 14 („Riga“), Jerusalem 1971. „Tagebuch“ von Karl Schneider. Ebenda. Aus den Auszügen aus einem unveröffentlichten Romanfragment, verfaßt im Tegeler Gefängnis 1943. Hier zitiert nach Leber, Hannelore: „Das Gewissen steht auf, Frankfurt 1956, S. […]
[…]war der notorische Antisemit Mohammed Amin al-Husseini (1893-1974), der als Großmufti von Jerusalem eine gewisse religiöse Autorität besaß. Die Muslime aus der UdSSR (Aserbaidschaner, Krim- und Wolgatataren, Nordkaukasier, Baschkiren, Usbeken und andere zentralasiatische Völker) dienten mit anderen Angehörigen nicht-russischer Minderheitenvölker der Sowjetunion (Armenier, Georgier, Ukrainer) in den, der Wehrmacht unterstellten, […]
[…]for Destruction. A study of political Anti- Semitism in Imperial Germany, New York 1949; Eva Reichmann, Die Flucht in den Hass. Die Ursachen der deutschen Judenkatastrophe, Frankfurt a.M. 1956 (engl. Hostages of Civilisation, 1950); Hannah Arendt, Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft, Frankfurt a.M. 1962 (engl. The Origins of Totalitarianism, 1951). […]
[…]im Archiv des israelischen Forschungs- und Dokumentationszentrums zum Holocaust, Yad Vashem, in Jerusalem. Angesichts seines bevorstehenden Todes bringt der Verfasser seine Hoffnung zum Ausdruck, den Angehörigen und der Nachwelt Spuren seiner Existenz zu hinterlassen. Von vielen Menschen, die der Vernichtungspolitik der Nazis zum Opfer fielen, sind nicht einmal die Namen […]
[…]Inam nahm sich lieber die Jungs vom Schulhof. Bei einem heimlichen Kinobesuch der beiden in Jerusalem kommt es zum traumatisierenden Zwischenfall mit zwei jungen israelischen Soldaten. Was an diesem Abend genau passierte, darüber sprechen Inam und Lara auch viele Jahre später nicht. Es wird aber deutlich, dass Erinnerungen und Interpretationen […]
Unleugbar Teil der NS-Vernichtungsmaschinerie Als am 17. März 2012 in einem Pflegeheim in Bad Feilenbach ein 92 Jahre alter Mann starb, endete ein Stück deutscher Kriegs-, Nachkriegs- und Strafprozess-Geschichte, das kaum zwiespältiger hätte sein können. Der Mann selbst sah sich stets als „Opfer der Deutschen“; Ein Gutachter nannte ihn „den […]
[…]Künstlerin in Auftrag gegeben worden. Malka Germania, die mit ihrem Esel an Jesus’ Ankunft in Jerusalem und das damit verbundene eschatologische Motiv der Heilung und Erlösung durch den „König der Juden“ erinnert, wird von Bartana im selben Atemzug konterkariert. Denn mit Germania zitiert sie die megalomane Vision Hitlers von Deutschland […]
[…]bereits in den 20er Jahren eine Zentralfigur des palästinensischen Nationalismus, der Mufti von Jerusalem Amin el-Husseini, den palästinensischen Nationalismus im Sinne eines Befreiungskampfes gegen eine antiislamische, jüdische Weltverschwörung propagiert, so schien diese Saat nun aufzugehen. Zusätzlich unterstützt wurde diese verhängnisvolle Entwicklung durch die Tätigkeit von deutschen und faschistischen Auslandsorganisationen in […]