[…]Was nützt die allgemeine Wehrpflicht, wenn vor und nach der Dienstzeit die Soldaten jeder Propaganda zugänglich sind. Erst muss der Marxismus ausgerottet werden. Dann wird das Heer durch die Erziehungsarbeit meiner Bewegung erstklassiges Rekrutenmaterial haben, und es wird die Garantie bestehen, dass der Geist der Moral und des Nationalismus auch […]
[…]Stauffenbergs, Sophie von Bechtholsheim (1968). Einerseits wiederholt man so die Nazi – Propaganda von der „ganz kleinen Clique der Verschwörer“, andererseits wird die Tatsache unterschlagen, dass mehr als 200 Personen in das Attentat involviert waren. Entsprechend unterschiedlich sind ihre Biografien und Motive, um den Diktator ins Jenseits zu befördern (siehe […]
[…]von Klon-Speichersteinen, aufgereiht wie Fließbandware in einem Amazon-Lager, während Marshalls Propaganda-Videos an die „Helden der neuen Zivilisation“ preisen. Es ist diese Fähigkeit, das Absurde des Heute ins Futuristische zu übersetzen, die Bongs Werk auszeichnet – auch wenn er diesmal etwas zu sehr auf die Tröte drückt. Fazit: Mickey 17 ist […]
[…]wird sein Entwurf als „jüdisch-degeneriert“ verrissen – eine Anspielung auf die Nazi-Propaganda, die einst seine Lehrer am Dessauer Bauhaus diffamierte. Doch der Film belässt es nicht bei der Darstellung offenen Hasses. Subtiler, aber umso brutaler ist die Art, wie Van Burens Sohn Harry (Joe Alwyn) Tóth als „nützlichen Exoten“ behandelt. […]
Karl Dönitz als Großadmiral, NS-Propagandasammelbild, […]