Suchergebnisse für "holocaust"
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[…]Mythos. Die „reale“ Kriegsbedrohung entstand durch Panik und Angst, hervorgerufen durch das Holocausttrauma, dass durch den Verlust von Identitätswerten verstärkt wird. Mit dem Sechs-Tage-Krieg erfolgt eine Rückbesinnung auf die zionistischen Werte, kehrt das Grundvertrauen in den Staat Israel wieder zurück. Der „gute“ Kibbuz-Soldat wird zum Mythos. Der Sechs-Tage-Krieg als Wunder, […]
[…]einem Nachmittag vor zwei Jahren beschloss mein Mann, Fremden nicht mehr zu erzählen, dass er den Holocaust überlebt hat.“ Weil man es eben nicht mehr hören möchte. Gunda Wöbken-Ekert beklagt sich, Nejusch prescht selbstbewusst mit ihrem Zorn und ihrer Empörung vor. Bei Wöbken-Ekert ist es die Entscheidung, sich zurück zu […]
[…]Buch von Volker Harry Altwasser „Letzte Haut“ von einer „…geschmacklosen Parodie auf den Holocaust…“ spricht, so geht seine Sichtweise doch zu weit. Altwasser hat kein Sachbuch geschrieben. Er hat sich vielmehr über die real historisch sehr kontroverse Figur des Dr. Georg Konrad Morgen alias seiner Romanfigur Dr. Kurt Schmelz an […]
[…]statt, aber nicht immer im Sinne der Gedenkstättenpädagogen, wenn etwa jugendliche Besucher Holocaust und Karikaturenstreit kurzschließen: „Gestern die Juden, heute die Muslime!“. Der Anspruch der dekonstruktivistischen Geschichtspädagogik, jede Art von Geschichtsdeutung in Frage zu stellen, beim Besucher eine Sensibilität für die immerwährende Konstruktion und Manipulation von Geschichte zu entwickeln, bleibt […]
[…]seiner Entstehung, Juni 2005, online unter URL: < http://www.zeitgeschichte-online.de/md=Holocaust-Mahnmal-Inhalt>. [4] Vgl. Benjamin Ziemann, Die deutsche Nation und ihr zentraler Erinnerungsort. Das „Nationaldenkmal für die Gefallenen im Weltkriege“ und die Idee des „Unbekannten Soldaten“ 1914–1935, in: Helmut Berding/Klaus Heller/Winfried Speitkamp (Hg.), Krieg und Erinnerung. Fallstudien zum 19. und 20. Jahrhundert, Göttingen […]
[…]nie wieder geben. Auch wird Oma Manja ihr Familienleben – so wie auch die meisten Kinder von Holocaustüberlebenden – niemals (wieder) „unbeschwert“ empfinden können. Doch die Hoffnung für künftige Generationen auf ein erfülltes jüdisches Leben besteht. – Deborah kann das Wissen und die Liebe, die sie von ihrer Großmutter empfangen […]
[…]muss. Nach Zimmermann blendet die israelische Gesellschaft ihre Täterrolle damit völlig aus. Der Holocaust als immer währendes „As“, um letztendlich die widerrechtlich besetzten Gebiete Palästinas zu behalten und die radikale Siedlungspolitik, die im kolonialen Zionismus begründet liegt, fortzuführen. Terror als Chance gegen den Frieden Bewusst hält der israelische Staat […]
[…]11/12, 1993, S. 347. [9] Ebd., S. 347. [10] Ebd., S. 347. [11] Albrich, Thomas: Holocaust und Schuldabwehr. Vom Judenmord zum kollektiven Opferstatus, in: Steininger, Rolf, Michael Gehler (Hg.): Österreich im 20. Jahrhundert Band 2, Wien – Köln – Weimar 1997, S. 57 f. [12] Die Westalliierten erkannten den Opferstatus […]
[…]andere Täter unbehelligt im Ausland leben, ruft Wiesenthal zu den Überlebenden und den Toten des Holocaust: „Ich habe euch nicht vergessen“. Das fehlende Bollwerk Sein Leitspruch wird zum Hoffnungsanker für Gerechtigkeit, für das Wachhalten der Erinnerung an die Vergangenheit, für eine strafrechtliche Verfolgung der Täter. Wiesenthal gründet das Dokumentationszentrum […]
[…]als Schriftsteller geglaubt. Nicht mal sein Vater und Manfred. Gedämpft kommt er daher, dieser Holocaustliterat und erkämpft sich mühsam die Anerkennung. Der deutsche Boden ist nach dem Krieg über Jahrzehnte nicht bereit, für die Aufnahme einer bis ins Groteske gehenden Holocaust-Literatur. Der satirisch-groteske Roman „Der Nazi und der Friseur“ wird […]