Suchergebnisse für "hitler"

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Das Jüdische Museum Prag: Rückblick auf 100 schwere Jahre

[…]durch das Münchner Abkommen um das Sudetenland verkleinert worden. Am 15. März 1939 ließ Hitler, der am Vortag die Slowakei zur Abspaltung veranlasst hatte, deutsche Truppen in die (von ihm so bezeichnete) „Rest-Tschechei“ einmarschieren, die in das „Protektorat Böhmen und Mähren“ umgestaltet wurde. [6] Obwohl das „Protektorat Böhmen und Mähren“ […]
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Die „jüdischen Konten“ der Fürstlich Castell’schen Bank und Credit-Casse KGaA

[…]bewunderte bis weit in den Zweiten Weltkrieg hinein das perfekte Funktionieren von Hitlers Staatsmaschinerie. Er befürwortete die aggressive Außenpolitik des Regimes und für ihn waren Juden etwas Befremdliches, man identifizierte sich nicht mit ihnen – sein Sohn bezeichnet das heute als Antisemitismus. Als er 1939 als Reserveoffizier eingezogen wurde, wünschten […]
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Hilde Domin (1909–2006)

[…]geprägte Deutschland 1932 mit ihrem Lebensgefährten Erwin Walter Palm auf der Flucht vor Hitler verlassen hatte. 1936 heirateten sie in Rom. Doch auch das faschistische Italien war bald kein sicherer Ort mehr für jüdische Emigranten. Nach London, wohin die beiden 1939 geflüchtet waren, wurde 1940 die Dominikanische Republik zur letzten […]

Darf eine Schule diesen Namen tragen? – von Geralf Gemser

[…]„harten Willen zur erbarmungslosen Vernichtung des Gegners“. Generaloberst Hoepner galt als Hitlers wichtigster Heerführer vor Moskau. Hoepner spürte die Genugtuung, dass Hitler selbst „unbegrenztes Vertrauen zu ihm und seinen Leistungen habe.“ Umso härter traf ihn die Absetzung durch den „Führer“ nach seiner eigenmächtigen Entscheidung zum Rückzug vor Moskau im Januar […]
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„Heil dem gestiefelten Kater!“ – NS-Propaganda in Märchenfilmen zwischen 1933 und 1945

[…]auch Staatskommissar Hans Hinkel und Josef Dietrich, Kommandeur der Leibstandarte-SS „Adolf Hitler. Der Grund: Als Verleihfirma der Großfilme, die bei Delta-Film entstehen, fungiert die Reichspropagandaleitung der NSDAP. Sie unterstützt Produktionen, die eine „Werbung für die Ideen und Ziele des Nationalsozialismus darstellen“ (Film-Kurier, 2.2.1934). Doch Hans im Glück als neuer deutscher […]
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1967 – von Tom Segev

[…]herrscht Panik und Angst vor einem zweiten Holocaust. „Nasser drückt sich so klar aus wie Hitler am Vorabend des Zweiten Weltkrieges“. Der israelische Ministerpräsident Eschkol behält sich Vergeltungsmaßnahmen vor. „… das Kontobuch ist aufgeschlagen und die Hand zeichnet auf …“. Die politische Elite ist uneins über den Umgang mit der […]

Letzte Haut – von Volker Harry Altwasser

[…]sich im Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess zu entlasten, indem er nicht Himmler, sondern Hitler die Schuld an dem geplanten Massenmord zuweist. Dementsprechend versucht er sich als ehemaliges Mitglied der SS reinzuwaschen. Der Schluss des Romans ist reine Fiktion. Hier lässt Altwasser seine Figur des Dr. Kurt Schmelz über seine moralisch-ethische Schuld des […]

Joseph Roth – von Wilhelm von Sternburg

[…]sind seine Aussagen, die auch immer politisch sind, die sich gegen den Antisemitismus und gegen Hitler richten. Aber auch durch die Erfahrung des Antisemitismus bei seinem Russlandbesuch im Jahr 1926 wendet sich Roth enttäuscht vom linken Spektrum ab. Als 1933 seine Bücher von den Nazis verbrannt werden und er ins […]

Berliner Antisemitismusstreit (1879–1881): Geistige Grundlage für den Nationalsozialismus

[…]und zersetzt.“ Quelle: Wilhelm Narr, Ratten und rothe Mäuse (1880) Es liegt nahe, dass Hitler in seinem Werk „Mein Kampf“ dieses wirre und kranke Gedankengut übernommen hat.   Eugen Dühring: Dührings antisemitisches Hauptwerk war seine Kampfschrift: „Die Judenfrage als Racen-, Sitten- und Culturfrage. Mit einer weltgeschichtlichen Antwort.“ Welche kranken Gedanken […]
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Volk mit Seelenschaden – Vom deutschen Hass auf Juden und Kommunisten

[…]der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Alfred Dregger, ungeniert erklären konnte, er halte Hitlers Angriff auf die Sowjetunion im Nachhinein nicht für grundsätzlich falsch. Zu bedauern sei nur, „dass dieser Krieg nicht als Befreiungs-, sondern als Eroberungskrieg konzipiert“ wurde. Das sei „ebenso dumm wie verbrecherisch“ gewesen.[12] Um dieselbe Zeit verharmloste Regierungssprecher Hans […]
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