Erika Mann – Leben im Exil und Widerstand gegen den Nationalsozialismus
Thomas Manns älteste Tochter

Erika Mann in Los Angeles (zwischen 1925 und 1945). Los Angeles Daily News, Erika Mann in Los Angeles, CC BY 4.0
Erika Julia Hedwig Mann wird am 9. November 1905 in München geboren. Sie ist die älteste Tochter von Katia und Thomas Mann, dem berühmten Schriftsteller-Ehepaar. Aufgewachsen in dieser kultivierten Familie Mann, die wegen ihres literarischen Ruhms scherzhaft als “Firma Mann” bezeichnet wird, genießt sie eine privilegierte, aber auch ungewöhnliche Kindheit. Bereits als Kind schreibt sie kleine Theaterstücke und inszeniert Aufführungen mit ihren Geschwistern – allen voran mit ihrem nur ein Jahr jüngeren Bruder Klaus. Ihr Vater Thomas Mann nennt sie liebevoll sein „kühnes, herrliches Kind“ und unterstützt ihre frühen künstlerischen Neigungen. Erika entdeckt früh ihre Leidenschaft für das Theater und gründet 1919 gemeinsam mit Bruder Klaus ihre erste Schauspielgruppe. Ab 1924 erhält sie eine formale Schauspielausbildung, bricht das Studium jedoch vorzeitig ab, da sie bereits praktisch auf der Bühne steht und das Bohème-Leben der 1920er in vollen Zügen genießt.
In München etabliert sich Erika Mann schnell in der Theaterszene. Sie spielt an renommierten Bühnen wie den Münchner Kammerspielen und unternimmt ab 1925 erste eigene literarische Schritte. Zusammen mit Klaus verfasst sie das provokante Theaterstück Anja und Esther, das 1925 in München uraufgeführt wird. Klaus Manns Stück handelt von einer unkonventionellen Liebeskonstellation und sorgt aufgrund seines homoerotischen Untertons für einen Skandal – genau die Art Theaterskandal, die Erika liebt. In ihrem engen Freundeskreis um die Geschwister Mann befinden sich damalige Nachwuchstalente wie Pamela Wedekind und Gustaf Gründgens. Klaus Mann und Pamela Wedekind sind zeitweise verlobt, während Erika und Pamela ebenfalls eine tiefe Freundschaft und Zuneigung verbindet. 1926 heiratet die 20-jährige Erika Mann sogar Gustaf Gründgens, der als charismatischer Schauspieler in ihrem Freundeskreis eine wichtige Rolle spielt. Beide Ehepartner sind homosexuell und die Hochzeit – von ihr halb scherzhaft als „großer Schock“ bezeichnet – dient eher als Vernunftehe und Experiment. Die Ehe mit Gründgens wird 1929 ohne bitteren Streit geschieden. Erika führt derweil ein rastloses Leben: Sie schreibt humorvolle Feuilletons für Zeitungen, durchquert ganz Europa mit dem Auto als leidenschaftliche Autorennfahrerin und genießt den Ruf einer modernen, unangepassten jungen Frau der Goldenen Zwanziger. Ihre Texte und Unternehmungen dieser Zeit sind ungezwungen und unpolitisch – die heitere Oberfläche trügt jedoch, denn der aufziehende Nationalsozialismus bleibt ihr nicht verborgen. Ein Schlüsselerlebnis ist eine Vortragsreise im Januar 1932: Bei einer Münchner Veranstaltung der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit tritt sie Mann als Rezitatorin auf. Dort erlebt sie Störversuche durch nationalsozialistische Provokateure aus nächster Nähe. Diese Konfrontation öffnet der bislang apolitischen Künstlerin die Augen. Fortan beschließt Erika, ihre Stimme offensiv gegen den drohenden Faschismus zu erheben. Es ist eine folgenschwere politische Erwachensphase, die ihren weiteren Lebensweg bestimmen wird.
Kabarettistin im Kampf gegen Hitler
Bereits in den letzten Monaten der Weimarer Republik setzt sie Mann ihr politisches Erwachen kreativ um. Gemeinsam mit ihrem Bruder Klaus und engen Freunden schmiedet sie den Plan für ein politisch-literarisches Kabarett, das dem aufkommenden Nazismus Paroli bieten soll. Am 1. Januar 1933 – wenige Wochen vor Hitlers Ernennung zum Reichskanzler – feiert das Kabarett “Die Pfeffermühle” in der Münchner Bonbonniere sein Debüt. Von Anfang an ist die Bühne als dezidiert antifaschistisches Unternehmen konzipiert. Die Idee zu diesem Ensemble stammt vom Musiker Magnus Henning, doch Erika Mann und ihr politisches Kabarett formieren sich rasch als Gemeinschaftswerk: Erika schreibt bissige Texte und Szenen, Klaus hilft als Autor und dramaturgischer Berater, und die brillante Schauspielerin Therese Giehse – Erikas Lebensgefährtin zu jener Zeit – komplettiert das Gründerteam. Die beiden Frauen verbinden nicht nur gemeinsame künstlerische Ziele, sondern auch eine intensive persönliche Beziehung, die inmitten von Kunst und bedrohlicher Zeit als “Liebe zwischen Kunst und Krieg” beschrieben wird. Abend für Abend füllt das Trio mit seinen Mitstreitern die Vorstellungen; das Münchner Publikum ist begeistert vom “gepfefferten Charme” der Pfeffermühle. In satirischen Chansons, Monologen und Sketchen prangert die Kabarettistin Erika Mann das Großsprechertum und die Gewalt der Nationalsozialisten an, ohne diese direkt beim Namen zu nennen – eine kluge Taktik, um Zensur und offene Verbote zunächst zu umgehen. Die Atmosphäre wird jedoch immer angespannter: Schon im Publikum mischen sich SA-Leute unter die Zuschauer, es kommt zu Tumulten (“Saalschlachten” genannt), und die Nazi-Presse überzieht Erika Mann und Kollegen mit Beleidigungen. Im März 1933, kaum zwei Monate nach der Premiere, erreicht der Druck einen gefährlichen Höhepunkt.
Unmittelbar nach Hitlers Machtergreifung wird das politische Klima lebensbedrohlich. Widerstand gegen den Nationalsozialismus bedeutet nun akute Gefahr für Leib und Leben. Erika Mann, ihr Bruder Klaus und Therese Giehse sehen keine andere Wahl als den Gang ins Exil. Im März 1933 verlässt die Pfeffermühle fluchtartig Deutschland – offiziell “auf Tournee”. Sie organisiert die Übersiedlung in die benachbarte Schweiz: In Zürich eröffnet sie im Oktober 1933 das Kabarett neu und führt den Kampf mit den Mitteln der Satire fort. Das Ensemble der Pfeffermühle tourt in den folgenden Jahren durch ganz Europa. Ihre Stationen reichen von Zürich und Basel über Prag bis Wien und Amsterdam. Überall zieht Erika Manns pointenreiches Programm Zuschauer an – und überall versuchen deutsche Stellen, ihre Auftritte zu sabotieren. 1935 wird sie von den Nazis offiziell ausgebürgert; sie verliert die deutsche Staatsbürgerschaft. Um dennoch weiterreisen und wirken zu können, geht sie eine Zweckheirat mit dem englischen Dichter W. H. Auden ein: Im Juni 1935 heiratet Erika Mann Auden in London und erhält dadurch einen britischen Pass. Diese unkonventionelle Lösung spiegelt Erikas entschlossenen Einfallsreichtum, dem Nazi-Regime zu trotzen. Mit britischem Reisepass in der Tasche kehrt sie sofort zu ihrer Kabarett-Truppe zurück. Bis 1936 kann die Pfeffermühle trotz aller Schikanen weiter auftreten. Doch die politische Großwetterlage verschlechtert sich zusehends: In Deutschland herrscht längst Terror, in den Nachbarländern wächst der Einfluss des nationalsozialistischen Deutschlands. 1936 muss sie schließlich auch die Schweiz verlassen, denn weitere freie Auftritte sind kaum mehr möglich. Sie entschließt sich, nach Amerika zu emigrieren. Anfang 1937 in New York versucht sie noch einmal, ihre Kabarettidee in fremder Sprache fortzuführen: Unter dem Namen “The Peppermill”bringt sie einige englischsprachige Programme auf die Bühne. Doch dieser Neuanfang scheitert 1937 trotz aller Mühe – das Konzept des politischen Kabaretts lässt sich in der Neuen Welt nicht ohne Weiteres transplantieren. Die Pfeffermühle schließt endgültig ihre Pforten, und die Wege der Beteiligten trennen sich. Therese Giehse kehrt später nach Europa zurück, während Erika und Klaus Mann in die Vereinigten Staaten übersiedeln, um den antifaschistischen Kampf dort mit anderen Mitteln fortzuführen.
Politische Rednerin im amerikanischen Exil
In den USA beginnt für sie ein neuer Lebensabschnitt. Von 1937 an lebt sie überwiegend in New York City und erschließt sich als politische Rednerin und Autorin ein amerikanisches Publikum. Gemeinsam mit Bruder Klaus, der ebenfalls in die Vereinigten Staaten emigriert, wird sie zu einem wichtigen Mitglied der Exil-Gemeinschaft deutscher Intellektueller. Die Geschwister werden in der amerikanischen Presse wegen ihrer unzertrennlichen Zusammenarbeit respektvoll als “the literary Mann twins” bezeichnet. Unermüdlich klärt Erika in Vorträgen und Diskussionen über die Gefahr des Hitler-Regimes auf. Sie unternimmt ausgedehnte Vortragsreisen quer durch die USA, oft im Auftrag antifaschistischer Organisationen, und spricht in Universitäten, Kirchen und Stadthallen. Mit charismatischer Redegabe und perfektem Englisch – das sie sich schnell aneignet – warnt sie vor der nationalsozialistischen Ideologie und berichtet eindringlich von der Lage in Europa. Im Jahr 1938 publiziert sie in New York ihr wohl wichtigstes politisches Sachbuch: “School for Barbarians”. Dieses aufrüttelnde Werk, in Deutschland unter dem Titel “Zehn Millionen Kinder. Die Erziehung der Jugend im Dritten Reich” bekannt, analysiert das nationalsozialistische Schulerziehungs- und Jugenderziehungssystem. Erika legt darin schonungslos offen, wie die jungen Generationen in Hitler-Deutschland systematisch indoktriniert werden – von der Schule bis zur Hitlerjugend. Das Buch findet in den USA große Beachtung und macht sie über Nacht zur gefragten Expertin für das NS-Erziehungswesen. Ebenfalls 1938 reisen Erika und Klaus nach Spanien, um als Journalisten über den Spanischen Bürgerkrieg zu berichten. Seite an Seite verfassen die Geschwister mehrere eindringliche Reportagen von der Front, veröffentlicht unter dem Titel “Back from Spain”. Diese Erfahrungen in Spanien – wo Demokraten aus aller Welt gegen Franco und dessen deutsche Unterstützer kämpfen – festigen ihren Ruf als mutige Augenzeugin im Kampf gegen den Faschismus.
Neben ihren Vortragsaktivitäten setzt Erika Mann ihre Schriftstellerkarriere im Exil fort. Gemeinsam mit Klaus verfasst sie 1939 das englischsprachige Essay-Buch “Escape to Life”. In diesem Mosaik zeichnen the literary Mann twins ein lebendiges Porträt der emigrierten deutschen Kultur: von Schriftstellern wie Heinrich und Klaus Mann selbst bis zu Musikern und Malern, die vor Hitler in die Fremde geflohen sind. Escape to Life erscheint 1939 in Boston und wird zu einem wichtigen kulturhistorischen Dokument des Exils. Im selben Jahr veröffentlicht sie einen Band Kurzgeschichten mit dem programmatischen Titel “The Lights Go Down”. Darin schildert sie anhand wahrer Fälle, wie die Lichter der Freiheit in Europa ausgehen – Momentaufnahmen vom Schicksal gewöhnlicher Menschen unter der NS-Diktatur. Mit solchen Publikationen und ihren weiterhin ungezählten Reden schafft sich Erika in Amerika den Ruf einer leidenschaftlichen Kämpferin für die Freiheit. Auch privat richtet sie sich in der neuen Welt ein: In New York bewegt sie sich im Kreis prominenter Emigranten. So pflegt sie Kontakt zum Dirigenten Bruno Walter und trifft andere Künstler im Exil. Eine Weile ist sie eng mit dem Schriftsteller Martin Gumpert befreundet, der zeitweise sogar um ihre Hand anhält. Erika genießt Gumperts Gesellschaft und geistigen Austausch, doch heiraten will sie nicht – zu sehr ist sie ihrer Unabhängigkeit verpflichtet und durch die politischen Aufgaben in Anspruch genommen. Stattdessen sieht sie ihre Mission darin, die amerikanische Öffentlichkeit wachzurütteln. Auch nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs bleibt sie auf diesem Kurs: Sie appelliert früh an die USA, den Kampf gegen Hitler aufzunehmen. Nach dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor und dem Kriegseintritt der Vereinigten Staaten Ende 1941 fühlt sich Erika in ihrem Auftreten bestätigt. Nun steht sie bereit, auch persönlich einen Beitrag zum alliierten Sieg zu leisten.
Erika Mann als Kriegskorrespondentin und Nachkriegsjahre
Ab 1942 erweitert Erika Mann ihre Rolle im Exil vom zivilen Vortrag zur aktiven Kriegskorrespondentin. Sie arbeitet zunächst für die britische BBC in London und tritt in Rundfunksendungen auf, mit denen sie deutsche Hörer zu erreichen hofft. Später wird sie sogar als Korrespondentin für die US-Armee akkreditiert. In Uniform begleitet sie amerikanische Truppen in Europa als Berichterstatterin. Sie schreibt Reportagen für amerikanische Zeitungen und liefert Augenzeugenberichte über die Befreiung besetzter Länder. Mit ihrem scharfen Verstand und mutigen Auftreten gewinnt sie auch an der Front hohes Ansehen. Als Frau unter Kriegskorrespondenten ist sie eine Ausnahmefigur – doch Erika lässt sich nicht einschüchtern. Sie berichtet unerschrocken vom Kriegsverlauf und scheut sich nicht, auch kritische Fragen zu stellen. Im Herbst 1945 gehört sie zu den ausgewählten Journalist*innen, die den Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher beobachten dürfen. Beim Nürnberger Tribunal sitzt sieim Dezember 1945 im Pressesaal und verfolgt die Verhandlungen gegen die führenden Nazis, über die sie eindringlich in ihren Artikeln berichtet. Diese Erfahrung – die Konfrontation mit den zur Rechenschaft gezogenen Tätern – ist für sie der Schlusspunkt eines langen Kampfes gegen Hitler.
Doch das Ende des Zweiten Weltkriegs bedeutet für Erika Mann nicht das Ende aller Konflikte. Sie bleibt auch in der beginnenden Nachkriegszeit eine politisch wachsame Publizistin. Früh erkennt sie die Gefahren des aufkommenden Ost-West-Konflikts. Unerschrocken kritisiert sie den beginnenden Kalten Krieg und warnt vor neuem McCarthyismus in den USA. Diese deutliche Haltung bringt sie allerdings in Amerika in eine schwierige Lage: Im antikommunistischen Klima der späten 1940er werden kritische Stimmen argwöhnisch betrachtet. Erika Mann findet zunehmend weniger Gehör für ihre Mahnungen, da die öffentliche Stimmung in den USA sich verändert. Zugleich muss sie einen schweren persönlichen Verlust verkraften – ihr Bruder Klaus Mann, mit dem sie zeitlebens kreativ und seelisch eng verbunden war, nimmt sich im Mai 1949 in Cannes das Leben. Der Tod ihres geliebten Bruders trifft sie zutiefst. Inmitten dieser Umbrüche fasst sie den Entschluss, Amerika den Rücken zu kehren. 1952 kehrt Erika Mann endgültig nach Europa zurück und lässt sich in der Schweiz nieder, wo inzwischen ihre Eltern leben. Sie wird nun zur Stütze ihrer Familie: Als “Tochter-Adjutantin”steht sie ihrem alternden Vater Thomas Mann zur Seite, ordnet seinen Nachlass und kümmert sich um Verlagsangelegenheiten. Nach Thomas Manns Tod 1955 bleibt sie als treue Bewahrerin des Familienerbes tätig. Sie gibt Werke von Thomas und Klaus heraus, schreibt Einleitungen und Nachwort-Texte und verwaltet die literarischen Rechte. Ihr eigenes schriftstellerisches Werk tritt dabei in den Hintergrund, doch gelegentlich erinnert sie die Öffentlichkeit daran, dass sie mehr war als „nur“ die Tochter eines berühmten Vaters. So werden in den 1950er Jahren einige ihrer früheren Kinderbücher neu aufgelegt – etwa der abenteuerliche Jugendroman “Stoffel fliegt übers Meer” (1932) und das Kinderbuch Muck, der Zauberonkel. Dennoch bleibt sie im Bewusstsein vieler vor allem eine charismatische Chronistin des Kampfes gegen Hitler und eine kluge Beobachterin der Zeitgeschichte.
Erika Mann stirbt am 27. August 1969 in Zürich, im Alter von 63 Jahren. Ihr bewegtes Leben – von der unbeschwerten Bühnenkünstlerin der 1920er über die kämpferische Kabarettistin im Dritten Reich bis zur couragierten Kriegsreporterin – spiegelt die Brüche und Umwälzungen des 20. Jahrhunderts wider. Mutig hatte sie sich jeder neuen Herausforderung gestellt und keine Gefahr gescheut, wenn es galt, Freiheit und Menschlichkeit zu verteidigen. Heute wird ihr Wirken wieder verstärkt gewürdigt. In Ausstellungen, Büchern und Filmen erinnert man an die vielseitige Schriftstellerin und Journalistin, die zeit ihres Lebens eine politische Rednerin und Mahnerin gegen Tyrannei war. So eröffnete 2020 die Monacensia in München eine große Ausstellung über sie mit dem Titel „Erika Mann. Kabarettistin – Kriegsreporterin – Politische Rednerin“. Schirmherr der Ausstellung war ihr Neffe Frido Mann, der Sohn ihres Bruders Michael. Die Erinnerung an Erika Mann, diese außergewöhnliche Frau aus der berühmten Mann-Familie, bleibt lebendig. Als unabhängige Denkerin, als mutige Künstlerin im Widerstand gegen den Nationalsozialismus und als kosmopolitische Weltbürgerin hat sie ein einzigartiges Vermächtnis hinterlassen.
Literatur
Irmela von der Lühe: Erika Mann. Eine Biographie. Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 1993.
Helga Keiser-Hayne: Erika Mann und ihr politisches Kabarett „Die Pfeffermühle“ 1933–1937. Texte, Bilder, Hintergründe. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1995.
Gunna Wendt: Erika und Therese. Erika Mann und Therese Giehse – Eine Liebe zwischen Kunst und Krieg. Piper, München 2018.
Andrea Weiss: Flucht ins Leben. Die Erika und Klaus Mann-Story. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2000.
Uwe Naumann/Astrid Roffmann (Hrsg.): Die Kinder der Manns. Ein Familienalbum. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2005.
Armin Strohmeyr: Klaus und Erika Mann. Rowohlt, Berlin 2000.
Hildegard Möller: Die Frauen der Familie Mann. Piper, München 2005.
Viola Roggenkamp: Erika Mann. Eine jüdische Tochter. Arche, Zürich 2005