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Startseite > Rezensionen > Filmrezensionen > 7 Days in Entebbe (7 Tage in Entebbe) – von José Padilha
Geschrieben von: Redaktion Zukunft braucht Erinnerung | Erstellt: 22. Februar 2018

7 Days in Entebbe (7 Tage in Entebbe) – von José Padilha

José Padilhas neuster Film, „7 Days in Entebbe“, debütiert auf der diesjährigen Berlinale. Vier Terroristen entführten am 27. Juni 1976 ein Air-France-Flugzeug auf dem Weg von Tel Aviv. Zwei Mitglieder der PFLP (Volksfront zur Befreiung Palästinas) und zwei linksextremistische Deutsche. Ihr gemeinsames Ziel: die Freilassung palästinensischer Terroristen, die in Israel inhaftiert waren sowie inhaftierte RAF-Mitglieder in Deutschland. Die Geschichte des Filmes basiert auf einer wahren Begebenheit, wurde aber an vereinzelten Stellen mit fiktiven Handlungen und Personen ausgebaut. Mit der Entführung des Flugzeuges wollten die Terroristen eine Freilassung von 40 Mitgliedern bewirken, die in Israel inhaftiert waren.

Die beiden Terroristen Wilfried Böse (Daniel Brühl) und Brigitte Kuhlmann (Rosamund Pike) steigen in Athen in die Air France Maschine. Kaum war das Flugzeug in der Luft, beginnt die Entführung. Sie drängen die Crew dazu, die Maschine für eine Betankung in Bengasi zwischenzulanden. Danach fliegen sie weiter nach Entebbe in Uganda, um dort mit Hilfe des Diktators Idi Amin (Nonso Anzozie) ihren Plan fortzusetzen. 

Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, sowohl auf Seiten der Entführer als auch auf Seiten Israels. Da sich unter den Geiseln hauptsächlich Israelis befanden, entschließen sich die Politiker Israels für einen Militäreinsatz gegen die Entführer. Der damalige Verteidigungsminister Shimon Peres (Eddie Marsan) gibt dafür grünes Licht. Nach wenigen Tagen Training machen sich die Soldaten auf den Weg zu der entführten Maschine. Laut heutigen Erkenntnissen dauerte der Einsatz nur ca. 90 Minuten. Dabei gelingt es den Streitkräften, alle Terroristen zu töten. Allerdings kommen ein israelischer Offizier und drei Geiseln ums Leben.

Der brasilianische Regisseur José Padilha war bereits 2008 auf der Berlinale vertreten, damals mit dem Film „Tropa de Elite“, der von dem Kampf gegen die Drogenmafia in Rio de Janeiro handelte. Für diesen Film wurde er mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet. Mit seiner neusten Produktion „7 Days in Entebbe“ kehrt er wieder zu seinen ursprünglichen Themen zurück. Er wurde mit seinen Verfilmungen von wahren Begebenheiten bekannt, widmete sich aber später Projekten wie der preisgekrönten Serie „Narcos“ und dem Film „RoboCop (2014)“. Obwohl viele Kritiker „7 Days in Entebbe“ zerreißen, ist es dennoch ein gelungener Beitrag über den bis heute andauernden Streit der Legitimation des Staates Israel.

7 Days in Entebbe – 7 Tage in Entebbe
Regie: José Padilha
Produktionsland: USA, Großbritannien
Veröffentlichung: 2018
Länge: 107 Minuten – Farbe
Berlinale – Sektion Wettbewerb

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