Suchergebnisse für "eichmann jerusalem"
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[…]Berlin, Paul Cassirer 1920 Hebräische Balladen. Berlin, Paul Cassirer 1920 Mein blaues Klavier. Jerusalem, M. Spitzer/Jerusalem Press 1943 Anmerkungen 1 Kurt Pinthus [Hrsg.]: Menschheitsdämmerung. Symphonie jüngster Dichtung. Berlin 1920, S.294 ↩ 2 Else Lasker-Schüler: Ich räume auf! Meine Anklage gegen meine Verleger. Zürich, Lago [Selbstverlag] 1925, S. 520 ↩ 3 […]
[…]den realistisch gezeichneten Figuren und einem auf Farbe und Sinneseindruck reduzierten Himmel. „Jerusalem“ ist das erste Bild mit biblischen Motiven, mit dem Ury an die Öffentlichkeit ging. Es gilt als Schlüsselwerk seiner religiösen Werke. Anders als den Kritiker Kerr hat mich links im Bild der hockende Mann fasziniert, ein unvergessliches […]
[…]vertreibt und ihren Tempel zerstört, da sind die Römer, die den wieder aufgebauten Tempel Jerusalems ein zweites Mal vernichten und das Töten und die Vertreibung fortsetzen, da sind die grausamen Kreuzzüge, die Jerusalem nicht nur von der Herrschaft der Muslime befreien wollen, sondern im Namen der Kirche alle Andersgläubigen vernichten. […]
[…]nach Deutschland in Berlin stattfand, berichtete er der evangelischen Jugend nicht nur aus Jerusalem und der erschreckenden Begegnung mit Eichmann, er fand auch einen Weg, seine Solidarität mit dem jungen und im Aufbau befindlichen Staat zu bekunden. Der Baum – Symbol für das Leben und das Gedeihen des Landes – […]
[…]zu haben. Im berüchtigten „Ungarnlager“ von Bergen-Belsen hatte Jupp Weiss seinerzeit Eichmann kennengelernt. Später wurde er zum Prozeß geladen, weil er wohl die besten Detailkenntnisse über die Zustände in Bergen-Belsen hatte. Beim Eichmann-Prozeß im Jahre 1961 brauchte Jupp Weiss jedoch nicht vor den Schranken des Gerichtes auszusagen, sondern stellte sich […]
[…]1958. Deutsch. Sammlung von Dokumenten. Benjamin Murmelstein: Terezin, il Ghetto Modello di Eichmann, Bologna, 1961. Italienisch. Deutsche Ausgabe in Vorbereitung. Elena Makarova / Sergei Makarov / Victor Kuperman: University over the Abyss. 2. Auflage. Jerusalem, 2004. Englisch. Behandelt das Kulturleben in […]
[…]zu Grausamkeit oder verbrecherischen Handlungen fähig gewesen wäre“. Die EKD hielt das Pro-Eichmann-Votum für „mindestens interessant“ Eichmann war kurz zuvor aus Argentinien nach Israel entführt worden. Seine Geschwister wollten erreichen, dass ein internationaler Gerichtshof und nicht ein israelisches Gericht den Fall verhandele. Sie hatten daher Mensing-Braun um Hilfe gebeten. Tatsächlich […]
[…]Bösem“ die „Banalität des Bösen“ entgegen. In ihrem Bericht über Eichmann in Jerusalem greift sie Raul Hilbergs in The Destruction of the European Jews vertretene These auf, dass es sich bei den Tätern um keine „besonderen Deutschen“ gehandelt hat. Auch Eichmann ist für Hannah Arendt kein besonderer Deutscher. Sie nennt […]
[…]er geboren wurde. Autoren: Natascha Müller und Oliver Marusczyk Literatur Arendt, Hannah: Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen, München 2006 Claussen, Detlev: Grenzen der Aufklärung. Die gesellschaftliche Genese des modernen Antisemitismus, Frankfurt 2005 Diner, Dan: Aporie der Vernunft. Horkheimers Überlegungen zu Antisemitismus und Massenvernichtung. In: […]
[…]in hermetischer Abgeschlossenheit verlief. Letztere unterstand nominell dem Ober-Mufti von Jerusalem El Huseini, der häufig das Militärlager in Potsdam besuchte. Dort wurden junge Imame ideologisch „gedrillt“, um dann im Rang eines Hauptmanns (kapetan) den Einheiten der Division zugeteilt zu werden. Viel Erfolg hatten sie nicht, denn schon die räumliche Entfernung […]