Suchergebnisse für "euthanasie"
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[…]Inspekteur Vernichtungslager 26. Mai 1944 (erschossen) Wirth war einer der T4-„Euthanasie“-Organisatoren und erster Kommandant des Lagers Bełżec. 1942 wurde er Inspekteur aller „Aktion Reinhardt“-Vernichtungslager und trieb die industrielle Massenvernichtung der Juden voran. Später bekämpfte er Partisanen in Italien. Im Mai 1944 wurde Wirth dort von jugoslawischen Widerstandskämpfern erschossen. Franz Stangl SS-Hauptsturmführer; […]
[…]zum Nachweis desselben Sachverhalts wenig nützlich. Die Autoren setzen den Begriff „Euthanasie“ zwar in Anführungszeichen, erläutern aber nicht, warum er problematisch ist und die Mordaktion an Behinderten nicht sachgerecht umschreibt. Autor: Thomas Gräfe [1] Derek Hastings, Catholicism and the roots of Nazism. Religious Identity and National Socialism, Oxford […]
[…]oder wie die Nazis die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ ganz euphemistisch nannten die „Euthanasie“ an. Hierbei wurden körperlich, seelisch und geistig Behinderte gezielt getötet und man testete so auch die „effektivsten“ Methoden zur industriellen Ermordung von Menschen aus. Im Sommer 1941 erging dann der Befehl des Reichsmarschalls Hermann Göring (1893 – […]
[…]war auch Lange zuvor bei der „Aktion T4“ dabei gewesen und hatte im Rahmen des „Euthanasie“-Programms, wie die Nazis die systematische Ermordung Behinderter euphemistisch nannten, Menschen aus Pflegeeinrichtungen und andere behinderte und schwerkranke Menschen ermordet. Die „Aktion T4“, die wegen des Widerstands aus der deutschen Bevölkerung abgebrochen wurde, war so […]
[…]im Rahmen der „Aktion T4“ an der systematischen Ermordung mitgewirkt. „Aktion T4“, „Euthanasie“ oder „Tötung lebensunwerten Lebens“ waren Bezeichnungen der Nazis für die gezielte Tötung chronisch-kranker und behinderter Menschen im Reichsgebiet. Sie fungierte quasi als Testlauf für den Mord an der jüdischen Bevölkerung Europas, wurde aber wegen Widerstands in der deutschen […]
[…]des Dritten Reichs, dass doch relativ große Teile der deutschen Bevölkerung gegen die Euthanasie-Programme (also die massenhafte Tötung insbesondere geistig Behinderter), z.B. die Aktion „Gnadentod“, vernehmlich protestierten, was auch nicht geheim gehalten werden konnte, so dass diese im Sommer 1941 als „Fehlschlag“ abgebrochen werden mussten (vgl. Arendt, Eichmann, S. 198f.). […]
[…]EUR. Nach ihrem preisgekrönten Roman Anton oder Die Zeit des unwerten Lebens, in dem sie die Euthanasie-Politik im Dritten Reich behandelt, befasst sich Elisabeth Zöller in Vaters Befehl oder Ein deutsches Mädel erneut mit der NS-Zeit. Dieses Mal geht es um die Begeisterung junger Menschen für den Nationalsozialismus. Protagonistin des […]
[…]von Münster, Clemens August von Galen – in Formen von Hirtenbriefen und Predigten – gegen das Euthanasie-Programm der Nationalsozialisten. (Aktion “T 4”, die im September 1939 offiziell erlassen worden war. Im besonderen am 14. und 21. Juli und 3. August 1941 hatte der Bischof von Galen drei Predigten über die […]
[…]Propaganda hätte zu einem gesellschaftlich und individuell vorhandenen, „geheimen Euthanasiewunsch“ geführt, „[…] der es für weite Teile der Bevölkerung möglich machte, die rassenhygienischen Taten des Staates zu bejahen oder zumindest still hinzunehmen“ (51). Zu jenen Berufsgruppen, die den ‚rassehygienischen’ Vorstellungen des NS-Staates durchaus nicht abgeneigt gegenüber gestanden hätten, rechnet Büttner […]
[…]Spielfilme zu „Großfilmen“ stilisiert. Die Ermordung behinderter Menschen wurde als „Euthanasie“ (guter Tod), die industrielle Vernichtung von Millionen Juden als „Endlösung“ verharmlost. Beispiele solcher Sprachmanipulationen gibt es zahllose. Der Philologe Viktor Klemperer hat in seinen persönlichen Aufzeichnungen über die „Lingua Tertii Imperii“ (Sprache des Dritten Reiches) als Zeitgenosse sorgfältig und […]