Suchergebnisse für "propaganda"

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Heinz Brandt (1909–1986)

[…]Beruflich nahm er seine journalistische Tätigkeit wieder auf und war als Parteisekretär für Propaganda (Schulung) und später für Agitation zuständig. Aufgrund seiner Stellung hatte Heinz Brandt auch tiefe Einblicke ins Innere des Machtgefüges der DDR, insbesondere auch in die Lebenswirklichkeit der Arbeitnehmer, die trotz des Versprechens einer Vergesellschaftung der Produktionsmittel […]

Vom Vorurteil zur Vernichtung – von Torsten Ripper

Torsten Ripper: Vom Vorurteil zur Vernichtung. Hitler und die „Endlösung der Judenfrage“, Schwalbach am Taunus 2001. Vielleicht darf man die Behauptung wagen, voluminöse Bände zum Themenkomplex Hitler und der Holocaust gibt es reichlich, prägnante Analysen des Forschungsstandes hingegen sind Mangelware. In dieser Situation stellt die quantitativ bescheidene, aber qualitativ anspruchsvolle […]

Kriegsverbrechen im 20. Jahrhundert – von Wolfram Wette / Gerd R. Ueberschär (Hrsg.)

Wolfram Wette / Gerd R. Ueberschär (Hrsg.): Kriegsverbrechen im 20. Jahrhundert, Darmstadt 2001. Dieser Sammelband, an dem 43 Wissenschaftler, zumeist Historiker, aus vielen Ländern mitgewirkt haben, beschreibt Kriegsverbrechen im 20. Jahrhundert, aber zugleich auch die politischen und rechtlichen Anstrengungen der Staatengemeinschaft, diese durch verbindliche völkerrechtliche Bestimmungen und Sanktionen einzuschränken. Den […]
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Neue Dokumente zur Geschichte der Schulfilmbewegung in Deutschland II – von Malte Ewert

[…]Unabhängigkeit – sowohl gegenüber dem Goebbelschen Ministerium wie auch gegenüber anderen NS-Propagandastellen. Dies äußerte sich etwa darin, dass man Filme, die von der NS-Propagandaleitung bereits für staatspolitische Veranstaltungen ausgewählt worden waren, einem eigenen Genehmigungsverfahren unterzog. Gelegentlich wurde Propaganda-Material – so eine Lichtbildserie über „Bau- und Gestaltungswille im Dritten Reich“ – […]
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Analyse des antisemitischen Propagandafilmes „Jud Süß“

[…]Propaganda (vgl. Der ewige Jude), ein Beispiel für die von Goebbels bevorzugte indirekte Form der Propaganda. Harlan konstruiert anhand der Protagonisten und unter Aufsicht des Propagandaministers eine jüdische Kultur mit explizit negativen Eigenschaften, die höchstens mit den unmoralischen Elementen einer dem gegenübergestellten moralisch guten und aufrichtigen deutschen Kultur harmonieren könne. […]
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Jüdisches Exil in Griechenland und Zypern 1936–1941

[…]NSDAP-Abzeichen am Revers konfrontiert war, vielfach beobachten können: angefangen von der Nazi-Propaganda in Athen bis hin zu den „Verbindungen zwischen der Fremdenpolizei und der deutschen Gesandtschaft“ und – „in Handelskreisen ein offenes Geheimnis“ – jenem Auskunfts­büro, das „nur dem Zweck diene, herauszufinden, in welchen griechischen Unternehmen Juden eine Rolle spielten“, […]
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Faschismus

[…]Zeremonien. Hitler konnte sogar einmal eine Parteitagsrede mit einem „Amen“ beenden. Die Propaganda betont immer wieder, dass Hitler von der „Vorsehung“ oder gar vom „Himmel“ geschickt worden sei. Auch der Gruß „Heil-Hitler“ ist in diesem Kontext zu sehen. „Heil“ im Kontext von „Heil Christi“ selbst wurde aus dem religiösen Zusammenhang […]

Adolf Hitler (1889–1945)

[…]Er herrschte als „Führer“ über einen Terror- und Überwachungsstaat. Das Regime kombinierte Propaganda und Gewalt, um die Bevölkerung hinter sich zu bringen und jeden Widerstand zu brechen. Joseph Goebbels’ Propagandaministerium inszenierte ihn als charismatischen Retter, während die Geheime Staatspolizei (Gestapo) und die SS unter Heinrich Himmler alle tatsächlichen oder vermeintlichen […]

Film und Exil im Dritten Reich

[…]mit Amerikas Eintritt in den Krieg verbesserte sich die Rolle der deutschen Schauspieler etwas. In Propaganda- und Antinazifilmen, die jetzt produziert wurden, gaben deutsche Schauspieler mit ihrem deutschen Akzent vielen Figuren erst die gewünschte Authentizität. Dabei mussten deutsche Schauspieler vielfach die Rolle von SS-Schergen und Nazis übernehmen. Martin Kosleck etwa […]

Die NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“ (KdF)

[…]im Sommer und zu Weihnachten nicht zu überlasten. Die günstigen Reisen wurden von der Propaganda als „Geschenk des Führers“ an „seine“ Arbeiter gepriesen. Daher sahen die offiziellen Teilnahmebedingungen vor, dass nur diejenigen, die sich sonst keinen Urlaub leisten konnten, von der KdF-Organisation profitieren sollten. Dementsprechend durften nur Mitglieder der DAF […]